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Sensation! SPIEGEL enthüllt Einflussnahme der US – Armee auf die Presse! PDF Drucken E-Mail
von Nemetico    22.04.2008 - bisherige Aufrufe: 3573

IndianerehrenwortEs gab mal Zeiten, wo Leser des SPIEGEL das Blatt wie eine Reliquie ehrfurchtsvoll am Kiosk erwarben, wie ein Heiligtum nach Hause trugen und nach dem Anzünden einer Ritualkerze wissbegierig und neugierig studierten. „SPIEGEL – LESER wissen mehr“ hieß es da und „Sturmgeschütz der Demokratie“.

Das ist gewiß sehr sehr lange her, muß irgendwann in grauer Vorzeit gewesen sein.

Heute wird das Blättchen dieses Namens als „Merkels Spritzpistole“ verspottet. Fast könnte das Blatt einem leid tun.

Doch der SPIEGEL scheint sich bessern zu wollen. Was ganz was neues. Der SPIEGEL behauptet doch glatt, dass das Pentagon und die Bush – Regierung „mit einer gigantischen PR-Truppe die Öffentlichkeit in den USA seit Jahren hinters Licht geführt haben“.

(Ist Ihnen meine Markierung aufgefallen?)

 Ein Enthüllungsbericht der "New York Times" zeigt jetzt, wie gezielt und perfide das System der Desinformation funktioniert.

Die NYT also. Weiß der Teufel, ob sinkende Auflagenzahlen dafür verantwortlich waren.

Und SPIEGEL ONLINE will da natürlich nicht zurückstehen.  

Wenn US-Zuschauer die Nachrichten aus dem Irak auf TV-Kanälen wie CNN, Fox News, NBC oder ABC schauen, sollten sie ihren Ohren lieber nicht trauen. Wie ein Bericht der "New York Times" enthüllt, unterhält das US-Verteidigungsministerium bis zum heutigen Tag eine Truppe von TV-Militärexperten, um seine Sicht der Dinge auf den Irak und den Krieg gegen den Terror zu verbreiten.

Ach was. Ist das wahr? Man sollte den „Nachrichten" von CNN, Fox, NBC und ABC nicht trauen? Tatsächlich? Unglaublich! Und wie verhält es sich mit dem SPIEGEL selbst? Oder ist diese Frage so früh schon ungehörig?

Immerhin soll ein Journalist es für weniger Geld und billiger als ein Call Girl machen, so hört man aus Insiderkreisen.

"You could get a journalist cheaper than a good call girl, for a couple hundred dollars a month."  so ein CIA Operativer, in einer Diskussion über die Verfügbarkeit und die Preise von willigen Journalisten, zu deutsch: „Sie können ein Journalisten billiger haben als ein gutes Call Girl, für einige hundert Dollar im Monat.

Na denn.

legendärer Spiegel William Colby, ehemaliger CIA - Director, sagte noch:

"The Central Intelligence Agency owns everyone of any significance in the major media."

"Die CIA besitzt (hat in der Tasche) jedermann von einiger Bedeutung in den größeren Medien."

Natürlich NUR in den USA, liebe Leser. Beim SPIEGEL ist das alles natürlich VÖLLIG anders, schließlich sitzen ehemalige Maoisten in den Redaktionsstuben und die wissen ja - trotz Dienstherrenwechsels, aber dafür wenigstens bezahlt - wie man redlichen Journalismus betreibt.

Installiert wurde das System nach den Recherchen der "New York Times" bereits im Jahre 2002, als detaillierte Planungen im Pentagon für eine Invasion des Iraks begannen. Torie Clarke, eine ehemalige PR-Beraterin, dirigierte die Propaganda-Truppe im Ministerium - und sorgte dafür, dass die Analysten zu einem Kernelement in ihrer Strategie wurden, den Krieg gegen den Irak bis zum heutigen Tage zu rechtfertigen.

Ach erst 2002?

Aber auf den SPIEGEL trifft das alles wohl nicht zu. Der SPIEGEL ist schließlich kein Blatt in den USA. Bei UNS ist das alles GANZ ANDERS. Der SPIEGEL hat sich IMMER damit beschäftigt, Nachrichten und nicht Suggestionen und Schwindelmeldungen zu verbreiten.

Der SPIEGEL hat nicht etwa durch Märchenerzähler  verbreiten lassen, dass die US - Armee im Irak verbleiben MUSS, weil  leider leider diese barbarischen Lumpenköpfe im Irak sich gegenseitig massakrieren.

Schon früh deckte der SPIEGEL mutig auf, dass hinter den „terroristischen Anschlägen"
in Wirklichkeit geheimdienstliche Apparate der Besatzungsmächte steckten.

Oh, hoppla, falscher Link. Na egal.

Probieren wirs mal hier.

Mist, auch nicht der Spiegel.

Öhmmm. Wo waren wir gerade?

Der SPIEGEL hat also nicht etwa durch  Märchenerzähler von dubiosen Instituten wie SITE etc. produzierte „Al-Qaida" - Videos für bare Münze genommen und tatkräftig geholfen, den geheimdienstlichen Fake namens „Al-Qaida" für bare Münze zu verkaufen.

Der SPIEGEL hat immer auf der Seite der fortschrittlichsten Kräfte in der barbarischen Welt des Arabertums und des Islam gestanden und hat deren Integrität und Glaubwürdigkeit hervorgehoben, wie etwa das Fürstentum Katar (das sich der besonderen Wertschätzung der „Achse des Guten" erfreut) oder die ehrwürdige saudische Monarchie(„der gute Mann in Riad", analog zum guten Onkel des Westens am persischen Golf, den der selige Saddam Hussein darstellte).

Stets hat der SPIEGEL durch den Munde seines Starautoren Broder deutlich gemacht, wie ihm die Muselmaniacs am besten gefallen.

Niemals hat der SPIEGEL sich dazu erniedrigt, blödsinnige Enten und Vernebelungsmeldungen der US - Besatzungsbehörden zu kolportieren:

Möglicherweise steht der irakischen Hauptstadt Bagdad eine neue Anschlagsserie bevor: Nach Informationen des US-Militärs haben sich zahlreiche Extremisten in Bagdad verschanzt. Die Attentäter sollen einen Krankenwagen gestohlen haben, mit dem sie sich in die Luft sprengen wollen.

Mal ehrlich, liebe Leser: woher soll ein Journalist denn auch wissen, dass eine solche Meldung wahrscheinlich kompletter Blödsinn ist? Dazu bräuchte es entweder eine durchschnittliche Intelligenz oder so etwas wie journalistische Unabhängigkeit.

Die Attentäter befinden sich US-Informationen zufolge in der Stadt und wollen sich zum Teil mit Autos in die Luft sprengen.

Diese Barbaren. Haben nichts anderes im Sinn als sich in die Luft zu sprengen. Den „Trick" mit den „Autobomben" kennen Sie? Oder nicht? Dann lesen Sie mal bei Robert Fisk nach oder hier.

Clevere Idee von unseren 007s im Irak. 

Das US-Militär warnte am Freitag weiter, die Extremisten hätten für ihre Anschlagserie einen Bezirk im Bagdader Zentrum im Visier. Unter anderem könnte ein gestohlener Krankenwagen für ein Attentat genutzt werden.

Stöhn. Also weiter.

Niemals hat der SPIEGEL sich an der Verbreitung des Al - Qaida - Schwindels beteiligt, durch den von Anfang an der irakische Widerstand diskreditiert werden sollte.

Dijala ist derzeit eine der gefährlichsten Provinzen im Irak und Schauplatz heftiger Kämpfe zwischen US-Soldaten und Kämpfern des Terrornetzwerks al-Qaida.

Oder...

Erst kürzlich kamen bei einem Bombenanschlag in Bakuba 40 Menschen ums Leben. Das US-Militär und die irakische Regierung machen dafür mit der Terrororganisation al-Qaida verbündete sunnitische Rebellen verantwortlich, die aus anderen Landesteilen vertrieben worden seien.

Aus anderen Landesteilen vertrieben. Soso. Tja. Hm. Pfeif (guckst du unbedingt hier!).

Auch sonst glänzte der SPIEGEL stets durch kritische Distanz gegenüber den Besatzungsbehörden. 

Die USA halten den Kurs der irakischen Regierung offenbar für genau richtig - das Weiße Haus applaudierte Maliki: "Das ist genau das, was wir alle sehen wollen; dass die irakische Regierung die Initiative übernimmt", sagte Sprecher Tony Fratto. Auch das US-Militär zeigte sich angetan. Maliki ergreife "die notwendigen Schritte im Umgang mit Kriminellen auf den Straßen", sagte Major-General Kevin Bergner, ein US-Sprecher in Bagdad.

Das nannten böse Zungen Hofberichterstattung.  Das ist ungerecht, liebe Leser, meinen Sie nicht. Woher sollte der Spiegel auch wissen, dass die (grandios gescheiterte) Offensive gegen die Mehdi - Milizen von Dick Cheney persönlich angeordnet worden war. Man kann doch nicht alles wissen. Ein Spiegel - Journalist ist schließlich kein Blogger.

Spiegel hat sich niemals etwa am durchsichtigen Schwindel um „al - Masri"und „al-Zarkawi" beteiligt, durchsichtige und überaus armselige Fakes, die selbst journalistische Laien problemlos durchschauen, sofern sie nicht gehirngewaschen sind.

 Es ist sicherlich nicht die Schuld des SPIEGELS, in Recherchen in Sachen Al - Qaida
Mitarbeiter zu beauftragen, die sich von dubiosen Filmproduktionsfirmen(„Terrorfilmstudios") jeden noch so dämlichen Bären aufbinden lassen, denn fähiges journalistisches Personal ist schließlich heutzutage knapp, und da muß man nehmen, was kommt. Und dass ein gebürtiger Palästinenser, nunmehr in Brot und Arbeit bei unserem „Leitmedium", sozusagen schon geblütig „Terror - Experte" sein muß, versteht sich ja im Zeichen neuer völkischer Denke und "Kampf der Kulturen" wohl von selbst, oder?

Stets war der SPIEGEL schwer besorgt um das Wohl der einfachen Bevölkerung im Irak,die in ihrer stumpfen Unwissenheit nichts besseres wissen, als sich entlang konfessioneller und ethnischerLinien gegenseitig umzubringen, wie das Barbaren nun einmal zu tun pflegen.

Legendäre Worte des Yassin Musharbash:

 Der Irak darf nicht in einem Zustand zurückgelassen werden, in dem alles schlimmer ist, als es auch sonst im schlimmsten Fall gekommen wäre (natürlicher Tod Saddam Husseins, interne Revolte, Weiter-so). Das ist das Mindeste.

Nein, diese stringente Logik! 

Wenn das bis April 2008 gelingt: Ami, go home! Wenn nicht: Please stay!

Wir haben jetzt April 2008, Musharbash! Die US - Armee hat, wie Sie es ja auch eingefordert haben, den Irak immer noch nicht geräumt. Gehen wir darauf einen trinken?

Hier bestimmt der ChefUnd natürlich ist der SPIEGEL immer ganz eng bei der Wahrheit geschrieben und hat berichtet, dass : Die Amerikaner" wollen Krieg und Massenmord noch „einmal probieren" wollen, und nicht, wie böse Meinungsfälscherinstitute immer wieder behaupten, mehrheitlich gegen den Irakkrieg sind.

Auch Obamas Berater reden abseits der Wahlkampfrhetorik ähnlich wie General Petraeus davon, Zeitpläne für den Rückzug davon abhängig zu machen, wie sich die irakische Polizei und Armee entwickelt - und wie wichtig es ist, einen raschen Abzug nicht zu einem humanitären Desaster werden zu lassen.

Irak-Strategie verzweifelt gesucht: Die wichtigsten demokratischen Präsidentschaftskandidaten Obama, Clinton und Edwards versprechen zwar einen Kurswechsel. Aber ein kompletter Truppenabzug steht für keinen zur Debatte - denn: Der könnte Wähler verprellen.

Truppenabzug könnte Wähler verprellen und nicht etwa die Sponsoren der Kriegsindustrie. Das muß man wissen. 

Vergessen wir auch nicht die hervorragende Recherche des SPIEGEL
zu den amerikanischen Kriegsverbrechen in Falludja.

Ups. So ein Mist. War auch nicht der Spiegel.

Vielleicht hier.

Nö, auch Fehlanzeige. Irgendwas muß der Spiegel doch über Falludscha berichtet haben.

Doch, da war was.

Die brutalen Bilder gingen um die Welt: Vier Mitarbeiter der US-Sicherheitsfirma Blackwater wurden im März 2004 im Irak gelyncht.

Vier biedere Mitarbeiter eines seriösen Unternehmens von diesen Barbaren gelyncht. Da muß man ja empört sein. 

Die Militäraktion in der damaligen Hochburg des sunnitischen Widerstandes kostete 36 US-Soldaten das Leben, rund 200 Aufständische sowie etwa 600 Zivilisten starben.

Oder hier. 

Der Sturm auf die Rebellenhochburg Falludscha lief nach Angaben von US-Generalstabschef Richard Myers "sehr erfolgreich". Die vorläufige Bilanz: Eine entvölkerte Stadt und rund 600 getötete Aufständische. 18 amerikanische und fünf irakische Soldaten kamen ums Leben.

US - Truppen sind stets auf das Recht bedacht. 

Fernsehberichten zufolge soll ein verletzter irakischer Aufständischer in einer Moschee von einem US-Soldaten erschossen worden sein. Die US-Behörden prüfen, "ob der Marineinfanterist in Selbstverteidigung gehandelt oder gegen Militärrecht verstoßen hat".

Das kann doch mal passieren, oder? Ein einzelner Terrorist versehentlich erschossen.

Massaker? Welches Massaker?

Diese naseweisen UN wieder....

Die Vereinten Nationen haben Untersuchungen zu Kriegsverbrechen irakischer und US-Soldaten in der Stadt Falludscha gefordert.

...

"Als die Führung des Marinekorps von dem Video erfahren hat, hat sie die Einheit des Soldaten sofort vom Fronteinsatz abgezogen und eine Untersuchung eingeleitet", sagte ein Armeesprecher. Die Untersuchung dauere an, Anklage sei noch nicht erhoben worden, sagte er weiter.

Gerade mal das nötigste berichtet, und allesamt Agenturmeldungen, an deren Formulierungen das Pentagon offensichtlich mitgeschrieben hat. Aber das heißt ja nicht etwa, lieber Leser, daß das Pentagon in den Redaktionsstuben des SPIEGELS mitschreibt. Agenturmeldungen sind halt Agenturmeldungen, gelle?

Oder noch 2007:

Wieder eine perverse Machtdemonstration der Qaida in Falludscha: Zum vierten Mal binnen eines Jahres wurde der jeweilige Chef des Stadtrats ermordet. Der Mann war - ebenso wie seine drei Vorgänger - erklärter Gegner der Terroristen.

 Hm. Seltsam. Gilt Falludscha nicht als Hochburg des Widerstandes? Und al-Qaida?

Klar doch: perverse Machtdemonsztrationen können nur von al-Qaida kommen. 

Au weh.

Kurz vor Fertigstellung dieses Artikels fand ich zur Krönung auch noch
folgenden Artikel aus der Feder des begnadeten Yassin Musharbash auf denSeiten von SPIEGEL ONLINE.

 Reinster Slapstick.  Al-Sarkawi beantwortet E - Mails aus dem Internet! 

Cool. Wirklich cool.

 Arrrgghh!!!!!

 Das ist ja nicht zu glauben.

Es ist unglaublich. Träume ich? Habe ich versehentlich Cannabis geraucht? Oder hat mir jemand LSD in den Kaffee gemischt? Ist das ein Monty Python Film in real life?Revolverblatt

Unter diesen SPON Artikel des legendären Märchenerzählers Musharbah musste ich dann doch unbedingt einen Kommentar setzen:

 

ein neues Märchen aus 1001 Nacht


Oh, der berühmte Terrorexperte des SPIEGEL schreibt wieder einen spannenden Artikel.
War bisher schon immer ein Lacher.
http://nemetico.myblog.d
e/nemetico/a...aus_1001_Nacht

Wie wärs, wenn er sich mal nicht nur mit Fantasy - Filmproduktionen beschäftigen würde, deren Produktionsfirmen immer mal wieder so seltsam verschwinden, sondern auch mit jenen Firmen, die in reality Autobomben konstruieren und Selbstmordattentate fingieren?
Da ich weiß, daß - wie üblich - dieser Kommentar wieder wegzensiert wird, kündige ich jetzt schon an, ihn in meinem Blog zu veröffentlichen.
Bei Gelegenheit wird dann eine stattliche Sammlung "Kommentare im SPIEGEL ONLINE, die nicht erscheinen durften" von mir zusammengestellt und der nach Kurzweil bedürftigen Leserschaft präsentiert werden.
Kleiner Witz am Rande: meine wegzensierten Kommentare, die ich natürlich mit Datum und Uhrzeit sammle, bringen mir mehr Aufmerksamkeit seitens meiner Leser, wenn ich sie als Blogger veröffentliche, als wenn Sie diesen Kommentar stehen lassen würden.


Schönen Gruß noch an Herrn Michael Schnarch und Kollegen!

-------------------------------------------------------------------

Natürlich - ich wette darauf - wird auch dieser Kommentar von mir im Nirwana verschwinden, jedenfalls im Kommentarfeld von SPON. Aber Ihnen möchte ich ihn nicht vorenthalten.

Das mit meiner Sammlung "Kommentare im SPIEGEL ONLINE, die nicht erscheinen durften" werde ich übrigens wahr machen. Ich sammle einstweilen mal noch ein bißchen.

UMERZIEHUNGÜbrigens sind auch die nicht zensierten, erschienenen Kommentare zu diesem Artikel nicht von Pappe, z.B.:

* ....das ist doch das Problem des ganzen Artikels, dass erst gestern gemeldet wurde, mit welchen Mitteln die US-Regierung und das Pentagon seit 2002 Manipulation betreiben bei der Kriegsberichterstattung. Und nun sollen wir so einem vom Pentagon veröffentlichen Briefchen wieder kopfschüttelnd Glauben schenken?
(Der Kommentator meint den eingangs besprochenen Artikel).

* Solchen Schriften kann man immer trauen. Entweder sie sind echt, oder sie sind echt gefälscht. Das war schon bei den Hitler-Tagebüchern so.

Ich fürchte, die Leserschaft ist intelligenzmäßig dem SPIEGEL unterdessen weit über den Kopf gewachsen.

Apropos, Michael Schnarch scheint gerade Urlaub zu haben, es sind ansonsten so wenig Kommentare unter diesem SPIEGEL - Artikel.

Aber zurück zum SPIEGEL.

Liebe Leser, falls Sie nicht dutzende von Webseiten durchforschen wollen, weil Sie es schon getan haben, so bleiben wir doch einfach bei der simplen Feststellung,dass al - Qaida nach allen zur Verfügung stehenden Fakten und nach meiner Einschätzung ein einziger geheimdienstlicher Fake ist.

Die praktischen Aktivitäten dieses Phantoms sind ganz pragmatisch und effizient aufgeteilt. „Terrorforschungsinstitute" wie SITE und andere produzieren gefällige Videos mit Schauspielern, die dekorative und ulkige Turbane über dem falschen Bart tragen. Andere Firmen, deren Adressen nicht so bekannt sind, bauen Auto- und Kofferbomben und bringen sie zum Einsatz.

Wieder andere Firmen sorgen für die öffentliche Verbreitung der neuesten Verkündigungen von Al-Qaida.

Dazu gehört beispielsweise ... ääähhh

Ach übrigens.... 

Ein Bekannter von mir tobte neulich, nachdem er sich ausnahmsweise mal wieder die SPIEGEL Printausgabe gekauft hatte. Und sich ordentlich darüber ärgerte.

Er schrie etwas von höchstens als Klopapier geeignet. Ich gebe es besser nicht wieder, war zu unflätig.

Davon ist abzuraten, liebe Leser!

Auch die Printausgabe des SPIEGEL ist - mehr noch als die Online - Ausgabe - als Toilettenpapier höchst ungeeignet. Das harte, wenig saugfähige Papier kann sogar Hämorroiden verursachen. Bei Nebenwirkungen sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker konsultieren und im übrigen von solcherlei Ausdrucksformen politischen Protests besser im eigenen Gesundheitsinteresse absehen.

Lesen Sie lieber regelmäßig die LINKE ZEITUNG.

 

Indianerehrenwort

 

 

 


 

Zeitlos
Ein zeitloses Kunstwerk.

 

Unbeschreibliche Realsatire.

Ein unvergängliches Momument der unüberwindbaren Integrität des SPIEGEL - Journalismus.

Staunen Sie!

Bewundern Sie!

Geniessen Sie!

Thats cool.

Thats hip. 

(SPIEGEL - ONLINE Screenshot vom 22.4.2008 ca. 16:00, wurde binnen einer Stunde nach meinem vergeblichen Kommentarversuch sofort geändert, die Qaida - Rubrik verschwand komplett)

(alle Collagen außer dem Screenshot CC nemetico.myblog.de) 

 

 

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