| Antimilitaristische Aktionsgruppe stoppt Militärtransport |
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| von http://husuma.punk-am-ring.de |
10.02.2008
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„Das Gerede von „humanitären Einsätzen" ist reine Propaganda." Es gehe dabei schlicht um das Aufzeigen militärischer Handlungsfähigkeit, und den Ausbau von wirtschaftlichen Einflussgebieten, analysiert Hanna Poddig. Zudem kämpft die Bundeswehr bereits im Innern. In München schützen bewaffnete Soldaten der Bundeswehr die NATO-Sicherheitskonferenz.Die Bundeswehr ist an der Unterdrückung von Protesten der Bevölkerung maßgeblich beteiligt. „Heute trifft es DemonstrantInnen,und morgen vielleicht Flüchtlinge oder GewerkschaftlerInnen!" „Mir kann niemand erklären, wie ein Panzer Frieden bringen soll, und Gewehre Kinder füttern können. Erst Kriegsmaterial in Krisengebietezu verkaufen, um bei Bedarf wiederum mit eigenen Soldaten zu intervenieren, löst keine Probleme. W ir fordern die sofortige Auflösung der Bundeswehr!" sagte die Aktivistin Hanna Poddig. Bilder von der Aktion http://husuma.punk-am-ring.de/cms.php?aktion=eintrag_ anzeigen&menue_id=32&eintrag_id=196 Mehr zu Nato Response Force und den Kriegseinsätzen der Einheiten aus Nordfriesland http://husuma.punk-am-ring.de/cms.php?aktion=eintrag_ anzeigen&menue_id=32&eintrag_id=234
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| Letzte Aktualisierung ( 10.02.2008 ) | |||||||
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Eine Gruppe junger AktivistInnen hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen Zug der Bundeswehr gestoppt, um gegen Militarismus zu protestieren. Die AktivistInnen wenden sich sowohl gegen die kriegerischen Einsätze der Bundeswehr im Ausland, als auch gegen den Einsatz der Bundeswehr im Innern wie momentan in München zur Nato-Sicherheitskonferenz. „Für mich ist die Existenz von Einrichtungen, die Menschen zum Töten abrichten, einfach unerträglich!" kommentierte die Aktivisten Hanna Poddig ihre Aktion.














