|
|
|
Spendet ! |
|
"Die erste Freiheit
der Presse
besteht darin,
kein Gewerbe
zu sein"

Karl Marx

|
|
Banner linke Seite |
|








Krise und Widerstand
|
Finanzmarktkrise -
Rückblick und Ausblick |
|
Vor einem neuen
Wirtschaftsaufschwung? |
|
Das reformistische Schaf im autonomen Wolfpelz |
|
Mindestlohn,
Mindesteinkommen
oder "bedingungsloses
Grundeinkommen"? |
|
Europäisches
Aktionsprogramm
gegen die Krise |
|
Bildungsstreik: Bilanz,
Perspektive und Programm |
|
Massenstreikdebatte 1910:
Kautsky versus Luxemburg |
A5 Buch, 224 Seiten, € 9
Zu bestellen über:
Kontaktadressen
|
|
Statistics |
|
Besucher: 575574977
|
|
Welt
|
von Stephen Lendman - www.tlaxcala-int.org
|
28.08.2010
- bisherige Aufrufe: 437
|
|
Der
heutige Journalismus der größten Massenmedien besteht aus
voreingenommenen, unverantwortlichen und sensationssüchtigen Berichten,
die die Wahrheit verdrehen, übertreiben und falsch erklären.
Es sind
Falschinformationen oder Agitprop-Desinformationen, die in der Maske von
Fakten daherkommen, um die Auflage, die Leserschaft, die Zuschauer oder
Hörer zu vermehren. Und über wichtige Angelege nheiten lügen sie oder
unterdrücken unangenehme Wahrheiten, um bedingungslose Unterstützung
für staatliche und/oder Unternehmensinteressen zu erlangen – zum Schaden
des übergreifenden Nutzens, der immer den Profiten und den imperialen
Zielen geopfert wird.
Als Ergebnis produzieren die großen Medienquellen eine tägliche
Propaganda-Diät, die von dem Project Censored (Zensur-Projekt) als ”junk
food news” (Junkfood-Nachrichten) genannt werden, und die meisten Leute
dazu bringt, sie zu glauben. In ihrem bahnbrechenden Buch
”Manufacturing Consent” (Übereinstimmung erzeugen) erklärten Edward
Herman und Noam Chomsky dies als ”Propaganda Modell”, das die
öffentlichen Botschaften kontrolliert, indem es beunruhigende
Wahrheiten ”herausfiltert” und ”einen gereinigten Satz zurückläßt”, der
zum Druck oder zum Senden tauglich ist.
Heute stecken die Medien in der Krise und eine freie und offene
Gesellschaft ist in Gefahr, zu einer Zeit, wo Dichtung Tatsachen
ersetzt, Nachrichten sorgfältig kontrolliert und abweichende Meinungen
an den Rand gedrängt werden, und die Fernseh-, Radio- und
Druckmedienjournalisten mächtige Interessen als bezahlte Lügner
unterstützen oder ”Presse-Prostituierte”, wie der berühmte Journalist
George Seldes (1890-1995) sie bezeichnete.
|
|
Letzte Aktualisierung ( 28.08.2010 )
|
|
Weiterlesen …
|
|
|
von Mike Elk - www.counterpunch.org - http://zmag.de
|
24.08.2010
- bisherige Aufrufe: 338
|
Ein Zeichen den Protests gegen den Angriff auf die Gaza-Flotte
"Solidarität ist die mächtigste Waffe der Gewerkschaften. Sie ist
nicht nur wichtig für Streikposten sondern auch für die globale
Streikfront, wo sich Gewerkschaften mit multinationalen Konzernen und
repressiven Regimen anlegen".
Am 20. Juni weigerten sich in Oakland/Kalifornien Hafenarbeiter der
'International Lonshore Union' (Abteilung 10) 24 Stunden lang, ein
Schiff der israelischen Reederei 'Zim Lines' zu entladen. Rund 800
lokale Aktivisten sowie das 'San Francisco Labor Council' und das
'Alameda County Labor Council' unterstützten die Proteste durch
Demonstrationen. Überall auf der Welt unterstützen Arbeiter/innen den
Aufruf, israelische Schiffe an der Entladung zu hindern und veranstalten
im Grunde ihre eigene Blockade - aus Protest gegen die israelische
Blockade von Lebensmitteln und humanitären Gütern für die Palästinenser
im Gazastreifen. Am 7. Juni verfassten die 'Palestinian General
Federation of Trade Unions' (PGFTU), die 'General Union of Palestinian
Workers' (GUPW), die 'Federation of Independent Trade Unions' (IFU) und
weitere Organisationen einen gemeinsamen Aufruf, der sich an alle
Hafenarbeiter wendet und in dem sie sie dazu aufrufen, sich zu weigern,
israelische Schiffe zu entladen.
Ihre Erklärung wurde (kurz) nach dem Massaker auf der Gaza-Flotte verfasst, bei dem 9 Menschen getötet wurden. Darin heißt es:
"Heute ist Gaza der Testfall für unsere universelle Moral und unsere
gemeinsame Menschlichkeit. Während des Kampfes gegen die Apartheid in
Südafrika haben die mutigen und Prinzipien festen Aktionen der
Hafenarbeitergewerkschaften, die sich weigerten, südafrikanische Fracht
in die Hand zu nehmen, die Welt inspiriert. Es war ein bedeutsamer
Beitrag zum Fall der Apartheid, der schließlich auch eintrat. Heute
rufen wir euch, die Hafenarbeiter-Gewerkschafter dieser Welt, dazu auf,
das Gleiche gegen die israelische Okkupation und Apartheid zu tun".
|
|
Letzte Aktualisierung ( 24.08.2010 )
|
|
Weiterlesen …
|
|
|
von Tomasz Konicz - www.konicz.info
|
17.08.2010
- bisherige Aufrufe: 284
|
Eine andere Welt ist lebensnotwendig:
Kapitalakkumulation und Eigentumsverhältnisse befördern die globale
Erwärmung und stehen Gegenmaßnahmen diametral gegenüber
Es ist
bereits zu spät, um katastrophale Auswirkungen des Klimawandels selbst
durch eine massive Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen zu
verhindern. In den letzten Wochen und Monaten wurde eine Reihe von
wissenschaftlichen Untersuchungen veröffentlicht, die den rasant
voranschreitenden Klimawandel in der Arktis thematisieren. So
publizierten Forscher der Universität Cambridge und die Umweltstiftung
World Wide Fund For Nature (WWF) Mitte Oktober eine umfassende Studie,
die eine weitaus rascher voranschreitende Eisschmelze in der Arktis
belegt als bislang
angenommen. Ein Forscherteam hat im arktischen Winter auf einer rund
450 Kilometer langen Forschungsreise rund 6000 Datensätze bezüglich der
Eisdecke in der Arktis gesammelt.
Dabei wurde festgestellt, daß
das Eis im nördlichen Teil der Beaufortsee inzwischen kaum noch aus
mehrjährigen Schichten besteht, sondern nur noch eine relativ dünne
einjährige Schicht von durchschnittlich 1,8 Metern aufweist. Dies sei zu
wenig, um die Schmelze im kommenden arktischen Sommer zu überstehen.
Schon in zehn Jahren soll laut der Prognose der an dieser Expedition
beteiligten Wissenschaftler die Arktis größtenteils eisfrei sein. Im
Jahr 2030 könnte sogar das gesamte Packeis im arktischen Sommer
verschwunden sein.
Doktor Martin Sommerkorn, Klimaberater des
WWF, verdeutlicht die Konsequenzen dieser Entwicklung: »Beim Fehlen der
arktischen Eiskappen finden wir uns in einer sehr anderen und viel
wärmeren Welt wieder.« Der Verlust des arktischen
Eisschildes würde eine »Serie starker klimatischer Rückkopplungseffekte
in Bewegung setzen, die weit über die Arktis« hinaus wirken würden.
Diese Auswirkungen reichten von Überflutungen, die ein Viertel der
Weltbevölkerung betreffen würden, über einen weiteren Anstieg von
Treibhausgasemissionen bis hin zu »extremen Wetterveränderungen«, so
Sommerkorn.
|
|
Letzte Aktualisierung ( 17.08.2010 )
|
|
Weiterlesen …
|
|
|
von www.survivalinternational.de
|
09.08.2010
- bisherige Aufrufe: 371
|
|
Anlässlich des UN-Tages der indigenen Völker hat Survival International einen neuen Bericht veröffentlicht,
welcher die verheerenden Auswirkungen großer Staudammprojekte auf
indigene Völker hervorhebt. Auch deutsche und österreichische
Unternehmen sind an dem Bau einiger dieser Dämme beteiligt.
Anhand von Beispielen aus Asien, Afrika und dem amerikanischen
Kontinent enthüllt Survivals Bericht Serious Damage die weitestgehend
unbekannten Kosten der Erzeugung „grünen" Stroms durch riesige
Staudämme.
Weltweit nimmt derzeit der Bau von Staudämmen rasant zu. Allein die
Weltbank investiert 11 Mrd. US-Dollar in 211 Wasserkraft-Projekte
weltweit.
Von den neuen Großprojekten profitieren auch das deutsche Unternehmen
Voith Hydro und der österreichische Konzern Andritz AG. Beide sind am
Bau des Jirau Dammes in Brasilien
beteiligt und haben sich, nach Berichten von Medien und anderen
Organisationen, auch um Aufträge für den umstrittenen Belo Monte
Staudamm beworben.
|
|
Letzte Aktualisierung ( 09.08.2010 )
|
|
Weiterlesen …
|
|
|
von www.arbeitermacht.de
|
27.07.2010
- bisherige Aufrufe: 426
|
Ein großer Erfolg
Im Juni 2010 trafen sich Delegierte der Sektionen der Liga für die 5.
Internationale (L5I) in der Türkei. Sie debattierten die internationale
Arbeit unserer Organisation und verabschiedeten Dokumente und
Resolutionen als Leitlinien für unsere Arbeit in den kommenden Jahren.
Dies war der 8. Kongress der Liga seit ihrer Gründung als
demokratisch-zentralistischer Organisation im Sommer 1989. Mitglieder
der Liga aus Deutschland, Österreich, Tschechien, Schweden und
Britannien nahmen teil. Der Kongress durfte auch einen Delegierten der
2009 neu etablierten Sektion aus den Vereinigten Staaten von Amerika
sowie einen Sympathisanten der Liga aus Nepal begrüßen, der Mitglied der
sozialistischen Jugendgruppe Revolution ist.
Nepal
Der Kongress widmete sich in einer gesonderten Diskussion der
Entwicklung in Südasien und die gegenwärtige Krise in Nepal im
besonderen. Der Kongress bestätigte seine Orientierung auf die Hilfe
beim Aufbau einer Ligasektion in Nepal und der Errichtung einer wahrhaft
revolutionären sozialistischen Alternative zu den Maoisten, die den
nepalesischen ArbeiterInnen und Bauern so viel versprochen, aber bisher
wenig davon eingelöst haben.
Die Diskussion zu Nepal konzentrierte sich auf das Scheitern der
maoistischen Etappen-Strategie, wonach es erst eine längere Phase
bürgerlicher Demokratie geben könne und danach erst Sozialismus. Im
Gegensatz zu den Maoisten befürworten revolutionäre SozialistInnen die
Strategie der permanenten Revolution, die besagt, dass Demokratie nur
durch Sozialismus errungen werden kann.
|
|
Letzte Aktualisierung ( 27.07.2010 )
|
|
Weiterlesen …
|
|
| | << Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 Nächste > Ende >>
| | Ergebnisse 1 - 15 von 71 |
|
|
|
|
|
LZ Print |
|
|
|
Newsletter |
|
|
Gemeinsam stark |
|
|
|