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Linke Zeitung Berlin
Demo "Kein Kiez für Nazis" gestern am 28.08.10 in Berlin-Weißensee PDF Drucken E-Mail
von Bernd Kudanek - http://freies-politikforum.carookee.com    30.08.2010 - bisherige Aufrufe: 15

demo28.8.10.jpgDie militante Nazi-Gang „Freie Nationalisten Mitte“ treibt seit Monaten ihr Unwesen in Wedding und Weißensee. Nationalistische und antisemitische Schmierereien, eingeworfene Scheiben in linken Treffs bis hin zu körperlichen Bedrohungen linker und alternativer Personen sind an der tagesordnung.

Besonders das Jugendzentrum „Bunte Kuh“ und das „Kultur- und Bildungszentrum Weißensee“ waren in den letzten Wochen Ziel dieser Naziangriffe, nachzulesen unter anderem in http://keinkiezfuernazis.blogsport.eu/ - Die Bunte Kuh ( http://www.buntekuhverein.de/kontakt.htm ) ist ein weitgehend selbstverwaltetes Jugendzentrum im Stadtteil Berlin-Pankow.

Zur gestrigen Kundgebung und anschließender Demo hatte das Bündnis "Kein Kiez für Nazis" aufgerufen. Um den Kundgebungsort und die Demoroute kam es tagszuvor wegen des zeitgleich stattfindenden kommerziellen sogenannten Blumenfestes zu Differenzen mit der Polizei, weil Polizei und die CDU-Weißensee das Bündnis "Kein Kiez für Nazis" kriminalisierten und angeblich zu erwartende Ausschreitungen behaupteten. Daß die NPD mit einem Infostand schon in der Vergangenheit gern gesehener Gast dieses Blumenfestes war, kehrte die CDU bezeichnenderweise unter den Teppich.

Die friedfertige Kundgebung fand deshalb an der Kreuzung Bizetstr./Herbert-Baum-Str. statt. So ab etwa 14 Uhr fanden sich dort nach und nach zwischen 200 bis 300 Protestierende meist jüngeren Jahrganges ein, darunter VertreterInnen der Linkspartei (z. B. Stefan Liebich), der SPD und der Grünen. Ein erwartungsgemäß völlig überzogenes Polizeiaufgebot mit vielen Ziften, mindestens einem Kamerateam und den üblichen trotz entgegenstehenden Gerichtsurteilen leider obligatorischen Einlaß-KontrolleurInnen der Abteilung Grabsch & Filz waren zugange. Doch niemand ließ sich provozieren und so kam es auch zu keinen Prügelzei-Übergriffen.
Letzte Aktualisierung ( 30.08.2010 )
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Gedenken an den US-amerikanischen Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki vor 65 Jahren PDF Drucken E-Mail
von Bernd Kudanek - http://freies-politikforum.carookee.com    08.08.2010 - bisherige Aufrufe: 84

friedensglocke.jpgVor nunmehr 65 Jahren, also für den  6. und 9. August 1945, hatte US-Präsident Harry S. Truman, Großmeister in der Freimaurer-Großloge von Missouri ( http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_S._Truman ), befohlen, die Wirkung von Atombomben realiter an den beiden japanischen Städten auszuprobieren.

Die zynische offizielle Version des unfaßbaren Verbrechens lautete, nur so habe der 2. Weltkrieg schneller beendet werden können. Das war der Beginn des sogenannten Kalten Krieges ( http://de.wikipedia.org/wiki/Kalter_Krieg ) und in den USA brach bald darauf auch die berüchtigte McCarthy-Ära ( http://de.wikipedia.org/wiki/McCarthy-%C3%84ra ) aus, die von Denunziationen und gnadenloser Kommunistenjagd geprägt war. Diese unselige Zeit scheint sich in der BRD - und leider nicht nur hier - zu wiederholen.

Um an die Opfer der US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki auch in Berlin zu mahnen, fand am Freitag, den 6. August, im Volkspark Friedrichshain am kleinen Glockentempel mit der Friedensglocke ( http://www.berlin-friedensglocke.de/friedensglockengesellschaft-berlin-ev/die-friedensglocke/index.html ) das seit 1989 alljährliche Gedenken statt. Hierzu aufgerufen hatte die FRIEDENSGLOCKENGESELLSCHAFT BERLIN e. V. ( http://www.berlin-friedensglocke.de/friedensglockengesellschaft-berlin-ev/index.html ). Der Ablauf dieses Mahn- und Gedenktages ist unter http://www.berlin-friedensglocke.de/downloads/6ter-august-flyer-internet-final.pdf nachzulesen.
Letzte Aktualisierung ( 08.08.2010 )
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Yes, we can? - Konsequenzen aus der Maserati-Affaire. Berlin 2010 PDF Drucken E-Mail
von Stefan Schneider - www.drstefanschneider.de    23.07.2010 - bisherige Aufrufe: 498

maserati.jpgSchon 14 Monate vor der eigentlichen Maserati-Affaire bei der Treberhilfe waren die wesentlichen Daten und Fakten zu Hans-Harald Ehlert öffentlich bekannt. Stefan Schneider geht der Frage nach, warum das so lange niemanden großartig interessiert hat und welche Mechanismen dem zu Grunde liegen.

Tempoüberschreitung.

Wir reden über die Berliner Treberhilfe nicht erst seit dem Bekanntwerden der sogenannten Maserati-Affaire im Februar 2010. Zur Erinnerung: Zu diesem Zeitpunkt wurde bekannt, dass im Juni 2009 der Dienstwagen des Geschäftsführers der Treberhilfe, Hans-Harald Ehlert, in Mecklenburg-Vorpommern mit überhöhter Geschwindigkeit geblitzt worden war. Das daraufhin fällige Bußgeld wollte Ehlert aber nicht zahlen, und da der Fahrer nicht festgestellt werden konnte, erhielt die Treberhilfe die Auflage, ein Fahrtenbuch zu führen. Gegen diese Auflage setzte sich Ehlert vor dem Berliner Verwaltungsgericht zur Wehr. Damit begann eine öffentliche Diskussion über die Frage, welche Fahrzeuge für Sozialunternehmen angemessen sind. Wenige Tage später teilte die Treberhilfe mit, daß der Maserati verkauft sei. Aber der Wagen wurde wieder in Potsdam gesehen und trug auch noch das alte Berliner Kennzeichen.

Unternehmerphilosophie.

Parallel zu diesen Vorgängen um den Maserati wurden immer neue Informationen zum Geschäftsgebahren von Ehlert in der Öffentlichkeit debattiert. Ob es denn angemessen sei, dass der Geschäftsführer eines sozialen Unternehmens sich ein Jahresgehalt von rund 300.000 EUR genehmigt und eine von seinem gemeinnützigen Unternehmen erworbene Villa am Schwielowsee zu ungewöhnlich günstigen Mietkonditionen privat bewohnt. Ob es zulässig war, auf Rechnung der Treberhilfe einige lukrative Aufträge an die K&L GmbH zu vergeben, eine Firma, an der er ebenfalls beteiligt ist und bei der er zeitweise auch als Geschäftsführer eingetragen war. Geäußert wurde der Verdacht, dass Gelder unrechtmäßig aus dem Unternehmen, in diesem Fall der Treberhilfe gGmbH, entnommen und für private Zwecke benutzt worden seien.

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TACHELES BLEIBT! - KUNST GEGEN PROFIT, GEWALT, KORRUPTION UND KRIEG! PDF Drucken E-Mail
von tacheles.info    22.07.2010 - bisherige Aufrufe: 109

Die für heute (21.7.10) geplante Räumung des Café Zapata tacheles.jpg
im Kunsthaus Tacheles ist vorläufig gescheitert.

Gerichtsvollzieher und die Anwälte der Zwangsverwaltung mussten aufgrund rechtlicher Mängel der Räumungsklage wieder abziehen: Die beklagte Partei ist im Tacheles überhaupt nicht tätig. Auch am auf der Straße aufgebauten Kennenlern-Frühstück wollten die Anti-Kultur-Anwälte der Hamburger Kanzlei Titz und Tötter, die hier die HSH Nordbank und andere Gläubiger vertritt, in ihren kostspieligen Designer-Anzügen nicht teilnehmen.

Der Anwalt des Café Zapata Herr Gehrke hatte nach nahezu einhelligem Urteil der zahlreich erschienenen Zapata-Supporter hingegen die schickere Sonnenbrille und: die besseren Argumente.

Als Reaktion auf die erneut an Unkenntnis der Lage vor Ort und fachlichen Mängeln gescheiterte Räumung bietet die Gruppe Tacheles, zu der das Zapata gehört, den Anwälten der Kanzlei Titz und Tötter sowie dem Chef der HSH Nordbank Dirk Jens Nonnenmacher Praktikumsplätze im Tacheles an.

 

Letzte Aktualisierung ( 22.07.2010 )
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Jetzt auch der bezirksverband spandau: In der linken nach wie vor das gleiche spiel! PDF Drucken E-Mail
von Bezirksverband Spandau - die linke    21.07.2010 - bisherige Aufrufe: 137

Offener Brief an den Landesvorstand Berlin dielinke150.jpg
der Partei Die Linke

Wie eine unendlich erscheinende Geschichte einen
schäbigen Abschluss fand.

Der Bezirksvorstand Spandau bat den Landesvorstand am  07.06.2010. inzwischen zum wiederholten Male, dass ihm der zweite Schlüssel überlassen wird.

Die Arbeitsfähigkeit des Bezirksverbandes könnte hierdurch wiederhergestellt werden.

Der Landesvorstand hat auf unsere Bitte nach dem zweiten Schlüssel am 22. Juni 2010 reagiert, indem er  unter dem bedeutsamen Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ die Räumlichkeiten in Spandau fristgemäß zum 31.01.2011 kündigte. Stellvertretend für die Kommunikationspolitik in unserem Landesverband verwundert es nicht, dass die Spandauer Mitglieder nicht in die Pläne des Landesvorstands einbezogen wurden. Hier scheint ein Politikstil sich verfestigt zu haben, in dem die Parteiführung nicht mehr mit den Betroffenen um Lösungsmöglichkeiten ringt, sondern von oben herab ihre Entscheidungen verkündigt. Auf den Punkt gebracht, bedeutet dies, der Landesvorstand bedient sich eines autoritären Führungsstils. Der Spandauer Bezirksverband steht  damit  ab Februar 2011  nach mehr als 17 Jahren zum ersten Mal in Spandau ohne eigene Räum­lichkeit da.

Begonnen hatte diese Geschichte mit dem erfolglosen Versuch des Landesvor­standes im Jahre 2006, einen ihm genehmen Bezirksvorstand gegen die Mehrheit des Bezirksver­bandes zu etablieren.

 

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Presseerklärung des Bündnis gegen ProDeutschland PDF Drucken E-Mail
von Bündnis gegen ProDeutschland    20.07.2010 - bisherige Aufrufe: 81

Liebe Bündnispartner_innen, Unterstützer_innen und Teilnehmer_innen der Proteste am 17. Juli vor
dem Rathaus Schöneberg,


Zum heutigen Tag, dem 19. Juli ab 09.00 Uhr hatte der Integrationszentrum Harmonie e.V. am
Samstag auf der Kundgebung gemeinsam mit anderen Vereinen und dem Bündnis zu einer
Putzaktion im und um das Rathaus Schöneberg aufgerufen. Ziel war die symbolische Beseitigung des zurückgelassen „braunen Drecks und Gestanks“ durch die selbsternannte Bürgerbewegung ProDeutschland. Bedauerlicher Weise hat der derzeitig den Bürgermeister vertretende Stadtrat BerndKrömer (CDU) nach der untersagten Veranstaltung des Bündnisses, dass auf Einladung der SPD Fraktion in der BVV am Samstag im Rathaus stattfinden sollte, auch den Zutritt zum
BVV-Saal für diese symbolische Putzaktion blockiert. Wir kritisieren das erneut für uns politisch fragwürdige Agieren des Stadtrates und sehen darin eine deutliche Entsolidarisierung vom Anliegen des Bündnisses.

Nach den erfolgreichen Blockaden in Dresden und am 1. Mai in Berlin ist es den Berliner_innen zum
wiederholten Male gelungen, einen deutlich sichtbaren Protest gegen Nazis und Rassist_innen auf
die Straße zu tragen. Das Bündnis dankt allen Mitorganisator_innen und Unterstützer_innen sowie
den insgesamt ca. 2500 Berliner_innen, die sich von 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr den ca. 50
Teilnehmer_innen des Bundesparteitages der rassistsichen Organisation Pro Deutschland rund um
das Rathaus Schöneberg entgegen gestellt haben.

Ihr wart einfach großartig!

 

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Berlin - TACHELES RÄUMUNG TACHELES PDF Drucken E-Mail
von tacheles.info    20.07.2010 - bisherige Aufrufe: 170

Anstehende Räumungstermine:tacheles.jpg

Mittwoch 21.07. 8:00 Uhr, Café Zapata
Mittwoch 28.07. 7:00 Uhr, Tacheles e.V.

Nach dem Schulterschluss aller Tacheles-Gruppen bei der Megaspree-Demo ging es schon am Mittwoch, 14.07., in die nächste Runde: Erneut scheiterte der Räumungsversuch eines Teilgeländes des Tacheles durch die mit dem Security-Unternehmen Shelter angerückte Zwangsverwaltung, die weiterhin konsequent auf Eskalation setzt.

Die legendäre Metallwerkstatt ist vorläufig gerettet! Die Zermürbungs- und Spaltungsstrategie der Anti-Kultur-Anwälte der Hamburger Kanzlei Titz & Tötter, die hier die Interessen der Milliarden-Skandal-Bank HSH Nord und ihres umstrittenen Chefs Dirk Jens Nonnenmacher vertritt, geht offenbar nicht auf: Noch scheitert sie an fachlicher Inkompetenz der Anwälte, Unkenntnis der Lage vor Ort und dem Zusammenhalt der Künstler, Gruppen und Projekte im Tacheles.

 

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Wasser ist keine Ware PDF Drucken E-Mail
von http://marx21.de    05.07.2010 - bisherige Aufrufe: 352

wasserprivatisierung.jpgDie »Bürgerinitiative Berliner Wassertisch« hat mit dem Volksbegehren gegen die Teilprivatisierung der Wasserbetriebe begonnen. Bis Oktober müssen die Initiatoren mindestens 170 000 Unterschriften sammeln. marx21 dokumentiert Fragen und Antworten zum Volksbegehren

1. Wem gehören die Wasserbetriebe?

Die größte Teilprivatisierung innerhalb der EU fand 1999 in Berlin statt: 49,9% der Berliner Wasserbetriebe wurden für 1,68 Mrd. € über eine Holding AG verkauft. Heutige Profiteure dieser Teilprivatisierung sind RWE Aqua und Veolia Wasser.

2. Warum sind wir gegen die Privatisierung?
Seit 2004 stiegen die Wasserpreise stetig und enorm - bislang insgesamt um ca. 35%! Die Berliner zahlen im internationalen Städtevergleich die höchsten Wasserpreise, Personal wurde abgebaut, Investitionen abgesenkt und kürzlich wurden 3 Wasserwerke geschlossen, mit der Folge, dass Berlin ca. 30 km² ökologisch wichtiges Trinkwasserschutzgebiet verliert.

3. Was passiert mit den Gewinnen?
Die Gewinne landen zum größten Teil in den Taschen der privaten Konzerne, und einen kleineren Teil sackt der Senat, angeblich zur Schuldentilgung, ein. Allein im letzten Jahr mussten wir für die Teilprivatisierung 270 Millionen Euro »Gewinne« bezahlen: Deren Gewinne sind unsere Verluste. Darum fordern wir: Wasser ist ein öffentliches Gut. Es dürfen unserer Überzeugung nach nur die real anfallenden Kosten in die Wassertarife eingestellt werden. Gewinne, Renditen, Profite haben bei der Wasserversorgung nichts verloren!
Letzte Aktualisierung ( 05.07.2010 )
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"Freiheit für Kurdistan"-Demo am Sonntag, den 20. Juni, in Berlin PDF Drucken E-Mail
von Bernd Kudanek - http://freies-politikforum.carookee.com    22.06.2010 - bisherige Aufrufe: 311

kurdistandemo-20-6-10.jpgAuf indymedia sind bereits unter http://de.indymedia.org/2010/06/284564.shtml hervorragende Berichte über diese Demonstration nachzulesen, sodaß ich diese nur mit einigen eigenen Beobachtungen ergänzen möchte, insbesondere zum Agieren der völlig unverhältnismäßigen und über weite Strecken wieder hautnahen, provokativen Spalier-"Begleitung" von RepressionsbeamtInnen, die nach herrschendem Politsprech sinnverfälschend gerne Polizisten genannt werden. Den massierten staatsmachtlichen Einschüchterungs- und Kriminalisierungs-Einsatz kommentierte eine Mitstreiterin: "Die haben doch tatsächlich alles aufgeboten, was sie haben!"

Vor allem möchte ich auch den großartigen, beharrlichen Einsatz der Demonstrationsleiterin (Foto 76) besonders hervorheben und ihr Anerkennung und Hochachtung für ihren Mut gegenüber den Provo-Repressionsversuchen von Team Green aussprechen. Wie sie immer wieder engagiert zwischen Verbindungsbeamten und Repressions-Einsatzleitung herumgewuselt ist, um zu erreichen, daß endlich die hautnahen Spalierreihen vom durchwegs FRIEDLICHEN Demozug abgezogen werden, ist bewundernswert. Dabei war ich beim Gespräch mit ihr noch skeptisch, ob ihr das überhaupt gelingen würde. Aber siehe da, ab der Reuterstraße wurden wir "nur noch" auf den Gehwegen "begleitet" und nicht mehr engstens und hautnah wie zuvor. Dieser Teilerfolg ist ein riesiger Erfolg gelungener Überzeugungsarbeit dieser großartigen Demoleiterin.
Letzte Aktualisierung ( 22.06.2010 )
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WIR LINKEN MÜSSEN GEGENÖFFENTLICHKEIT SCHAFFEN PDF Drucken E-Mail
von Bernd Kudanek - http://freies-politikforum.carookee.com    21.06.2010 - bisherige Aufrufe: 138

 Das unten geschilderte "Nachspiel" zum "Soli-Flashmob und anschließende Spontandemo wegen der Polizei-Repressionen in Kopenhagen" am 15.12.2009 in Berlin ( http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/25498853.0.30115.html ) ist typisch für die grundsätzlich kriminalisierende Vorgehensweise (nicht nur) der Berliner Milizen-Einsatzleitungen auf linken Demos und/oder Flashmobs.

Anfang März diesen Jahres erhielt ich vom Berliner Staatsschutz ein Schreiben, in dem mir am 4. März beim LKA 535 "Gelegenheit" gegeben würde, mich zum Tatvorwurf "Verstoß Versammlungsgesetz" zu äußern, ggfs. würde mir auch ein Dolmetscher zur Verfügung gestellt. (Siehe Anlage unter http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/26466230#26466230 )

Der oben im Zitat genannte Einsatzleiter vor Ort, Klaus Keese, der übrigens der Leiter (Direktor) der Polizeidirektion 1 ist, hatte also tatsächlich bei der angeblich so überlasteten Staatsanwaltschaft Anzeige gegen mich gestellt. Und zwar wegen eines offenkundig an den Haaren herbeigezogenen Tatbestandes.

Trotz der für mich eigentlich klaren Rechtslage zog ich vorsorglich - mensch weiß ja nie - den Rechtsanwalt Sven Richwin hinzu, der mich schon im Verfahren Zapfnix-Demo 2005 ( http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/7600485.0.30115.html ) hervorragend vertreten hatte. So auch in diesem Fall.
Letzte Aktualisierung ( 21.06.2010 )
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