| Simbabwe: Schluss mit den Morden und der Unterdrückung |
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| von Francis Byrne |
19.06.2008
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Demokratische Rechte für die Massen - jetzt sofort!
In den nächsten Tagen steht in Simbabwe eine Stichwahl der Präsidentschaftskandidaten bevor. Der alte Präsident Mugabe hat verkündet, dass er mit allen Mitteln an der Macht bleiben will. Er sagte, ein Machtwechsel komme für ihn nicht in Frage, er werde das Gewehr über den Wahlzettel stellen. Mugabe hat damit gedroht, einen Krieg um seine Herrschaft zu entfachen. Ein solcher Krieg kann nur gegen die eigene Bevölkerung gerichtet sein. Eine solche Drohung soll die eigene Bevölkerung, die Arbeiter und Bauern so weit einschüchtern, dass sie ihn nicht abwählen. Da Mugabe aus China einen ganzen Frachter kleinkalibriger Pistolen und Gewehre sowie andere Waffen zur Aufstandsunterdrückung geliefert bekommen hat, haben wir große Sorge, dass er versuchen könnte, seine Drohung wahr zu machen.Schon seit Wochen entfesselt das Mugabe-Regime Morde, Folterungen, Verhaftungen und allgemeine Gewalt gegen Führer der Opposition, Gewerkschaftsaktivisten und Arbeiter, um an der Macht zu bleiben. Wir sind zutiefst empört über diese Machenschaften und protestieren dagegen. Es wird Mugabe und seiner Clique nicht gelingen, die nach demokratischen Rechten, Arbeit und Nahrung hungernden Massen aufzuhalten!Wir verlangen demokratische Rechte für die Massen in Simbabwe. Dazu gehört unbedingt: Versammlungsfreiheit, Streikrecht, Demonstrationsfreiheit und Meinungsfreiheit. Diese Rechte sind nicht verhandelbar. Wir fordern sie jetzt sofort! Unsere wichtigste Forderung ist allerdings: Schluss mit der Gewalt gegen die Opposition! Schluss mit der brutalen Unterdrückung! Mugabe: Keine Gewalt! Die Weltöffentlichkeit - insbesondere die Arbeiterbewegung der Welt - beobachtet Dich.
Tritt zurück Mugabe, lass die Massen entscheiden!
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Infos über den Kampf im Simbabwe findet Ihr unter: http://isozim.blogspot.com/ Erstunterstützerinnen und Unterstützer dieses Soli-Aufrufes sind: Edith Bartelmus-Scholich, Redaktion 'scharf-links' Francis Byrne, Netzwerk Linke Opposition, Köln
Jens Flöck, Internationale Sozialisten
Herbert Friedl, Mitglied der 'scharf-links'-Redaktion.
Horst Hilse
Monika Höppner, Montagsdemo Köln
Internationale Sozialisten
Kein Blut für Öl Elmar Kleves
Toralf Knauth KPD/ML-Roter Stern Holger Laatsch, Verdi, Kein Blut für Öl Thomas Lobüscher Gerald Meier-Zagar Soheila Mojtabaei, Verdi Norbert Nelte, Verdi, Internationale Sozialisten, Redakteur der www.linkezeitung.de Ingo Neumann, DIE LINKE
Daniel Neun, Radio Utopie
Eva Niepagenkemper
Boris Pericic
Karsten Schmitz, Internationale Sozialisten
Soziale Opposition Frieder Wagner, Journalist und Filmemacher, Köln
In the next few days a run-off vote between the two candidates for presidency will take place in Zimbabwe. Mugabe, the old president has stated that he wants to stay in power no mind, what will happen. He said that power change is nooption for him and that he puts the rifle above the vote. Mugabe has threatened to start a war for his rule. Such a war can only be directed against the people of Zimbabwe. With this threat Mugabe is trying to intimidate the workers and peasants in the coming election.
To stay in power, the regime has been using murder, torture, detentions and general violence against the leaders of the opposition, activists of the trade-unions und workers for weeks now. We are outraged to hear about these ploys and we strongly protest against them.Mugabe and his clique will not succeed. They will not be able to stop the masses that are hungry for democratic rights, work and food! But our most important demand is: Stop the violence against the opposition! Stop the brutal oppression!
Mugabe: No violence! The world - especially the workers movement - is watching you.
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| Letzte Aktualisierung ( 30.06.2008 ) | |||||||
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Demokratische Rechte für die Massen - jetzt sofort!
Mugabe: Keine Gewalt! Die Weltöffentlichkeit - insbesondere die Arbeiterbewegung der Welt - beobachtet Dich.
Zimbabwe: Stop Murder and Oppression


















