|
|
|
Spendet ! |
|
"Die erste Freiheit
der Presse
besteht darin,
kein Gewerbe
zu sein"

Karl Marx

|
|
Banner linke Seite |
|








Krise und Widerstand
|
Finanzmarktkrise -
Rückblick und Ausblick |
|
Vor einem neuen
Wirtschaftsaufschwung? |
|
Das reformistische Schaf im autonomen Wolfpelz |
|
Mindestlohn,
Mindesteinkommen
oder "bedingungsloses
Grundeinkommen"? |
|
Europäisches
Aktionsprogramm
gegen die Krise |
|
Bildungsstreik: Bilanz,
Perspektive und Programm |
|
Massenstreikdebatte 1910:
Kautsky versus Luxemburg |
A5 Buch, 224 Seiten, € 9
Zu bestellen über:
Kontaktadressen
|
|
Statistics |
|
Besucher: 575587703
|
|
Satire
|
von Institut für innovative Politik (IP) - http://ip.blogsport.de
|
22.07.2010
- bisherige Aufrufe: 554
|
|
Elterngeld in Höhe von 300 Euro pro Monat soll nach einem Beschluss der
Bundesregierung für BezieherInnen von Hartz IV in Zukunft nicht mehr
anrechnungsfrei sein, sondern als Einkommen angerechnet werden. Begründung ist,
dass Eltern von Säuglingen Arbeitsanreize brauchen. Das Institut für
Innovative Politik (IP) begrüßt diesen Vorstoß der christlich-liberalen
Bundesregierung.
Endlich wird der ungeheuere Bedarf der Wirtschaft an der
Arbeitskraft vor allem von Müttern mit Säuglingen anerkannt. Die Wirtschaft
braucht die Arbeitskraft von Müttern im Hartz IV-Bezug schon vom ersten Tag
nach der Geburt an. Nicht einmal so etwas wie Mutterschaftsurlaub kann sich die
deutsche Wirtschaft noch leisten.
Die höchstrichterliche Rechtsprechung, dass armen Müttern mit Kindern unter
drei Jahren Arbeit nicht zumutbar sei, folglich auch kein Anreiz zur Arbeit
nötig sei, erkennt die Bundesregierung erfreulicherweise nicht mehr an. Mütter
im Hartz IV-Bezug dürfen nicht länger in der Hängematte der Versorgung von
Säuglingen liegen. Anders kann Deutschland nicht die führende Nation der
Welt werden.
Prof. Dr. Dr. hc. Dieter Dummbeutel, Leiter des IP, stellte
allerdings fest, dass die christlich-liberale Regierung wie so oft, völlig
inkonsequent sei: „Wie soll der Arbeitsanreiz von Hartz IV-Müttern nach
der Geburt gefördert werden, wenn den Säuglingen noch ein Regelsatz zugestanden
wird? Problem ist nicht eine Überversorgung mit Elterngeld, sondern die
Versorgung überhaupt", erklärte der international renommierte Professor.
|
|
Letzte Aktualisierung ( 22.07.2010 )
|
|
Weiterlesen …
|
|
|
von Institut für innovative Politik (IP) - http://ip.blogsport.de
|
18.05.2010
- bisherige Aufrufe: 677
|
|
Das Institut für Innovative
Politik (IP) regt an, endlich die
richtigen Konsequenzen aus der Schuldenkrise der Euro-Zone zu ziehen.
Der
Leiter des Instituts Prof. Dr. Dr. hc. D. Dummbeutel: „Es geht nicht an, dass Deutschland für die
Defizite
anderer EU-Länder aufkommen muss. Deshalb müssen alle Länder der
Eurozone in
Zukunft wettbewerbsfähig sein, d.h. eine positive Leistungsbilanz haben,
wenn
sie in der Eurozone verbleiben wollen".
Prof. Dummbeutel hält
derzeit nur die Niederlande, Österreich und Deutschland für geeignet, in
der
Eurozone zu verbleiben. Alle anderen Länder hätten sich den Ausschluss
aufgrund
ihrer negativen Bilanz selbst zuschreiben.
Prof. Dr. Dr. hc. D. Dummbeutel
tritt zugleich für die Übertragung
dieses ökonomischen Gesetzes auf die Fußballbundesliga ein. Über die
Hälfte der
Vereine wiesen ein negatives Torverhältnis auf, hätten mehr Tore
„importiert", als Tore „exportiert". Das sei ein
eindeutiges Zeichen für mangelnde Wettbewerbsfähigkeit. Die Vereine mit
positivem
Torverhältnis, wie Bayern München, seien für das negative Torverhältnis
anderer
Vereine in keiner Weise verantwortlich. Da man jedoch von jedem Mitglied
der
Bundesliga Wettbewerbsfähigkeit erwarten müsse, sollten nur noch
wettbewerbsfähige Vereine in der höchsten Spielklasse verbleiben können,
ab der
Saison 2010/2011 also nur noch neun von bisher achtzehn Klubs. Mit Hilfe
dieses
neuen Verfahrens würde die Bundesliga ab der Saison 2013/2014
voraussichtlich
nur noch aus einem Verein bestehen, aus Bayern München.
Um Deutschland auch zur Nummer
Eins der Weltliga zu machen,
forderte Dummbeutel weiterhin, die Wettbewerbsfähigkeit durch
Lohnsenkungen von
25 % und die Abschaffung von Hartz IV zu stärken, damit „Deutschlands positives Torverhältnis, den
Gegnern
mehr Tore in ihren Kasten zu exportieren als selbst Tore ins eigene
Gehäuse zu
importieren", nachhaltig gesichert werden könne, so seine
auch
Laien verständliche Aussage.
|
|
Letzte Aktualisierung ( 18.05.2010 )
|
|
Weiterlesen …
|
|
|
von wulf hühn/ letzte strophe original von friedrich schiller
|
06.05.2010
- bisherige Aufrufe: 707
|
|
freude für die kriegshalunken
deutschland in afghanistan
hurricanes wie götterfunken
oben auf der himmelsbahn
die verfassung ausgehebelt
die den angriffskrieg nicht will
auch das kapital vernebelt
alle medien schweigen still
freude für die kriegshalunken
bald schon fliegt die bundeswehr
aggressiv und siegestrunken
riesige gewinne her
hoch von oben werden ziele
für die killer ausgespäht
für die milliardenspiele
werden not und tod gesät
freude, schöner göfterfunken
tochfer aus elysium,
wir betreten feuertrunken,
himmlische, dein heillgtum
ja - wer auch nur eine seele
sein nennt auf dem erdenrund
und wer's nie gekonnt der stehle
weinend sich aus diesem bund
www.wulfhuehn.de
|
|
Weiterlesen …
|
|
|
von Martin Behrsing - Institut für innovative Politik
|
30.03.2010
- bisherige Aufrufe: 922
|
|
Das Institut für innovative
Politik (IP) begrüßt den Vorschlag des geschätzten Kollegen Prof. Dr.
Gunnar
Heinsohn, den Bezug von Hartz IV auf fünf Jahre zu begrenzen. Mit
Unterstützung
von BILD möchte er damit arme Frauen entmutigen, arme Kinder in die Welt
zu
setzen und sie stattdessen ermutigen, Produktiveres für die
Volksgemeinschaft
zu tun.
Das Institut kritisiert jedoch, dass der Vorschlag nicht an der
Wurzel
des Problems ansetzt. Das Problem ist die sogenannte Hartz IV-Falle. Sie
besteht darin, dass viele vierköpfige Familien im Hartz IV-Bezug genauso
viel
oder sogar mehr Geld haben, als andere vierköpfige Familien mit einem
Alleinverdiener, der nur zwischen 4 und 10 Euro brutto die Stunde
verdient.
Den gebotenen Abstand etwa
durch Lohnerhöhungen
wiederherzustellen, würde alle Unternehmen in den Ruin treiben. Den
Abstand
hingegen durch Senkungen von Hartz IV wiederherzustellen, würde die
Hartz
IV-Familien in spätrömische Armut treiben. Eine nachhaltige
sozialverträgliche Lösung kann daher nur darin bestehen, die Kinderzahl
zu
minimieren, so der Leiter des IP. Das würde den Fehlanreiz zu hoher
Regelsätze
bzw. zu niedriger Löhne ausschalten und so soziale Gerechtigkeit
nachhaltig
sichern.
Prof. Dr. Dr. hc. Dieter
Dummbeutel spricht als erster
renommierter Wissenschaftler marktwirtschaftliche Grundgesetze offen
aus:
"Wenn der Lohn nicht für Kinder
reicht, kann es nicht erlaubt sein, Kinder im Vertrauen auf ein
Eingreifen
des Sozialstaats in die Welt zu setzen. Das schädigt die
Wachstumskräfte, weil
notwendige Steuersenkungen für Unternehmen unterbleiben und die
Staatsverschuldung wächst." Der Wissenschaftler schlägt vor,
stattdessen die Zeugung von Kindern generell von der staatlichen
Befürwortung
von Fortpflanzungsanträgen abhängig zu machen.
|
|
Letzte Aktualisierung ( 30.03.2010 )
|
|
Weiterlesen …
|
|
|
von Lothar Schnitzler
|
09.03.2010
- bisherige Aufrufe: 1456
|
|
Wie ein Land versumpft
und Politiker mehr als nur nasse Füße bekommen
Seit dem Superwahljahr 2009 steht fest: Politik kann
einfach nicht schön sein. Fährt man durch das schöne Deutschmühlental, steht die
Ampel voll auf Gelb. Jede Menge bekannte Gesichter, die sich im Bermudadreieck
Ludwigspark, Victor's Residence im Deutschmühlental und Gasthaus Woll umtreiben.
Sie diskutieren heiß die Personalpolitik der Jamaika-Koalition, mittlerweile
Jamaika-Korruption genannt.
In welcher Liga der 1. FC Saarbrücken Dank des
hervorragenden Managements von Hartmut Ostermanns Präsidenten Horst Hinschberger
nächste Saison spielt, ist jedem Fußballfan bekannt. In welche Sphären der
Multimillionär die FDP führen will, ist noch offen. Auf jeden Fall wird die FDP
umgetauft in FPO (Fiedele Partei Ostermann).
Hatte Hartmut Ostermann bisher
abgetakelte Politiker in seine bezahlten Dienste genommen, kauft er sich jetzt,
nachdem er im April 2008 Kreisvorsitzender der FDP Saarbrücken wurde, die
Besetzung der saarländischen Parlamente. So zieht in den Saarbrücker Stadtrat
eine völlig neue Mannschaft der FDP um den Ostermann-Angestellten Friedhelm
Fiedler und den getreuen Rüdiger Linsler ein. Auch im Landtag dürften die
Ostermannen eine neue schwarz-gelb-grüne (Schwampel) Politik mit dem
Fraktionsvorsitzenden der FDP, Horst Hinschberger, dem Ostermann-Angestellten
und Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Hubert Ulrich, und dem ehemaligen
Ostermann-Angestellten und Fraktionsvorsitzenden der CDU, Klaus Meiser,
einläuten. Das wird teuer für das Saarland.
|
|
Letzte Aktualisierung ( 09.03.2010 )
|
|
Weiterlesen …
|
|
| | << Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>
| | Ergebnisse 1 - 15 von 29 |
|
|
|
|
|
LZ Print |
|
|
|
Newsletter |
|
|
Gemeinsam stark |
|
|
|