www.mamboteam.com
  Home arrow Ausland arrow Europa
03.09.2010
 
 
Hauptmenü
Home
Neueste Nachrichten
Linke Nachrichten Agentur
LinkeZeitung-TV
Newsticker
Marxismus Weblinks
Inland
Ausland
Wirtschaft
Kultur
Jugend
Frauen
Theorie
Positionen und Debatte
Leserbriefe
Linke Zeitung Berlin
Linke Zeitung Düsseldorf
Linke Zeitung Köln
Linke Zeitung Kassel
Konzeption
Archiv
Spendet !

   "Die erste Freiheit
   der Presse 
   besteht darin,
   kein Gewerbe
   zu sein"

marx.jpg


 




 

 

 

   
 Karl Marx

spendet.jpg

Ranking
Google Anzeigen
Banner linke Seite


LaikaBibliotheknotrans.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



rigo.jpg

 

 

 

 


sanktionen.jpg

 

 

 

 
boycott-apartheid.jpg

 

 

 

 

 

 

 

RH_Mumia_03.jpg

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 keinfriedenmitdernato.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

checkpoint.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 unterfalscherflagge.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wahlcomputer1.jpg

  

 

 

 

 

 

 

rotehilfe.jpg

 

 

 

 

 

 

weblestlinkezeitung.jpg

 

 

 

 

 

 epa.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

breitesbuendnis.jpg

   


 

zeitungslogo.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

uruknetgif

 

 

 

 

 


logo-init-150.jpg 


arbeitermacht.jpg






isbanner150.jpg




 

NLO-Logo negativ mit Schrift-150.jpg


  

 





marxini.jpg 

 

 

 

so_fist.jpg

 

 

 

 

 

 

revo.jpg






aufbau.jpg



bolschewik.jpg



arbeiterpolitik.jpg



arbeiterstimme.jpg

 

wildcat.jpg

 

 

 

 

revolution.jpg


 



GIB.jpg

 

 

labournet.jpg

 

 


gendreckweg.jpg

  

 

 

 

 

 

kanalb.jpg

  

 

 

luxemburg_a_-_nelte_250.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Krise und Widerstand
  Finanzmarktkrise -
Rückblick und Ausblick
  Vor einem neuen
Wirtschaftsaufschwung?
  Das reformistische Schaf im autonomen Wolfpelz
  Mindestlohn,
Mindesteinkommen
oder "bedingungsloses
Grundeinkommen"?
  Europäisches
Aktionsprogramm
gegen die Krise
  Bildungsstreik: Bilanz,
Perspektive und Programm
  Massenstreikdebatte 1910:
Kautsky versus Luxemburg

A5 Buch, 224 Seiten, € 9

Zu bestellen über:
Kontaktadressen

 

Statistics
Besucher: 575588131
Europa
Obama weitet Morden im Jemen aus PDF Drucken E-Mail
von Bill Van Auken - www.wsws.org    02.09.2010 - bisherige Aufrufe: 167

obama1.jpg

Die Obama-Regierung eröffnet im Jemen eine neue Front für das von der CIA mit Drohnen betriebene Programm „gezielter Tötungen". Damit stärkt die Regierung Schritt für Schritt die Rolle des Geheimdienstes und geheimer militärischer Sonderoperationen als einer globalen Mordfirma.

Um den Druck auf die al-Qaida Zelle im Jemen zu erhöhen, überlegt das Weiße Haus, die bewaffneten Predator-Drohnen in den Kampf zu werfen, berichtete Associated Press am Donnerstag unter Berufung auf hochrangige Vertreter Washingtons.

Die amerikanischen Sondereinheiten und die CIA haben Aufklärungstechnik, Drohnen und Personal im Jemen, in Dschibuti, Kenia und Äthiopien als Vorbereitung für ihre Mordkampagne stationiert, berichtete das Wall Street Journal am Mittwoch.

Die Washington Post zitierte Geheimdienstsprecher mit den Worten, dass die CIA al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel als eine “unmittelbarere” Bedrohung betrachte, als in Pakistan.

Der Jemen wird, wie vorher Afghanistan und der Irak, nicht ins Visier genommen, um den Terrorismus auszutrocknen. Das Töten von Zivilisten mit Cruise Missiles und Drohnen wird dem Terrorismus nur weitere Rekruten in die Arme treiben. Der Grund ist seine strategische Lage an der Grenze zu Saudi-Arabien, dem größten Ölexporteur der Welt, und an der wichtigen Straße von Bab al- Mandab, durch die jeden Tag drei Millionen Barrel Öl transportiert werden.

“Sie stehen noch nicht so unter Feuer, wie ihre Freunde in den Stammesgebieten Pakistans“, sagte ein Sprecher am Mittwoch zu Reuters. „Auf unserer Seite verstehen alle die Notwendigkeit, dass sich das ändern muss.“

Letzte Aktualisierung ( 02.09.2010 )
Weiterlesen …
 
Zur Roma-Abschiebung aus Frankreich PDF Drucken E-Mail
von Felix Fischer - www.sozialismus.net    02.09.2010 - bisherige Aufrufe: 141

roma.jpgDie so genannte „Sicherheitsoffensive“ des französischen Präsidenten Sarkozy hat zu internationalem Aufsehen geführt.. Sein „nationale Krieg gegen Kriminelle“  ist dabei in erster Linie eine rassistische Stimmungsmache gegen ImmigrantInnen im Allgemeinen und die Minderheit der Roma im Besonderen.

Präsident Nicolas Sarkozy und seine konservative französische Regierung stehen seit Tagen in der Kritik von MenschenrechtlerInnen sowie linken Parteien/Organisationen und sogar EU- und UNO-PolitikerInnen zeigen sich öffentlich besorgt über die Vorgänge in Frankreich. Der Grund dafür ist die von Sarkozy und seinem Innenminister Brice Hortefeux ausgerufene „Sicherheitsoffensive“.

Vorgehen der Staatsmacht

Die ausgerufene „Sicherheitsoffensive“ begann vor wenigen Wochen mit der Räumung von „illigalen“ Romasiedlungen in ganz Frankreich. Insgesamt gibt es über 600 dieser Siedlungen, in denen oftmals viele hundert oder gar tausend Menschen unter extrem schlechten Bedingungen leben müssen. Über 60 Siedlungen, in denen es meist nicht einmal eine Kanalisation gibt, wurden seither schon durch die französische Staatsmacht geräumt. Dabei ging die Polizei wie so oft enorm brutal vor, stürmte die Siedlungen in martialischen Kampfmonturen und trennte Eltern und Kinder von einander, um den Druck auf die Roma-Familien zu erhöhen, einer „freiwilligen“ Ausreise zuzustimmen. Das harte Vorgehen der französischen Polizei gegen Roma ist dabei nichts Neues: Anfang dieses Sommers hatten Polizisten einen 22-jährigen Mann bei einer Verkehrskontrolle erschossen und den darauf folgenden wütenden Protest der Roma, bei dem Autos in Flammen aufgingen und auch eine Polizeistation angegriffen wurde, brutal unterdrückt. Diese Auseinandersetzungen mit der Polizei im Norden Frankreichs dienten Sarkozy dann als Vorlage im Kampf gegen die „kriminellen Roma“. So meint der französische Präsident zu wissen, dass die Ausschreitungen „die Probleme, die das Verhalten von manchen fahrenden Leuten und Roma verursacht“, verdeutlichen. Mit dieser Einschätzung steht der Präsident in seiner Regierung aber nicht alleine da.

Letzte Aktualisierung ( 02.09.2010 )
Weiterlesen …
 
Gegen die Politik der Ausländerfeindlichkeit und -Verleumdung PDF Drucken E-Mail
von www.tlaxcala-int.org    02.09.2010 - bisherige Aufrufe: 138

 Non à la politique du pilori -  Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!

Demos in ganz Frankreich am 4. September
Ein gemeinsamer Aufruf von fünfzig Organisationen

Eine Sturzflut von Debatten und provokativen Ansagen hat sich seit mehreren Tagen über unser Land ergossen. Man hört Vorschläge selbst von Allerhöchster Spitze, die bislang zum Gepäck der extremen Rechten gehörten. Der Präsident der Republik zeigt persönlich mit dem Finger auf Gemeinden und ganze soziale Gruppen, stigmatisiert die Roma, das reisende Volk, Ausländer, Franzosen, die nicht „Ur-Franzosen“ sind, Eltern von delinquenten Kindern usw.

Darüber hinaus tut er nichts gegen die Kriminalität, die jedermann ablehnt, unabhängig von der Nationalität oder Herkunft: er setzt bewusst die Prinzipien aufs Spiel, auf denen die republikanische Gleichheit beruht, während bereits eine soziale und wirtschaftliche Krise von extremen Ausmaßen den Zusammenhalt der gesamten Gesellschaft bedroht.
 
Innerhalb weniger Tage sind die höchsten Autoritäten des Staates von der Ausbeutung von Vorurteilen gegen die Roma übergegangen zur offiziell verkündeten Verbindung zwischen Immigration und Kriminalität, dann zur in-Fragestellung der französischen Staatsbürgerschaft in Ausdrücken, wie sie seit 1945 nicht mehr gehört wurden. Was bei diesen Schritten am Werk ist, verdankt sich einer Logik sozialer Spaltung, was mit ernsten Gefahren verbunden ist.
Letzte Aktualisierung ( 02.09.2010 )
Weiterlesen …
 
Wahlen in Belgien, den Niederlanden und Ungarn PDF Drucken E-Mail
von Theo Tiger - www.arbeitermacht.de    30.08.2010 - bisherige Aufrufe: 266

rechtspopulisten.jpgRechte auf dem Vormarsch - kann sie die Arbeiterbewegung stoppen?

Anfang April gewann die rechtskonservative FIDESZ (Bund junger Demokraten) deutlich mit über 52 % die Parlamentswahlen in Ungarn, auch die Abspaltung der FIDESZ, die rechtsextreme Jobbik konnte mit 16 % ein Rekordergebnis einfahren. Dieser Wahlerfolg ging vor allem auf Kosten der ehemaligen Regierungspartei, der sozialdemokratischen MSZP, die mit ihrem Ergebnis von 19% mehr als die Hälfte ihrer Stimmen verlor.

Dieses Erstarken der rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien setzte sich dann im Juni in Belgien und den Niederlanden fort. In Belgien gewann in Flandern die rechtpopulistische und separatistische Allianz N-VA über 30% und ist damit stärkste Partei im belgischen Parlament, obwohl sie im französischsprachigen Wallonien über keine Schwesterpartei verfügt. In Flandern trat auch der rechtsextreme Vlaams Belang an (ehemalig Vlaams Blok), welcher zwar durch den Antritt der N-VA Stimmenverluste ein fuhr, aber immer noch 12% der Stimmen bekam.

In den Niederlanden wurde dann die dortige große Koalition aus Christdemokraten (CDA) und den Sozialdemokraten (PvdA) abgewählt - Gewinner der Wahlen waren die Rechtsliberalen VVD, die neue stärkste Partei im Parlament sind und die rechtspopulistische PVV des Rassisten Wilders, die jetzt drittstärkste Kraft sind (hinter der PvdA).
Letzte Aktualisierung ( 30.08.2010 )
Weiterlesen …
 
Griechenland versinkt in Rezession, europäische Wirtschaft stockt PDF Drucken E-Mail
von Stefan Steinberg - ww.wsws.org    18.08.2010 - bisherige Aufrufe: 361

http://static.seekingalpha.com/uploads/2010/3/14/saupload_greek_mtg_lending.jpgIm zweiten Quartal diesen Jahres versank die griechische Wirtschaft noch tiefer in der Rezession. Nach den jüngsten Zahlen des griechischen Amtes für Statistik schrumpfte die Wirtschaft von April bis Juni im Vergleich zum ersten Quartal um 1,5 Prozent. Auch von Januar bis März war das griechische Bruttoinlandsprodukt (BIP) schon gefallen.

Im Vergleich zur Vorjahresperiode schrumpfte die griechische Wirtschaft im zweiten Quartal um 3,5 Prozent.

Das Amt für Statistik bestätigte, dass der Rückgang des BIP hauptsächlich durch die Sparpolitik verursacht worden sei. Sie wird vom IWF und der Europäischen Union diktiert und von der sozialdemokratischen PASOK-Regierung durchgesetzt. Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat die Löhne im öffentlichen Dienst gesenkt und die Mehrwertsteuer auf Rekordniveau geschraubt. Das Ergebnis war ein Einbruch der privaten Nachfrage, und gleichzeitig kollabierte die Bauindustrie. Auch die Tourismusindustrie ging stark zurück.

Die Krise führt auch zu neuen Rekordmarken bei der Arbeitslosigkeit. Die offizielle Arbeitslosigkeit beträgt jetzt zwölf Prozent, eine Zunahme um 43 Prozent gegenüber dem letzten Jahr.

Am stärksten sind junge Arbeiter betroffen. 32,5 Prozent der fünfzehn bis 24-jährigen Arbeiter waren im Mai arbeitslos. Selbst diese Zahlen verschleiern das wirkliche Ausmaß der Arbeitsplatzkrise, weil sie weder die Teilzeitarbeiter berücksichtigen, die volle Stellen suchen, noch jene Arbeiter, die schon aufgegeben haben, nach Arbeit zu suchen.

Letzte Aktualisierung ( 18.08.2010 )
Weiterlesen …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 15 von 378
Newsticker
RSS Newsfeed
LZ Print

print.jpg

 

 

 

 

  

 


 

Newsletter
bannernewsletter.jpg
Newsletter
Name:
EMail Adresse:
Gruppe:
Gemeinsam stark
wirwollenartikelbeige.jpg
Google Anzeigen

Google
Beliebte Artikel
Letzte Artikel
Banner rechte Seite

bayer.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alg2.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 sozialhilfe.jpg

 

 

 

 

 

 

 


tlax.jpg

 

 

 

 

 

ila.jpg

 

 

 


    

 america21.jpg

  




 

modemo.jpg  

 

 

 

bahnfueralle.jpg

 

 

 

 

  

      

nachrichtenpool.jpg













elo.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

survival.jpg

 
Top! Top!