| NLO zeigt den Film "Deadly Dust - Todesstaub" am 27.5.08 |
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| von LZ Köln |
10.05.2008
- bisherige Aufrufe: 2415 |
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Einladung zum Treffen des NLO am 27.5.2008
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, Am Dienstag, den 27.5.2008 treffen wir uns wieder im Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer Str. 429. Beginn ist 19.30 Uhr.
Diesmal zeigen wir den Film Der Eintritt ist selbstverständlich frei. Seit dem ersten Golfkrieg 1991 wird abgereichertes Uran - sogenanntes depleted Uranium - in panzerbrechenender Munition verwendet. Über wo diese Munition verwendet wird, werden die Schlachtfelder durch den entstehenden Sprengstaub radioktiv verseucht. Bewohner der betroffenen Regionen aber auch Soldaten, Nahrungsketten, Böden ... alles wird verseucht.
„Der Filmemacher Frieder Wagner folgte dem Uranstaub. Er begleitete den deutschen Tropenarzt und Epidemiologen Dr. Siegwart-Horst Günther und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort haben amerikanische Truppen tonnenweise die gefährliche Uran-munition eingesetzt." (1) Nina Hagen sagte zu dem Film: „Ich möchte Frieder Wagner und Professor Günther von ganzem Herzen meine Hochachtung und meinen Dank aussprechen. Ich hoffe auf ein Erwachen der paralysierten Menschen auf unserer Welt. Was hier in dem Film „Todesstaub - Deadly Dust" aufgezeigt wird, ist das unsagbarste und schwerste Kriegsverbrechen der Menschheitsgeschichte. Es handelt sich um Massenvernichtungswaffen der gefährlichsten, der grausamsten Sorte, denn die Krankheits- und Todesfolgen sind zeitlich absolut unabsehbar für die DNA von Mensch und Natur - nicht nur in den bombardierten Kriegsgebieten, sondern WELTWEIT„
Zudem möchten wir Euch hinweisen auf den Artikel von Norbert Nelte zum Thema: „Wir fragen uns, warum die Staaten Russland, China, Südkorea, Japan, aber vorneweg die USA, Großbritannien und Israel immer noch die fürchterliche abgereicherte Uranmunition benutzen, obwohl sowohl bei der Bevölkerung ihrer „Feinde" als auch bei den eigenen Soldaten, ihren Kindern und Kindeskindern die schweren genetischen Schäden mit Missbildungen feststehen.
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| Letzte Aktualisierung ( 11.05.2008 ) | |||||||
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