www.mamboteam.com
  Home
11.03.2010
 
 
Hauptmenü
Home
Neueste Nachrichten
Linke Nachrichten Agentur
LinkeZeitung-TV
Newsticker
Marxismus Weblinks
Inland
Ausland
Wirtschaft
Kultur
Jugend
Frauen
Theorie
Positionen und Debatte
Leserbriefe
Linke Zeitung Berlin
Linke Zeitung Düsseldorf
Linke Zeitung Köln
Linke Zeitung Kassel
Konzeption
Archiv
Spendet !

   "Die erste Freiheit
   der Presse 
   besteht darin,
   kein Gewerbe
   zu sein"

marx.jpg


 




 

 

 

   
 Karl Marx

spendet.jpg

Ranking
Google Anzeigen
Banner linke Seite

  LaikaBibliotheknotrans.jpg

 

 

 

 

 

 

 

rigo.jpg

 

 

 

 


sanktionen.jpg

 

 

 

 
boycott-apartheid.jpg

 

 

 

 

 

 

 

RH_Mumia_03.jpg

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 keinfriedenmitdernato.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

checkpoint.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 unterfalscherflagge.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wahlcomputer1.jpg

  

 

 

 

 

 

 

rotehilfe.jpg

 

 

 

 

 

 

weblestlinkezeitung.jpg

 

 

 

 

 

 epa.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

breitesbuendnis.jpg

   


 

zeitungslogo.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 




logo-init-150.jpg 


arbeitermacht.jpg






isbanner150.jpg




 

NLO-Logo negativ mit Schrift-150.jpg


  

 





marxini.jpg 

 

 

 

so_fist.jpg

 

 

 

 

 

 

revo.jpg






aufbau.jpg



bolschewik.jpg



arbeiterpolitik.jpg



arbeiterstimme.jpg

 

wildcat.jpg

 

 

 

 

revolution.jpg


 



GIB.jpg

 

 

labournet.jpg

 

 


gendreckweg.jpg

  

 

 

 

 

 

kanalb.jpg

  

 

 

luxemburg_a_-_nelte_250.jpg

Statistics
Besucher: 431023857
Missbrauch und "Eliten"
Positionen - Beiträge
von Dieter Carstensen    11.03.2010 - bisherige Aufrufe: 47

 Lange habe ich überlegt, ob ich mich zum Thema "Missbrauch" öffentlich äussere! Ich verstehe die Opfer, die jahrelang geschwiegen haben, weil das "Unvorstellbare" ja nicht wahr sein konnte.

Die sogenannten "Eliten" des Staates auch noch als perverse sadistische Straftäter, wo sie doch vorgeben, die moralische Instanz des Staates schlechthin zu sein, "im Namen des Glaubens"?

Was macht das mit mir, wenn ich Äusserungen eines Augsburger Bischofs namens Mixa lesen muss, der die Verfehlungen seiner "Kirchenbrüder" nun den 68'ern zuschiebt?

Link: http://www.freitag.de/community/blogs/susanne-lang/yippie-mixa-ist-wieder-da

Was macht dieser Artikel mit mir?

"Missbrauchsopfer „Er hat sich bedient, ich habe geschwiegen"Norbert Denef erstritt von der katholischen Kirche 25 000 Euro als Entschädigung für sexuellen Missbrauch. Im Interview erklärt er, warum Opfer oft jahrzehntelang schweigen."

Link: http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/tid-17487/missbrauchsopfer-er-hat-sich-bedient-ich-habe-geschwiegen_aid_487803.html

Was macht es mit mir, wenn ich sowas lese?

Letzte Aktualisierung ( 11.03.2010 )
Weiterlesen …
 
Ukraine: Abwahl der Regierung Timoschenko
Ausland - Europa
von Dr. Hans-Jürgen Falkenhagen und Brigitte Queck    11.03.2010 - bisherige Aufrufe: 40

timoshenko.jpgNachdem Julija Timoschenko die Stichwahlen für die ukrainische Präsidentschaft am 7. Februar 2010 verloren hatte und sie sich als störrische Wahlverliererin gebärdete, ist sie nun auch am 3. März ihr Premierministeramt losgeworden.

An diesem Tag sprach das Parlament in Kiew ihr mit 243 Stimmen das Misstrauen aus. Das bedeutet das Ende der  Timoschenko-Regierung, die neben dem schon in der ersten Wahlrunde am 17. Januar 2010 ebenfalls abgewählten ukrainischen Präsidenten Juschtschenko den tiefen Fall der ukrainischen Wirtschaft im Jahre 2008/2009 zu verantworten hat (Rückgang der Wirtschaftsleistung um über 16 % allein im Jahr 2009).

Wie war das Wahlverhalten der einzelnen Fraktionen bei der Abstimmung über den Misstrauensantrag?

Betrachten wir zunächst die Zusammensetzung des ukrainischen Parlaments (der Werchowna Rada) nach Fraktionen:

Partei der Regionen                                                                                          172 Abgeordnete

Fraktion des „Block Julija Timoschenko" (politische Parteien 
Allukrainische Vereinigte Vaterlandspartei und Ukrainische
Sozialdemokratische Partei „Reform und und Ordnung"                          155 Abgeordnete     

Letzte Aktualisierung ( 11.03.2010 )
Weiterlesen …
 
Daniel Kahn and the Painted Bird auf Deutschlandtour
Kultur - Kultur
von Wladek Flakin - www.revolution.de.com - www.paintedbird.net    11.03.2010 - bisherige Aufrufe: 32

 Keine jüdische Hochzeit wäre komplett ohne lebensfreudige MusikerInnen mit Akkordeons, Klarinetten und Geigen, die in der jiddischen Sprache singen.  Klezmer-Musik gibt es seit dem Spätmittelalter. "Daniel Kahn and the Painted Bird Musik" sind von Klezmer inspiriert, aber keine TraditionalistInnen. Sie machen Musik für die Gegenwart.

Eines ihrer Lieder ist aus der jüdischen ArbeiterInnenbewegung, "Arbeitslosenmarsch". Mordechai Gebirtig hat es vor hundert Jahren geschrieben. 2003 ist eine Coverversion der italienischen Skaband Banda Bassotti erschienen. Es geht Daniel Kahn bei diesem Lied nicht um Nostalgie für die damalige Bewegung. Im vorigen Jahr las er in der New York Times, dass in ganz Kalifornien Zeltstädte von Arbeitslosen entstehen. "Wir fühlen uns oft hilflos angesichts von Problemen, die den Menschen seit jeher begegnen" erzählt er. Deswegen machte er eine englische Übersetzung des jiddischen Refrains ("Ejn, zwej, draj, fir / arbetsloze senen mir"; "One, two, three, four/ join the marching jobless Corps"). Zu seinem Repertoire gehören viele weitere alte Lieder in Jiddisch und in englischer Übersetzung. Auch Tucholskys "Rosen auf den Weg gestreut (Küsst die Faschisten)" singt Kahn auf Deutsch und Englisch.

Er stammt aus Detroit, Hauptstadt der neuen, suizidalen Welt, wie Henry Miller in den 1940ern meinte, später dann Geburtsstadt erst von Punk und dann von Techno. "Detroit stirbt seit sehr langer Zeit" sagt Kahn im Gespräch mit jW, lacht und erzählt von den leerstehenden Fabriken, in die er sich als Kind verliebt hat. "Communities", die nur noch in dunklen Erinnerungen existieren, faszinieren ihn; Industrieruinen in Michigan, die nur noch von wilden Hunden bewohnt werden; ein kleines Dorf in Ostpolen, wo vor hundert Jahren 90 Prozent der Bevölkerung Jiddisch sprachen; das Viertel "Lower Ninth Ward" in New Orleans, das von Schwarzen bewohnt und nach dem Hurrikan lange nicht wieder aufgebaut ist.

Weiterlesen …
 
Alice Schwarzer hetzt gegen Clara Zetkin
Frauen - International
von Justus Leicht - www.wsws.org    10.03.2010 - bisherige Aufrufe: 167

schwarzerzetkin.jpgIn einer hysterischen Tirade in der Frankfurter Rundschau (FR) hat Deutschlands bekannteste Vertreterin des bürgerlichen Feminismus, Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer, am internationalen Frauentag, dem 8. März, für dessen Abschaffung plädiert.

Über nahezu eine halbe Seite wütet Schwarzer in der SPD-nahen FR gegen den Tag, an dem seit mittlerweile vielen Jahren daran erinnert wird, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau jedenfalls in der gesellschaftlichen Wirklichkeit noch lange nicht durchgesetzt ist. In Deutschland etwa liegt das Einkommen von Frauen laut Statistischem Bundesamt immer noch fast ein Viertel niedriger als das von Männern, der Lohnabstand ist in den letzten Jahren sogar gewachsen. Eine staatliche Kinderbetreuung ist für viele Frauen in Deutschland kaum erschwinglich, alleinerziehende Mütter sind häufig unerträglichen Schikanen der Jobcenter ausgesetzt.

Da verwundert Schwarzers Forderung auf den ersten Blick, gilt sie doch zumindest der schon etwas älteren Generation als so etwas wie die Personifizierung des Kampfs für Frauenrechte. Tatsächlich ist sie eine Vertreterin des Feminismus. Dass Kampf für Frauenrechte und Feminismus durchaus nicht dasselbe sind, das hat Schwarzer selbst nun mehr als deutlich gemacht.

Was stört Alice Schwarzer am Frauentag? In ihrer Kolumne erklärt sie es ganz offen: Er sei "eine sozialistische Erfindung, die auf einen Streik von tapferen Textilarbeiterinnen zurück geht und 1910 auf der 2. Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen in aller Form beschlossen wurde.,Genossinnen! Arbeitende Frauen und Mädchen!‘ schrieb Clara Zetkin 1911 in der Gleichheit, ‚der 19. März (der später zum 8. März wurde, Anm. d. FR) ist euer Tag. Er gilt eurem Recht!‘"

Schwarzer hätte noch hinzufügen können, dass die Datumsverlegung im Jahr 1921 erfolgte, als die Kommunisten die Rolle der Frauen ehren wollten, die 1917 an jenem Tag in der russischen Februarrevolution beim Sturz des Zarenregimes eine entscheidende Rolle gespielt hatten.

Letzte Aktualisierung ( 10.03.2010 )
Weiterlesen …
 
NRW SPD sozial unwählbar
Inland - Parteien
von Dieter Carstensen    10.03.2010 - bisherige Aufrufe: 202

kraft.jpgFür alle Wählerinnen und Wähler, die direkt, oder indirekt vom Hartz IV Verbrechergesetz betroffen sind, für alle Menschen, die noch ein soziales Gewissen haben, ist die NRW-SPD, für die Landtagswahl am 9. Mai 2010, durch die Äusserungen ihrer Landesvorsitzenden Kraft, zum nahezu kostenlosen Einsatz von Hartz IV Bedürftigen für "gemeinnützige" Aufgaben endgültig unwählbar geworden.

Laut Spiegel online vom 6.3.10 "glänzt" Frau "Kraft-ilanti" mit der Meinung:

"Wir müssen endlich ehrlich sein: Rund ein Viertel unserer Langzeitarbeitslosen wird nie mehr einen regulären Job finden", begründete Kraft ihre Initiative. Diese Menschen bräuchten ein neues Angebot, das ihnen eine "würdevolle Perspektive" gebe.

Als Lohn für die langfristige Beschäftigung in gemeinnützigen Jobs reiche ein "symbolischer Aufschlag auf die Hartz-IV-Sätze", der ohne Mehrkosten für den Staat realisierbar sei."
Link: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,682124,00.html#ref=rss

Richtig ist, dass ein Großteil der Hartz IV Bedürftigen wohl nie wieder eine feste Arbeit finden wird, ein Faktum, was die meisten PoltikerInnen ungerne wahrhaben wollen, da die Zeiten der Vollbeschäftigung für immer vorbei sind.

Richtig ist auch, dass diese Menschen neue Angebote "mit würdevollen Perspektiven" brauchen.

Richtig ist aber auch, dass vielen Menschen die "würdevollen Perspektiven" gerade eben, zum Beispiel durch die Einführung der Hartz IV Gesetze, die Zulassung der Hedge Fonds in der BRD, die 400 Euro Jobs (die im Handel 100.000'nde Vollzeitstellen vernichteten), die massive Ausweitung der ausbeuterischen, unterbezahlten Zeitarbeit, sowie die Einführung des absoluten Niedriglohnsektors, alles durch die SPD unter Schröder und Steinmeier, genommen wurden!
Letzte Aktualisierung ( 10.03.2010 )
Weiterlesen …
 
Kosovo: national unterdrückt oder nicht?
Ausland - Europa
von A. Holberg    10.03.2010 - bisherige Aufrufe: 165

titokosovo.jpgEin nicht unwesentlicher Teil der Bewegung gegen Jugoslawien-Krieg des Jahres 1999 hat die Tatsache verschwiegen oder geleugnet, daß die Instrumentalisierung bestimmter Fakten durch die imperialistische Propaganda noch nicht ausreicht, diese Fakten selbst aus der Welt zu schaffen, und zwar in der Annahme, seiner Sache sei am besten gedient, wenn man die Rechtfertigungspropaganda der imperialistischen Aggressoren einfach samt und sonders ignoriert oder gar zurückweist.

So hat sie die Tatsache ignoriert, daß es neben aber auch in Verbindung mit dem geostrategischen Krieg des Imperialismus gegen Jugoslawien noch einen zweiten Kampf gab, nämlich den der albanischen Bevölkerungsmehrheit im Kosovo gegen die Unterdrückung durch die ‘jugoslawische', de facto serbische, Armee und ihre irregulären nationalistischen Kommandos. Während der größte Teil der hier angesprochenen Kräfte der Friedens- bzw. Antikriegsbewegung -im allgemeinen jener mit stalinistischer Politisierung - sich in lang geübter Manier weigerte, O zu sagen, wo er zuvor A gesagt hatte, leugneten die konsequenteren Anhänger des seit dem Ausscheiden Kroatiens, Sloweniens und Bosniens aus dem jugoslawischen Staatsverband praktisch serbischen Nationalismus die Tatsache der nationalen Unterdrückung im Kosovo überhaupt.

Da wir uns leider auf die ‘Linke' beziehen müssen, wie sie ist, und nicht wie sie sein sollte oder hoffentlich auh könnte, wollen wir versuchen, in Ergänzung zu den grundlegenden methodischen Artikeln zur Frage des nationalen Selbstbestimmungsrechtes  auch die Faktenlage zu klären. 
Letzte Aktualisierung ( 10.03.2010 )
Weiterlesen …
 
Solidarität mit der griechischen Arbeiterklasse!
Ausland - Europa
von Norbert Nelte    10.03.2010 - bisherige Aufrufe: 202

gewerkschaftsfuehrer.jpg"Die Griechen sollten nicht mehr über ihre Verhältnisse leben und Sozialkürzungen hinnehmen, warum sollen wir Deutsche deren Schulden bezahlen? Der „korrupte und faule Grieche"solle erst einmal seinen eigenen Stall ausmisten." Das ist in Deutschland die gängige Meinung der meisten nichtgewerkschaftlichen Kollegen und sie bemerken dabei gar nicht, dass sie von der Auftragspresse spalterisch aufgehetzt wurden und letztlich damit das eigene Grab graben.

Allen voran schreitet die Bild-Zeitung mit ihren Kampfparolen: „Müssen wir für die Schulden von Iren, Italienern und Griechen zahlen?"  fragt sie, und antwortet gleich mit SPD-Steinbrück, damit die linksbürgerlichen auch gleich wissen, wie sie zu denken haben „Kommt nicht in Frage"

Der gleiche Tenor beider Welt  „Ihr Leben auf  Pump ist vorbei, ...während das Land mit sich selber kämpft ... Das Land hat keine neuen Industrien gegründet und sich nicht fit für die Moderne gemacht, im Gegenteil, es wurde teurer, langsamer und verlor seine Industrie.. In Athen und auch in Brüssel hat man darüber jahrzehntelang hinweg gesehen. Europäische, vorallem deutsche Firmen nutzten den griechischen Markt als Expansionsfläche, derweil die lokalen Produzenten wegstarben. Die Differenz zahlte der griechische Staat, erst mit EWG-, dann mit EU-Geld, schließlich mit immer mehrSchulden."

Nicht, die Armen kämpfen mit den Reichen und der Regierung, nein, das Land kämpfe  mit sich selber. Kein Wort davon, dass Griechenland jahrhundertelang abwechselnd von Rom, den Kreuzfahrern, der Republik Venedig, Genua und dem Johanniterordens, den Serben, dem Osmanen und zuletzt Italien, Deutschland und Bulgarien hart besetzt und an jeglicher Entwicklung behindert wurde. Also auch von einem bürgerlichen Standpunkt aus wäre es nur recht und billig, jetzt von Europa einen Ausgleich des Lebensstandards zu erwarten, aber die Medien hier spalten die europäische Arbeiterklasse und lügen und hetzen.

Letzte Aktualisierung ( 10.03.2010 )
Weiterlesen …
 
UN-Bericht verurteilt Botswanas Umgang mit Buschleuten
Ausland - Afrika
von www.survival-international.de    09.03.2010 - bisherige Aufrufe: 92

UN Sonderbeauftragter Prof. James Anaya betont „dringenden“ Handlungsbedarf beim Wasserzugang für Buschleute. ©Colegio de Antropólogos de Chile Der Bericht fordert die Regierung auf, dringend den Zugang zu Wasser zu regeln

Der Beauftragte der Vereinten Nationen (UN) für die Rechte indigener Völker verurteilt in einem aktuellen Bericht die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen gegenüber den Buschleuten in Botswana.

Der UN-Sonderberichterstatter zur Lage der Menschenrechte und Grundlegenden Freiheiten Indigener Völker, Professor James Anaya, betont die andauernde Diskriminierung der indigenen Buschleute und Bakgalagadi im Central Kalahari Game Reserve (CKGR) durch die Regierung. Obwohl der Oberste Gerichtshof Botswanas im Jahr 2006 zugunsten der Buschleute entschied und die Zwangsvertreibung von ihrem Land als unrechtmäßig anerkannte, werden Buschleute weiterhin wie Bürger zweiter Klasse behandelt und ihre Rechte missachtet.

In seinem Bericht stellt Anaya fest, dass „die Weigerung der Regierung ihren Pflichten gegenüber denjenigen nachzukommen, die zurzeit in dem Reservat leben, weder im Sinne des Urteils [des Obersten Gerichts von 2006], noch mit internationalen Menschenrechten zu vereinbaren ist."
Letzte Aktualisierung ( 09.03.2010 )
Weiterlesen …
 
US-Kriegsminister Gates will die NATO zu Instrument des Weltherrschaftsanspruchs der USA machen
Ausland - Nordamerika
von Robert M. Gates - www.voltairenet.org - www.luftpost-kl.de    09.03.2010 - bisherige Aufrufe: 391

gatesRede des US-Verteidigungsministers Robert M. Gates auf dem vierten Seminar zum Strategischen Konzept der NATO in der National Defense University in Washington

Hans, Herr Generalsekretär, Frau Albright, (Frau) Admiral Rondeau, General Abrial, es ist mir ein Vergnügen, heute hier bei Ihnen zu sein.
Mein Dank gilt auch dem Allied Command Transformation (s. http://www.act. nato.i nt/  und http://de.wikipedia.org/wiki/Allied_Com­mand_Transformation ) und der National Defense University (Infos dazu unter http://  de.wikipedia.org/wiki/National_Defense_Un  iversity und http://www.ndu.edu/ ), die die­ses Seminar veranstalten. Ich kann mir kei­nen besseren Ort für eine Diskussion über die Zukunft der transatlantischen Allianz vorstellen als diese Einrichtung, die für die Ausbildung einer neuen Generation von Of­fizieren zuständig ist, die für die nationale Sicherheit verantwortlich sein werden.

Dieses Seminar - das letzte, bevor eine Gruppe von Experten damit beginnt, ihre Empfeh­lungen für das neue Strategische Konzept aufzuschreiben - ist den zukünftigen Struktu­ren, Streitkräften und Fähigkeiten der NATO gewidmet.

Deshalb möchte ich zu Beginn darauf hinweisen, dass zur Zeit mehr als 120.000 Sol­daten im Rahmen einer von der NATO geführten Mission in Afghanistan dienen und Tausende mehr auf dem Weg dorthin sind. Die meisten von ihnen leben dort unter schwierigen Bedingungen, und viele stehen täglich unter feindlichem Feuer. Das sollte uns eindringlich daran erinnern, dass NATO-Treffen weder jetzt noch irgend­wann einmal zu unverbindlichen Gesprächsrunden oder angeregten Begegnungs­Wochenenden (s. http://www.renaissanceweekend.org/site/aboutus/aboutus.htm ) ver­kommen dürfen. Die NATO ist ein Militärbündnis mit Verpflichtungen in der realen Welt, bei denen es um Leben oder Tod geht. Von diesen Realitäten sollten wir uns, bei allem was wir tun, leiten lassen.

Letzte Aktualisierung ( 09.03.2010 )
Weiterlesen …
 
Feuchtgebiete
Kultur - Satire
von Lothar Schnitzler    09.03.2010 - bisherige Aufrufe: 439

1.jpgWie ein Land versumpft und Politiker mehr als nur nasse Füße bekommen

Seit dem  Superwahljahr 2009 steht fest: Politik kann einfach nicht schön sein. Fährt man durch das schöne Deutschmühlental, steht die Ampel voll auf Gelb. Jede Menge bekannte Gesichter, die sich im Bermudadreieck Ludwigspark, Victor's Residence im Deutschmühlental und Gasthaus Woll umtreiben. Sie diskutieren heiß die Personalpolitik der Jamaika-Koalition, mittlerweile Jamaika-Korruption genannt.

In welcher Liga der 1. FC Saarbrücken Dank des hervorragenden Managements von Hartmut Ostermanns Präsidenten Horst Hinschberger nächste Saison spielt, ist jedem Fußballfan bekannt. In welche Sphären der Multimillionär die FDP führen will, ist noch offen. Auf jeden Fall wird die FDP umgetauft in FPO (Fiedele Partei Ostermann).

Hatte Hartmut Ostermann bisher abgetakelte Politiker in seine bezahlten Dienste genommen, kauft er sich jetzt, nachdem er im April 2008 Kreisvorsitzender der FDP Saarbrücken wurde, die Besetzung der saarländischen Parlamente. So zieht in den Saarbrücker Stadtrat eine völlig neue Mannschaft der FDP um den Ostermann-Angestellten Friedhelm Fiedler und den getreuen Rüdiger Linsler ein. Auch im Landtag dürften die Ostermannen eine neue schwarz-gelb-grüne (Schwampel) Politik mit dem Fraktionsvorsitzenden der FDP, Horst Hinschberger, dem Ostermann-Angestellten und Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Hubert Ulrich, und dem ehemaligen Ostermann-Angestellten und Fraktionsvorsitzenden der CDU, Klaus Meiser, einläuten. Das wird teuer für das Saarland.

Letzte Aktualisierung ( 09.03.2010 )
Weiterlesen …
 
ISLAND: ein klares und massives "NEIN" zum Icesave-Gesetz
Ausland - Europa
von ATTAC Frankreich, Ólafur Ragnar Grímsson, William A.M. Buckler, In Defence of Iceland -www.tlaxcala.    08.03.2010 - bisherige Aufrufe: 337

  Mit mehr als 95% der Stimmen haben die isländischen Wähler am Samstag, den 6. März 2010  "nein" gesagt zum "Icesave-Gesetz", das am 30. Dezember 2009 vom Althing*, dem Parlament, angenommen wurde. Sie haben damit die Zurückzahlung Islands von 3.9 Milliarden Euros abgelehnt, die von Groß-Britannien und den Niederlanden an 400 000 Sparer ausgezahlt wurden, die ihre Ersparnisse bei der Online-Sparkasse Icesave verloren hatten; Icesave war eine Gründung der isländischen Bank Landsbanki , die aber Bankrott machte.

Wir haben zum Verständnis dieser Affäre ein Dossier angelegt.

Inhalt:

  • Island: "nein", die Steuerpflichtigen müssen nicht bezahlen von ATTAC, Frankreich am 7.3. 2010
  • Die Petition zur Abhaltung des Referendums, Januar 2010
  • Erklärung vom 5.1.2010 des Präsidenten von Island, Ólafur Ragnar Grímsson, zur Abhaltung des Referendums
  • Islands Präsident entlarvt antidemokratische EU

Island: "nein", die Steuerpflichtigen müssen nicht bezahlen

von Attac Frankreich am 7.3.2010

Die ersten Ergebnisse deuten eine massive Zurückweisung des Icesave-Gesetzes durch die Isländer an mit mehr als 95%, gegen 1% dafür und 4% Enthaltungen. Dieses Gesetz hätte bedeutet, 3.8 Milliarden Euros oder 12 000 Euros pro isländischen Bürger an das Vereinigte Königreich und die Niederlande zu bezahlen. Damit weigern sich die isländischen Bürger, für die Fehler des Bankensystems und der verantwortlichen Regierungen zu zahlen.

Letzte Aktualisierung ( 08.03.2010 )
Weiterlesen …
 
Der Iran hat einen unserer "guten Terroristen" gefangen
Ausland - Naher Osten
von Ray McGovern - www.informationclearinghouse.info - www.luftpost-kl.de    08.03.2010 - bisherige Aufrufe: 226

agenten.jpgDer ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern untersucht die Aktivitäten der US-finanzierten "Soldaten Gottes" im Iran.

Die iranische Regierung feiert die Gefangennahme des Abdolmalik Rigi, der Chef einer gewalttätigen Gruppe ist, die sich Dschundallah (Soldaten Gottes, s. dazu auch http://de.wikipedia.org/wiki/Dschundollah ) nennt; Teheran bezeichnet sie als Terrororgani­sation, die von den USA, Großbritannien und Israel unterstützt werde.

Dschundallah ist eine von mehreren Gruppen, die mit Bombenanschlägen und anderen gewaltsame Atta­cken das islamische Regime des Irans ins Wanken bringen wollen.

In einem am 7. Juli 2008 in dem Magazin THE NEW YORKER veröffentlichten Artikel zitierte der investiga­tive Journalist Seymour Hersh den ehemaligen CIA­Geheimagenten Robert Baer, der fast zwei Jahrzehn­te lang in Südasien und im Mittleren Osten eingesetzt war, mit der Aussage, Dschundallah sei eine der mili­tanten Gruppen im Iran, die von der Unterstützung der USA profitieren. (s. http://www.newyorker.com/re­porti ng/2008/07/07/080707fa fact hersh )

Hersh berichtete auch, dass Präsident George W. Bush Ende 2007 eine Verfügung unterzeichnet hat, mit der er den US-Geheimdiensten bis zu 400 Millio­nen Dollar für verdeckte Operationen zur Destabilisie­rung der iranischen Regierung zur Verfügung stellte, auch zur Unterstützung militanter (iranischer) Organisationen.

Weiterlesen …
 
8. März: Für eine proletarische Frauenbewegung!
Frauen - International
von Anne Moll - www.arbeitermacht.de    08.03.2010 - bisherige Aufrufe: 202

http://www.dkp-muenchen.de/pic/8maerz.jpgHeute ist der 8. März in vielen kapitalistischen Ländern kein Kampftag mehr; er ist zu einem gegenseitigen Schulterklopfen über die erreichte  Gleichberechtigung oder zu Saalveranstaltungen von Gewerkschaften verkommen.

Sie zeigen zwar die Ungleichbehandlung der Frauen in der Lohnarbeit auf und nehmen den 8. März jährlich zum Anlass, besonders auf die Belange von Frauen aufmerksam zu machen, doch dass sie weit davon entfernt sind, ihn zu einem Kampftag für die Forderungen der Frauen zu machen, zeigt sich nicht nur in ihren Aufrufen und an den fehlenden Straßenaktionen, sondern auch an der Folgenlosigkeit des jährlichen Anprangerns der mangelnde Gleichberechtigung.
Welch Kontrast zu vielen anderen Ländern! Weltweit kämpfen Frauen am 8. März. In der Türkei, in Kurdistan, im Iran, in Indien oder Bangladesch gehen zehntausende Frauen auf die Strasse, um gegen Unterdrückung und Repression zu kämpfen.

Dabei gibt es auch hier keinen Grund zum Feiern und erst recht keinen, im Kampf für die Frauenbefreiung nachzulassen.

Wie der Artikel „Frauen und Krise" von Christine Schneider zeigt, droht sich die Lage der Frauen aus der Arbeiterklasse - ob nun „vollbeschäftigt", prekär arbeitend oder arbeitslos, ob in der Familie oder alleinerziehend - dramatisch zu verschlechtern. Die Frage lautet also: Wie können wir eine Frauenbewegung schaffen, die auch hier mit Kundgebungen, Veranstaltungen, Aktionen, Streiks gegen die Abwälzung der Krisenkosten auf die Arbeiterinnen und für die Befreiung der Frau von Ausbeutung und Unterdrückung kämpft? Wir können dabei sowohl aus der Geschichte der proletarischen und sozialistischen Frauenbewegung, die ja auch den 8. März als internationalen Kampftag ins Leben gerufen hat, wie auch von den Frauen aus den Ländern der „Dritten Welt" lernen.
Letzte Aktualisierung ( 08.03.2010 )
Weiterlesen …
 
New Left in Town: Großdemo in Jersusalem
Ausland - Naher Osten
von Paul Panter - http://de.indymedia.org    08.03.2010 - bisherige Aufrufe: 454

http://media.de.indymedia.org/images/2010/03/275095.jpg Am Abend des 06. März 2010 protestierten jüdische und arabische Linke im Osten von Jerusalem gegen das israelische Regime und die Vertreibung weiterer arabischer Familien aus den betroffenen Säuberungs-und Siedlungsgebieten.

Am Abend des 06. März versammelten sich in Ostjerusalem nach Angaben der Veranstalter etwa 6.000 jüdische und arabische Linke um gegen die Kriegspolitik der rechtskonservativen Regierung in Israel und die anhaltende Vertreibung von Palästinensern zu demonstrieren. Konservative Mainstreammedien berichten von 3.000 bis 3.500 Teilnehmern. So oder so war es die größte gemeinsame Demo in der Geschichte Israels. Eine linke außerparlamentarische Opposition war in den letzten Jahren in Jerusalem kaum wahrnehmbar, auch wenn es seit Jahren in der Linken gemeinsame Demonstrationen gegen die Siedlungspolitik gibt und in Sheikh Jarrah nun seit einigen Monaten wöchentlich Demonstrationen gibt.

Begleitet wurde die Demonstration vom größten Polizeiaufgebot seit 30 Jahren. Nach israelischen Verhältnissen war die Größenordnung der Demonstration ein Schock für die Rechte. Einige Mitglieder der Knesset konnten es sich nicht nehmen lassen das Geschehen aus der Ferne in gepanzerten Fahrzeugen zu beobachten, wie auch Arieh Eldad, Mitglied der rechtsradikalen Partei „National Union" welcher sich anschließend erwartet herabwürdigend äußerte:

„Die Dreistigkeit der israelischen Linken hat nun zu einem Verrat geführt und zu einer Kooperation mit den Feinden Israels." 
Weiterlesen …
 
Wie verhindert man ein Gesetz?
Ausland - Europa
von Hubert Kah - http://de.indymedia.org    07.03.2010 - bisherige Aufrufe: 1038

[405.jpg] Der Widerstand gegen die "Sparmaßnahmen" genannten Umverteilungen in Griechenland wächst und gewinnt an Breite.

Zusammenstösse in mehreren Städten

Bullen verletzen prominenten 80-jährigen Veteranen des griechischen Widerstands Während es bereits gestern und die Nacht zu heute zu Zusammenstössen, Angriffen auf Banken und luxuriöse Einkaufszentren kam, wird heute versucht, die Abstimmung der beschlossenen Maßnahmen direkt zu verhindern. Jedes Gesetz muß vor Abstimmung veröffentlicht werden und so wurde zuerst versucht die dafür zuständige Redaktion zu blockieren bzw. zu besetzen.

Anschliessend richteten sich die Aktionen direkt gegen das Parlamentsgebäude. Dabei kam es zu Zusammenstössen mit MAT-Einheiten. Nach ersten Schätzungen beteiligen sich in Athen z.z. 7000 Demonstranten an den Aktionen und es kommt zu Auseinandersetzungen an verschiedenen Stellen.
Durch Bullen verletzt wurde der berühmte 80-jähriger Widerstandskämpfer Glezos, der nach dem erzwungenen Abzug der Nazis die Hakenkreuzfahne von der Akropolis geholt hatte.

Ein Gewerkschaftsbonze wurde von erbosten Demonstranten verletzt. 
Letzte Aktualisierung ( 08.03.2010 )
Weiterlesen …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 35 von 3153
Newsticker
Letzte Artikel
RSS Newsfeed
LZ Print

print.jpg

 

 

 

 

  

 


 

Newsletter
bannernewsletter.jpg
Newsletter
Name:
EMail Adresse:
Gruppe:
Beliebte Artikel
Gemeinsam stark
wirwollenartikelbeige.jpg
Google Anzeigen

Google
Banner rechte Seite

bayer.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alg2.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 sozialhilfe.jpg

 

 

 

 

 

 

 


tlax.jpg

 

 

 

 

 

ila.jpg

 

 

 


    

 america21.jpg

  




 

modemo.jpg  

 

 

 

bahnfueralle.jpg

 

 

 

 

  

      

nachrichtenpool.jpg













elo.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

survival.jpg

 
Top! Top!