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Spendet ! |
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"Die erste Freiheit
der Presse
besteht darin,
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Karl Marx

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Krise und Widerstand
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Finanzmarktkrise -
Rückblick und Ausblick |
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Vor einem neuen
Wirtschaftsaufschwung? |
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Das reformistische Schaf im autonomen Wolfpelz |
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Mindestlohn,
Mindesteinkommen
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Europäisches
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gegen die Krise |
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Bildungsstreik: Bilanz,
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Massenstreikdebatte 1910:
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Linke Zeitung Berlin
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von Bernd Kudanek - http://freies-politikforum.carookee.com
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30.08.2010
- bisherige Aufrufe: 15
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Die militante Nazi-Gang „Freie Nationalisten Mitte“ treibt seit Monaten
ihr Unwesen in Wedding und Weißensee. Nationalistische und
antisemitische Schmierereien, eingeworfene Scheiben in linken Treffs bis
hin zu körperlichen Bedrohungen linker und alternativer Personen sind
an der tagesordnung.
Besonders das Jugendzentrum „Bunte Kuh“ und das
„Kultur- und Bildungszentrum Weißensee“ waren in den letzten Wochen Ziel
dieser Naziangriffe, nachzulesen unter anderem in http://keinkiezfuernazis.blogsport.eu/ - Die Bunte Kuh ( http://www.buntekuhverein.de/kontakt.htm ) ist ein weitgehend selbstverwaltetes Jugendzentrum im Stadtteil Berlin-Pankow.
Zur gestrigen Kundgebung und anschließender Demo hatte das Bündnis "Kein
Kiez für Nazis" aufgerufen. Um den Kundgebungsort und die Demoroute kam
es tagszuvor wegen des zeitgleich stattfindenden kommerziellen
sogenannten Blumenfestes zu Differenzen mit der Polizei, weil Polizei
und die CDU-Weißensee das Bündnis "Kein Kiez für Nazis" kriminalisierten
und angeblich zu erwartende Ausschreitungen behaupteten. Daß die NPD
mit einem Infostand schon in der Vergangenheit gern gesehener Gast
dieses Blumenfestes war, kehrte die CDU bezeichnenderweise unter den
Teppich.
Die friedfertige Kundgebung fand deshalb an der Kreuzung
Bizetstr./Herbert-Baum-Str. statt. So ab etwa 14 Uhr fanden sich dort
nach und nach zwischen 200 bis 300 Protestierende meist jüngeren
Jahrganges ein, darunter VertreterInnen der Linkspartei (z. B. Stefan
Liebich), der SPD und der Grünen. Ein erwartungsgemäß völlig überzogenes
Polizeiaufgebot mit vielen Ziften, mindestens einem Kamerateam und den
üblichen trotz entgegenstehenden Gerichtsurteilen leider obligatorischen
Einlaß-KontrolleurInnen der Abteilung Grabsch & Filz waren zugange.
Doch niemand ließ sich provozieren und so kam es auch zu keinen
Prügelzei-Übergriffen.
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Letzte Aktualisierung ( 30.08.2010 )
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von Bernd Kudanek - http://freies-politikforum.carookee.com
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08.08.2010
- bisherige Aufrufe: 84
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Vor nunmehr 65 Jahren, also für den 6. und 9. August 1945, hatte
US-Präsident Harry S. Truman, Großmeister in der Freimaurer-Großloge von
Missouri ( http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_S._Truman
), befohlen, die Wirkung von Atombomben realiter an den beiden
japanischen Städten auszuprobieren.
Die zynische offizielle Version des
unfaßbaren Verbrechens lautete, nur so habe der 2. Weltkrieg schneller
beendet werden können. Das war der Beginn des sogenannten Kalten Krieges
( http://de.wikipedia.org/wiki/Kalter_Krieg ) und in den USA brach bald darauf auch die berüchtigte McCarthy-Ära ( http://de.wikipedia.org/wiki/McCarthy-%C3%84ra
) aus, die von Denunziationen und gnadenloser Kommunistenjagd geprägt
war. Diese unselige Zeit scheint sich in der BRD - und leider nicht nur
hier - zu wiederholen.
Um an die Opfer der US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf die
japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki auch in Berlin zu mahnen, fand
am Freitag, den 6. August, im Volkspark Friedrichshain am kleinen
Glockentempel mit der Friedensglocke ( http://www.berlin-friedensglocke.de/friedensglockengesellschaft-berlin-ev/die-friedensglocke/index.html ) das seit 1989 alljährliche Gedenken statt. Hierzu aufgerufen hatte die FRIEDENSGLOCKENGESELLSCHAFT BERLIN e. V. ( http://www.berlin-friedensglocke.de/friedensglockengesellschaft-berlin-ev/index.html ). Der Ablauf dieses Mahn- und Gedenktages ist unter http://www.berlin-friedensglocke.de/downloads/6ter-august-flyer-internet-final.pdf nachzulesen.
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Letzte Aktualisierung ( 08.08.2010 )
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von Stefan Schneider - www.drstefanschneider.de
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23.07.2010
- bisherige Aufrufe: 498
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Schon
14 Monate vor der eigentlichen Maserati-Affaire bei der Treberhilfe
waren die wesentlichen Daten und Fakten zu Hans-Harald Ehlert öffentlich
bekannt. Stefan Schneider geht der Frage nach, warum das so lange
niemanden großartig interessiert hat und welche Mechanismen dem zu
Grunde liegen.
Tempoüberschreitung.
Wir reden über die Berliner Treberhilfe
nicht erst seit dem Bekanntwerden der sogenannten Maserati-Affaire im
Februar 2010. Zur Erinnerung: Zu diesem Zeitpunkt wurde bekannt, dass im
Juni 2009 der Dienstwagen des Geschäftsführers der Treberhilfe, Hans-Harald Ehlert,
in Mecklenburg-Vorpommern mit überhöhter Geschwindigkeit geblitzt
worden war. Das daraufhin fällige Bußgeld wollte Ehlert aber nicht
zahlen, und da der Fahrer nicht festgestellt werden konnte, erhielt die
Treberhilfe die Auflage, ein Fahrtenbuch zu führen. Gegen diese Auflage
setzte sich Ehlert vor dem Berliner Verwaltungsgericht zur Wehr. Damit
begann eine öffentliche Diskussion über die Frage, welche Fahrzeuge
für Sozialunternehmen angemessen sind. Wenige Tage später teilte die
Treberhilfe mit, daß der Maserati verkauft sei. Aber der Wagen wurde
wieder in Potsdam gesehen und trug auch noch das alte Berliner
Kennzeichen.
Unternehmerphilosophie.
Parallel zu diesen Vorgängen um den Maserati wurden immer neue
Informationen zum Geschäftsgebahren von Ehlert in der Öffentlichkeit
debattiert. Ob es denn angemessen sei, dass der Geschäftsführer eines
sozialen Unternehmens sich ein Jahresgehalt von rund 300.000 EUR
genehmigt und eine von seinem gemeinnützigen Unternehmen erworbene Villa am Schwielowsee
zu ungewöhnlich günstigen Mietkonditionen privat bewohnt. Ob es
zulässig war, auf Rechnung der Treberhilfe einige lukrative Aufträge an
die K&L GmbH zu vergeben, eine Firma, an der er ebenfalls beteiligt
ist und bei der er zeitweise auch als Geschäftsführer eingetragen war.
Geäußert wurde der Verdacht, dass Gelder unrechtmäßig aus dem
Unternehmen, in diesem Fall der Treberhilfe gGmbH, entnommen und für
private Zwecke benutzt worden seien.
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von tacheles.info
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22.07.2010
- bisherige Aufrufe: 109
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Die für heute (21.7.10) geplante Räumung des Café Zapata 
im Kunsthaus Tacheles ist vorläufig gescheitert.
Gerichtsvollzieher und die Anwälte der Zwangsverwaltung mussten aufgrund rechtlicher Mängel der Räumungsklage wieder abziehen: Die beklagte Partei ist im Tacheles überhaupt nicht tätig. Auch am auf der Straße aufgebauten Kennenlern-Frühstück wollten die Anti-Kultur-Anwälte der Hamburger Kanzlei Titz und Tötter, die hier die HSH Nordbank und andere Gläubiger vertritt, in ihren kostspieligen Designer-Anzügen nicht teilnehmen.
Der Anwalt des Café Zapata Herr Gehrke hatte nach nahezu einhelligem Urteil der zahlreich erschienenen Zapata-Supporter hingegen die schickere Sonnenbrille und: die besseren Argumente.
Als Reaktion auf die erneut an Unkenntnis der Lage vor Ort und fachlichen Mängeln gescheiterte Räumung bietet die Gruppe Tacheles, zu der das Zapata gehört, den Anwälten der Kanzlei Titz und Tötter sowie dem Chef der HSH Nordbank Dirk Jens Nonnenmacher Praktikumsplätze im Tacheles an.
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Letzte Aktualisierung ( 22.07.2010 )
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von Bezirksverband Spandau - die linke
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21.07.2010
- bisherige Aufrufe: 137
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Offener Brief an den Landesvorstand Berlin 
der Partei Die Linke
Wie eine unendlich erscheinende Geschichte einen
schäbigen Abschluss fand.
Der Bezirksvorstand Spandau bat den Landesvorstand am 07.06.2010. inzwischen zum wiederholten Male, dass ihm der zweite Schlüssel überlassen wird.
Die Arbeitsfähigkeit des Bezirksverbandes könnte hierdurch wiederhergestellt werden.
Der Landesvorstand hat auf unsere Bitte nach dem zweiten Schlüssel am 22. Juni 2010 reagiert, indem er unter dem bedeutsamen Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ die Räumlichkeiten in Spandau fristgemäß zum 31.01.2011 kündigte. Stellvertretend für die Kommunikationspolitik in unserem Landesverband verwundert es nicht, dass die Spandauer Mitglieder nicht in die Pläne des Landesvorstands einbezogen wurden. Hier scheint ein Politikstil sich verfestigt zu haben, in dem die Parteiführung nicht mehr mit den Betroffenen um Lösungsmöglichkeiten ringt, sondern von oben herab ihre Entscheidungen verkündigt. Auf den Punkt gebracht, bedeutet dies, der Landesvorstand bedient sich eines autoritären Führungsstils. Der Spandauer Bezirksverband steht damit ab Februar 2011 nach mehr als 17 Jahren zum ersten Mal in Spandau ohne eigene Räumlichkeit da.
Begonnen hatte diese Geschichte mit dem erfolglosen Versuch des Landesvorstandes im Jahre 2006, einen ihm genehmen Bezirksvorstand gegen die Mehrheit des Bezirksverbandes zu etablieren.
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von Bündnis gegen ProDeutschland
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20.07.2010
- bisherige Aufrufe: 81
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Liebe Bündnispartner_innen, Unterstützer_innen und Teilnehmer_innen der Proteste am 17. Juli vor
dem Rathaus Schöneberg,
Zum heutigen Tag, dem 19. Juli ab 09.00 Uhr hatte der Integrationszentrum Harmonie e.V. am
Samstag auf der Kundgebung gemeinsam mit anderen Vereinen und dem Bündnis zu einer
Putzaktion im und um das Rathaus Schöneberg aufgerufen. Ziel war die symbolische Beseitigung des zurückgelassen „braunen Drecks und Gestanks“ durch die selbsternannte Bürgerbewegung ProDeutschland. Bedauerlicher Weise hat der derzeitig den Bürgermeister vertretende Stadtrat BerndKrömer (CDU) nach der untersagten Veranstaltung des Bündnisses, dass auf Einladung der SPD Fraktion in der BVV am Samstag im Rathaus stattfinden sollte, auch den Zutritt zum
BVV-Saal für diese symbolische Putzaktion blockiert. Wir kritisieren das erneut für uns politisch fragwürdige Agieren des Stadtrates und sehen darin eine deutliche Entsolidarisierung vom Anliegen des Bündnisses.
Nach den erfolgreichen Blockaden in Dresden und am 1. Mai in Berlin ist es den Berliner_innen zum
wiederholten Male gelungen, einen deutlich sichtbaren Protest gegen Nazis und Rassist_innen auf
die Straße zu tragen. Das Bündnis dankt allen Mitorganisator_innen und Unterstützer_innen sowie
den insgesamt ca. 2500 Berliner_innen, die sich von 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr den ca. 50
Teilnehmer_innen des Bundesparteitages der rassistsichen Organisation Pro Deutschland rund um
das Rathaus Schöneberg entgegen gestellt haben.
Ihr wart einfach großartig!
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von tacheles.info
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20.07.2010
- bisherige Aufrufe: 170
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Anstehende Räumungstermine:
Mittwoch 21.07. 8:00 Uhr, Café Zapata
Mittwoch 28.07. 7:00 Uhr, Tacheles e.V.
Nach dem Schulterschluss aller Tacheles-Gruppen bei der Megaspree-Demo ging es schon am Mittwoch, 14.07., in die nächste Runde: Erneut scheiterte der Räumungsversuch eines Teilgeländes des Tacheles durch die mit dem Security-Unternehmen Shelter angerückte Zwangsverwaltung, die weiterhin konsequent auf Eskalation setzt.
Die legendäre Metallwerkstatt ist vorläufig gerettet! Die Zermürbungs- und Spaltungsstrategie der Anti-Kultur-Anwälte der Hamburger Kanzlei Titz & Tötter, die hier die Interessen der Milliarden-Skandal-Bank HSH Nord und ihres umstrittenen Chefs Dirk Jens Nonnenmacher vertritt, geht offenbar nicht auf: Noch scheitert sie an fachlicher Inkompetenz der Anwälte, Unkenntnis der Lage vor Ort und dem Zusammenhalt der Künstler, Gruppen und Projekte im Tacheles.
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von http://marx21.de
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05.07.2010
- bisherige Aufrufe: 352
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Die »Bürgerinitiative Berliner
Wassertisch« hat mit dem Volksbegehren gegen die Teilprivatisierung
der Wasserbetriebe begonnen. Bis Oktober müssen die Initiatoren
mindestens 170 000 Unterschriften sammeln. marx21 dokumentiert Fragen
und Antworten zum Volksbegehren
1. Wem gehören die Wasserbetriebe?
Die größte Teilprivatisierung
innerhalb der EU fand 1999 in Berlin statt: 49,9% der Berliner
Wasserbetriebe wurden für 1,68 Mrd. € über eine Holding AG
verkauft. Heutige Profiteure dieser Teilprivatisierung sind RWE Aqua
und Veolia Wasser.
2. Warum sind wir gegen die
Privatisierung?
Seit 2004 stiegen die Wasserpreise
stetig und enorm - bislang insgesamt um ca. 35%! Die Berliner zahlen
im internationalen Städtevergleich die höchsten Wasserpreise,
Personal wurde abgebaut, Investitionen abgesenkt und kürzlich wurden
3 Wasserwerke geschlossen, mit der Folge, dass Berlin ca. 30 km²
ökologisch wichtiges Trinkwasserschutzgebiet verliert.
3. Was passiert mit den Gewinnen?
Die Gewinne landen zum größten Teil
in den Taschen der privaten Konzerne, und einen kleineren Teil sackt
der Senat, angeblich zur Schuldentilgung, ein. Allein im letzten Jahr
mussten wir für die Teilprivatisierung 270 Millionen Euro »Gewinne«
bezahlen: Deren Gewinne sind unsere Verluste. Darum fordern wir:
Wasser ist ein öffentliches Gut. Es dürfen unserer Überzeugung
nach nur die real anfallenden Kosten in die Wassertarife eingestellt
werden. Gewinne, Renditen, Profite haben bei der Wasserversorgung
nichts verloren!
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Letzte Aktualisierung ( 05.07.2010 )
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von Bernd Kudanek - http://freies-politikforum.carookee.com
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22.06.2010
- bisherige Aufrufe: 311
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Auf indymedia sind bereits unter http://de.indymedia.org/2010/06/284564.shtml
hervorragende Berichte über diese Demonstration nachzulesen, sodaß ich
diese nur mit einigen eigenen Beobachtungen ergänzen möchte,
insbesondere zum Agieren der völlig unverhältnismäßigen und über weite
Strecken wieder hautnahen, provokativen Spalier-"Begleitung" von
RepressionsbeamtInnen, die nach herrschendem Politsprech
sinnverfälschend gerne Polizisten genannt werden. Den massierten
staatsmachtlichen Einschüchterungs- und Kriminalisierungs-Einsatz
kommentierte eine Mitstreiterin: "Die haben doch tatsächlich alles
aufgeboten, was sie haben!"
Vor allem möchte ich auch den großartigen, beharrlichen Einsatz der
Demonstrationsleiterin (Foto 76) besonders hervorheben und ihr
Anerkennung und Hochachtung für ihren Mut gegenüber den
Provo-Repressionsversuchen von Team Green aussprechen. Wie sie immer
wieder engagiert zwischen Verbindungsbeamten und
Repressions-Einsatzleitung herumgewuselt ist, um zu erreichen, daß
endlich die hautnahen Spalierreihen vom durchwegs FRIEDLICHEN Demozug
abgezogen werden, ist bewundernswert. Dabei war ich beim Gespräch mit
ihr noch skeptisch, ob ihr das überhaupt gelingen würde. Aber siehe da,
ab der Reuterstraße wurden wir "nur noch" auf den Gehwegen "begleitet"
und nicht mehr engstens und hautnah wie zuvor. Dieser Teilerfolg ist ein
riesiger Erfolg gelungener Überzeugungsarbeit dieser großartigen
Demoleiterin.
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Letzte Aktualisierung ( 22.06.2010 )
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von Bernd Kudanek - http://freies-politikforum.carookee.com
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21.06.2010
- bisherige Aufrufe: 138
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Das unten geschilderte "Nachspiel" zum "Soli-Flashmob und anschließende
Spontandemo wegen der Polizei-Repressionen in Kopenhagen" am 15.12.2009
in Berlin ( http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/25498853.0.30115.html
) ist typisch für die grundsätzlich kriminalisierende Vorgehensweise
(nicht nur) der Berliner Milizen-Einsatzleitungen auf linken Demos
und/oder Flashmobs.
Anfang März diesen Jahres erhielt ich vom Berliner Staatsschutz ein
Schreiben, in dem mir am 4. März beim LKA 535 "Gelegenheit" gegeben
würde, mich zum Tatvorwurf "Verstoß Versammlungsgesetz" zu äußern, ggfs.
würde mir auch ein Dolmetscher zur Verfügung gestellt. (Siehe Anlage
unter http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/26466230#26466230
)
Der oben im Zitat genannte Einsatzleiter vor Ort, Klaus Keese, der
übrigens der Leiter (Direktor) der Polizeidirektion 1 ist, hatte also
tatsächlich bei der angeblich so überlasteten Staatsanwaltschaft Anzeige
gegen mich gestellt. Und zwar wegen eines offenkundig an den Haaren
herbeigezogenen Tatbestandes.
Trotz der für mich eigentlich klaren Rechtslage zog ich vorsorglich -
mensch weiß ja nie - den Rechtsanwalt Sven Richwin hinzu, der mich schon
im Verfahren Zapfnix-Demo 2005 ( http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/7600485.0.30115.html
) hervorragend vertreten hatte. So auch in diesem Fall.
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Letzte Aktualisierung ( 21.06.2010 )
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