|
|
|
Spendet ! |
|
"Die erste Freiheit
der Presse
besteht darin,
kein Gewerbe
zu sein"

Karl Marx

|
|
Banner linke Seite |
|








Krise und Widerstand
|
Finanzmarktkrise -
Rückblick und Ausblick |
|
Vor einem neuen
Wirtschaftsaufschwung? |
|
Das reformistische Schaf im autonomen Wolfpelz |
|
Mindestlohn,
Mindesteinkommen
oder "bedingungsloses
Grundeinkommen"? |
|
Europäisches
Aktionsprogramm
gegen die Krise |
|
Bildungsstreik: Bilanz,
Perspektive und Programm |
|
Massenstreikdebatte 1910:
Kautsky versus Luxemburg |
A5 Buch, 224 Seiten, € 9
Zu bestellen über:
Kontaktadressen
|
|
Statistics |
|
Besucher: 578697651
|
|
Südhessen
|
von www.projektwerkstatt.de
|
26.07.2010
- bisherige Aufrufe: 307
|
Revision im Gießener Prozess um das beschädigte
Gengerstenfeld ohne Prüfung verworfen. Urteil zu 6 Monaten Haft
damit rechtskräftig!
Leicht haben es sich
die
Richter in Frankfurt gemacht: Ohne jegliche Prüfung der
vorgetragenen Gründe lehnte es die Revision des vom Landgericht
Gießen verurteilten Feldbefreiers Jörg Bergstedt ab.
Der 46-jährige
Ökoaktivist aus Hessen war im Oktober 2009 zu einer
sechsmonatigen
Haftstrafe verurteilt worden, weil er einen seiner Meinung nach
riskanten und mit falschen Angaben im Antrag erschlichenen
Genversuch
der Universität Gießen vorzeitig beenden wollte. Im Frühjahr
2006
hatte Bergstedt mit drei MitstreiterInnen das bewachte Genfeld
betreten, wobei durch Ausreißen der Pflanzen und das Zertreten
beim
anschließenden Festnahmegerangel ca. 20% des Feldes zerstört
wurden. Nach der Verhaftung durch die Polizei kam es zur
Anklage. Das
Landgericht sah es als erwiesen an, dass es sich beim Ausreißen
der
genmanipulierten Pflanzen um eine Sachbeschädigung gehandelt
habe.
Rechtfertigungsgründe lehnte es mit einer spektakulären
Begründung
ab: Die Aktion sei aussichtslos gewesen, weil bei der Gentechnik
gelte: „Der Geist ist aus der Flasche" (mündliche
Urteilsbegründung am 9.10.2009).
Bei der jetzt
erfolgten
Ablehnung der Rechtsfehlerüberprüfung nutzt das
Oberlandesgericht
Frankfurt den berüchtigten § 394, Abs. 2 der
Strafprozessordnung,
wonach ein Revisionsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft
eine
Revision einfach komplett ablehnen kann, ohne sich damit
überhaupt
zu beschäftigen.
|
|
Letzte Aktualisierung ( 26.07.2010 )
|
|
Weiterlesen …
|
|
|
von Korrespondentenbericht - www.onesolutionrevolution.de
|
12.05.2010
- bisherige Aufrufe: 333
|
|
30 Millionen sollen von den Hochschulen in Hessen gespart
werden, dabei sind die Zustände schon jetzt unter aller Sau. Heute sollte der
„Hochschulpakt" von den Rektoren der hessischen Universitäten und
Fachhochschulen abgepresst werden.
Einige haben heute nicht unterschrieben,
weil damit die Kürzungen auf 4 Jahre" zementiert werden.. Für die Schulen sind
ähnlich drastische Kürzungen geplant. Landkreisen und Kommunen werden die
ehedem schon knappen Gelder gekürzt, es
werden Streichungen im Sozialbereich, Verkauf von Eigentum und
Personalkürzungen verlangt.
Zur gleichen Zeit stänkert und provoziert der
Ministerpräsident Koch . Er habe ja extra wegen der Wahlen gewartet, aber nun
müsse über jede Kürzungsmöglichkeit diskutiert werden. Es dürfe keine Tabus
geben, Die Garantie für einen Betreuungsplatz ist ihm eh zu teuer, ausserdem
erscheint ihm die Kleinkinderbetreuung auch gesellschaftspolitisch fehl am
Platz, gehört doch die Frau an Herd und Kinderbett gekettet, wenn es nach der
Schnösel-Regierung in Wiesbaden geht.
Selbst von einigen CDU-Frauen kommen da heftige Kritik, mal
schauen, wie lange das anhält. Aber die Wahlen sind für Koch weit genug weg, um
nicht einiges für die rechtskonservative Klientel verlauten zu lassen.
|
|
Weiterlesen …
|
|
|
von Hartmut Barth-Engelbart - http://innenstadthanau.blogsport.de
|
05.12.2009
- bisherige Aufrufe: 896
|
Offener Brief der InnenstadtAG an die GRÜNEN
In welchem Hanau wollen wir leben?
Bevor der Offene Brief hier zu lesen ist, möchte ich noch ein paar Überlegungen voranstellen!
Vor 55 Jahren haben amerikanische Bomberverbände gezielt
HanausMassenwohnviertelinklusive derhistorischen Altstadt komplett
zerstört.Präzise verschont blieben dabei die Kasernen und die Industrie
mit angloamerikanischer Kapitalbeteiligung, die Zyklon B-Produktion der
DEGESCH-Degussa-Tochter und Teile der Nazi-Atombombenwerkstadt und
weitere rüstungsrelevante Betriebe. Zerstört wurden auch die meisten
Widerstandsstrukturen gegen die Nazis, getötet auch ca. 1000 russische
und polnische ZwangsarbeiterINNEN.
Jetzt wird die wiederaufgebaute Hanauer Innenstadt wieder zerstört -
schrittweise gentrifiziert, wie man heute die Vertreibung der Bewohner
liebevoll umschreibt und sie wird refeudalisiert: an den Geldadel
verscherbelt:
ein Beispiel für viele Kommunen.. und diese Bemerkung geht nicht nur
nach Kaiserslautern mit allen guten Wünschen für den Widerstand gegen
die Schließung von Karstadt Kaiserslautern. Hanau und Kaiserslautern
sollten Partnerstädte werden !!!
1. Sozial-Kulturforum statt Commerzforum
Wenn die Hanauer
GRÜNEN das Verschwinden der Autos vom Schlossplatz gegrüßen, dann ist
das doch toll! Oder nicht? Wenn der Geldadel dann im Schlosshotel im
Gestapo-Folterkeller sich bei Wellness-Behandlung den Kick holt -
ebenfalls klasse! . Jetzt aber Mal ganz ohne Zynismus
|
|
Letzte Aktualisierung ( 05.12.2009 )
|
|
Weiterlesen …
|
|
|
von www.14januar.de
|
26.12.2008
- bisherige Aufrufe: 2226
|
|

Landesweite Demo am 14. Januar in Frankfurt am Main Hessenweite Demonstration am Mittwoch, den 14.Januar 2009 in Frankfurt am Main Auftakt ist auf dem Paulsplatz um 18 Uhr
Auf den verschiedensten Ebenen sind wir von den Auswirkungen der reaktionären Politik der amtierenden Landesregierung betroffen. Auf den verschiedensten Ebenen führen Schülerinnen und Lehrerinnen, Studierende, Arbeitslose Migrantinnen und Lohnabhängige, Antirassistinnen und Antifaschistinnen, Bürgerrechtlerinnen und Umweltaktivistinnen ihre Kämpfe gegen die jeweiligen Folgen der Politik.
Wir lassen uns nicht repräsentieren
Das Problem ist aber nicht allein Roland Koch, der zwar bundesweit Vorreiter einer reaktionären Politik gegen die Interessen der Menschen ist, dem aber die Rot/Schwarze und vormals Rot/Grüne Bundesregierung in nichts nachsteht. In Zeiten des globalen Kapitalismus legitimieren fast alle Parteien ihre „Reformen" mit scheinbar unhinterfragbaren Sachenzwängen und dem, Menschen übergeordneten, Interesse des Standorts Deutschland an der Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit.
Sozialer Fortschritt wurde noch immer erkämpft von einer außerparlamentarischen Opposition, die den Druck auf der Straße in die Parlamente trug. Doch nachdem genau dies passierte, und es nach der letzten Wahl Hoffnung auf eine fortschrittlichere Landesregierung gab, scheiterte diese an den Hürden der repräsentativen Demokratie. Und so können Abgeordnete weiterhin im Sinne des anhaltenden Trends zur Durchkapitalisierung aller Lebensbereiche agieren - auch gegen den Willen ihrer Wählerinnen.
|
|
Letzte Aktualisierung ( 26.12.2008 )
|
|
Weiterlesen …
|
|
|
von Hartmut Barth-Engelbart
|
29.01.2008
- bisherige Aufrufe: 1466
|
Am 18. November meldete das Gelnhäuser Tageblatt den Diebstahl einer
bronzenen Gedenktafel "für die in den Jahren 1933 bis 1945 umgekommenen
jüdischen Bewohner der Stadt Gelnhausen". Ebenso die Verschandelung
zweier Parkbänke mit Hakenkreuz und Hetzparolen. Für sachdienliche
Hinweise ("auf Wunsch vertraulich behandelt) setzt die
Staatsanwaltschaft 2000 EURO Belohnung aus.
Und die Stadt, hat die Stadt da etwa gar nichts auszusetzen?
Zum Jahrestag der Reichspogromnacht war in Gelnhausen völlig unüblich
etwas zur ERINNERUNG geschehen. Es wurde nicht überdeckt durch eine
Jubelfeier zum Fall der Mauer. Die erste judenfreie Stadt im Reich
beging ihr angemessen ein Jubiläum. An das am Jahrestag der Befreiung
des KZ Auschwitz erinnert werden soll.
Das Wirtschaftswunder blühte auf Beute der Nazis und ihrer Helfer aus
den Vernichtungskriegen nach innen und außen Die geistigen Anstifter,
die die Geister riefen damals wie heute, stehen geistig Schmiere damals
wie heute, brandmarken im Vorfeld bereits die Opfer damals wie heute,
lassen die von ihren Brandreden entflammten Strohköpfe Feuer legen und gehen dann stiften, spurenverwischend und
steuersparend, so oder so oder beides. Wer in Zukunft stiften geht,
macht den Weg frei von behindernden Opfern und ihren Ansprüchen.
Weltmarktdurchdringung zwischen Dollar,Yen und Rubel ohne Skrupel,
zügel- und reuelos. Die Asche der Opfer festigt so noch den deutschen
Schritt und Tritt auf dem vereisten Glacis der globalen Finanzmärkte.t.
|
|
Letzte Aktualisierung ( 29.01.2008 )
|
|
Weiterlesen …
|
|
| |
|
|
|
|
|
LZ Print |
|
|
|
Newsletter |
|
|
Gemeinsam stark |
|
|
|