Es deutet alles drauf hin, dass das Regime von Syngman Rhee, das im wesentlichen aus ehemaligen Kollaborateuren mit den japanischen Besatzungsbehörden bestand (die “Elite” Koreas hatte die japanische Annektion 1910 unterstützt), den Krieg benutzt, um mit Hilfe der US- Armee die koreanische Arbeiterbewegung auszurotten.
Dieser Vorgang ist besser dokumentiert als ich ursprünglich dachte.
Er trägt auch einen Namen: das Bodo-League-Massaker. Über dieses Massaker gibt es auch einen englischen wikipedia – Artikel (keinen aber in deutsch).
Das Bodo League – Massaker ereignete sich im Sommer 1950. In meinem letzten Artikel konzentrierte ich mich auf die Frage des Kriegsausbruchs und nannte dort westliche Quellen, die verifizieren, dass am 26. Juni 1950 mehrere internationale Presseorgane übereinstimmend von der Eroberung der Stadt Haeju berichteten.
Beim folgenden Gegenangriff der nordkoreanischen Armee brach die südkoreanische Armee innerhalb von Wochen völlig zusammen. Die Anzahl der unmittelbaren Kriegsopfer scheint vergleichsweise gering gewesen zu sein.
Under the guise of a counter-attack, the North Korean Army struck in the pre-dawn hours of Sunday, June 25, 1950, crossing the 38th parallel behind a firestorm of artillery.[29]:14 The North claimed Republic of Korea Army (ROK) troops under the “bandit traitor Syngman Rhee” had crossed the border first, and that Rhee would be arrested and executed.[34] While certainly true that both Southern and Northern militaries had for the past year exchanged gunfire and crossed over the 38th parallel, the attack on June 25 was considered by some nations to be an extension of the North’s plan to unify the country and not a direct result of a particular attack from the South.
Vorsichtig, sehr vorsichtig ausgedrückt, ein wenig gepresst "salomonisch". Da mussten wohl sehr sehr divergierende "Meinungen" zum ompromiss gebracht werden bei wiki. Während es sicher sei, dass es Feuerwechsel zwischen Nord und Süd gab und "beide Seiten den 38. Breitengrad überquerten" (aha), wurde der Angriff (Nordkoreas) vom 25. Juni "von einigen Nationen" (nett ausgedrückt, gemeint sind die USA, die für diesen Krieg die UNO missbrauchten) für einen Ausfluss des Plans des Nordens gehalten, das Land durch militärische Eroberung zu einen. Meint das engl. wikipedia. Die nordkoreanische Behauptung, wonach der eigentliche Koreakrieg mit der Einnahme der Stadt Haeju durch südkoreanische Truppen begann, ist allerdings angesichts der im letzten Artikel genannten Quellen als zutreffend anzusehen.
Es gibt allerdings Fakten, die nahelegen, dass die nordkoreanische Armee auch noch einen anderen Grund gehabt haben könnte, möglichst schnell in den Süden vorzustoßen, und nicht nur als Gegenangriff oder als Folge eines "finsteren Plans", Korea zu einen.
Weiter bei (engl.) wikipedia:
North Korean forces occupied Seoul
on the afternoon of June 28. An air battle took place over the city in
which 37 South Korean fighters were shot down while only 9 North Korean
fighters were downed. Two days later, the largest battle between only
North and South Korean forces happened. The North Koreans destroyed 89
tanks, 76 artillery pieces, 19 bombers, and 21 fighters.

South Korean casualties were 7,000, while 16,000 were captured. Many of these South Koreans later fought for North Korea. Many South Koreans deserted after the battle.
Hochinteressant. Die Einnahme von Seoul (vier Tage nach Kriegsausbruch) kostete also 46 Todesopfer insgesamt (Nord wie Süd). Die ansonsten “größte Schlacht” in dieser Phase des Krieges (vor der US - Intervention) führte
demnach zu 7000 südkoreanischen Opfern und 16000 Kriegsgefangenen. Ansonsten scheint es so gewesen
zu sein, dass die südkoreanische Armee durch Massen-Desertationen quasi
zusammenbrach und der nordkoreanischen Armee nicht standhalten konnte. Dies wird auch in keinen "westlichen" Darstellungen bestritten. Gemutmaßt wird bisweilen über die Gründe. Waren diese südkoreanischen Soldaten solche "Feiglinge" oder weigerten sie sich einfach, für eine schlechte Sache zu kämpfen und zu sterben?
Die genannten militärischen Opferzahlen halten sich - verglichen mit anderen Bürgerkriegen dieser Art - vergleichsweise in Grenzen. Aber..
Ja. Aber..
Aber genau in dieser Phase fand das Bodo League Massaker statt!
Was bedeutet Bodo League?
Der entsprechende englische wikipedia – Artikel zum Bodo League – Massaker schreibt:
In the run up to the Korean War the first president of South Korea, Syngman Rhee had about 30,000 alleged communists in his jails, and had about 300,000 suspected sympathizers enrolled in an official “re-education” movement known as the Bodo League or (National Rehabilitation and Guidance League, Gukmin Bodo Ryeonmaeng).
Der “Präsident” Südkoreas, Syngman Rhee, hatte also 30000 angebliche Kommunisten vor Beginn des Koreakrieges in die Gefängnisse gesperrt, und zusätzlich weitere 300000 Personen, die als “kommunistische Sympathisanten” angesehen wurden, in eine Zwangorganisation namens Bodo League gesteckt (”Nationale Rehabilitations- und Führungsliga”). Es ist anzunehmen (es gibt Hinweise darauf), dass diese Bodo League im wesentlichen ein "Umerziehungs"-System aus Arbeitslagern, Blockwarten etc bestand.(Witzig und zynisch in diesem Zusammenhang, dass die Imperialisten in dieser Zeit und bis heute "Umerziehungslager" für eine "kommunistische" Errungenschaft erklären).
Das "demokratische" Südkorea des Herrn Syngman Rhee war also eher eine polizeistaatliche Diktatur als in irgendeiner Weise eine Demokratie, abgesehen von der Kleinigkeit, dass die ohnehin in der Bevölkerung verhasste Oberschicht, die 1905/10 bis 1945 mit den Japanern kollaboriert hatte, sich hinter Syngman Rhee und seinen amerikanischen Freunde schutzsuchend versammelt hatte, um ihre Privilegien und ihren Besitz zu verteidigen.
Die “Mitglieder” ( Zwangsmitglieder) dieser Bodo League, die summarisch “politisch suspekte” Personen erfasste (für die folgsame Presse und den Toilettenhirnen der Medienkonsumenten wurden sie ebenso summarisch zu "Kommunisten" deklariert), wurden nun zum Opfer des Bodo League Massakers.Es handelte sich um die systematische Ermordung wehrloser politischer Gefangener.
Die “Südkoreaner” (gemeint sind die faschistischen Truppen Syngmans Rhee) hatten also “besseres” zu tun als den nordkoreanischen Truppen auf dem Schlachtfeld zu widerstehen. Es musste offenbar die politische Opposition ausgerottet werden.
Wussten die MassenMörder, dass das sich “lohnte”, da mit der US – Intervention ohnehin zu rechnen war (Syngman Rhee und John Foster Dulles hatten ja offenbar alles schon eingefädelt)?
Es ist stark anzunehmen. Warum sonst beschäftigt sich eine Armee, deren Verbände an der Front gerade auseinanderlaufen und desertieren, derweil hauptsächlich mit Massenmord an Zivilisten weit hinter den Frontlinien?
Passt so gar nicht zu den Legenden vom armen “demokratischen Südkorea”, das vom “kommunistischen Nordkorea” arglistig überfallen wurde
Auf die Medien konnten sich die Massenmörder damals aber offenbar absolut verlassen. Bis heute ist die Lüge vom nordkoreanischen Überfall in die Hirne der meisten Menschen so erfolgreich hineingeschissen, dass es möglicherweise Hammer und Meissel bedarf, um den Belag aus der Hirnschale wieder zu lösen.
Und das war das, was heute als Bodo League Massaker bezeichnet wird (englisches wikipedia):
South Korea massacred civilians who were suspected as members of the Bodo League. The casualties were from 10,000 to 100,000 (see Wiki Link on Bodo League massacre), other estimates say the casualties were 200,000 to 1,200,000.
Zusammengefasst in deutsch: “Südkorea” (gemeint sind die faschistischen Truppen von Syngman Rhee) massakrierten alle Zvilisten (suspekte Personen), die Mitglied von dieser Bodo League waren, und zwar mindestens 10000, nach höchsten Schätzungen 1200000.
Die (aus innenpolitischen Gründen) mit äusserter Vorsicht agierende und sich auch dementsprechend vorsichtig äussernde südkoreanische Wahrheits- und Versöhnungskomission spricht von “mindestens 100000″, was ich mithin als verlässliche unterste Schätzung annehme.
Ein Ausmass nicht auszudenken, selbst wenn die “Wahrheit “in der Mitte liegen sollte.
Und das Bodo League Massaker war nicht das einzige Massaker der US-Truppen und ihrer Hilfstruppen.
Mehr als 50 Jahre mussten vergehen, bis ein verdrängtes, verschwiegenes und fast schon vergessenes Kapitel des Koreakrieges ins öffentliche Bewusstsein rückte – zahlreiche Massaker von Südkoreanern an der eigenen Zivilbevölkerung. Noch bis zum Jahr 2000 galten solche Gräueltaten als Teufelswerk nordkoreanischer Militärs.
Dieser “Hirnschiss” durch die CIA-gelenkten Massenmedien sitzt ja seit über 50 Jahren in den Köpfen der meisten bewusstlosen Presse- und Fernsehkonsumenten, und so ist es aus immer wieder möglich, das Zerrbild von einem “die Welt bedrohenden” Nordkorea wieder wachzurufen. Gewiss ist Nordkorea als eine bürokratische, oligarische Diktatur zu betrachten (eine Einschätzung dieses Regimes werde ich noch zur Diskussion stellen), doch weder hatte die Kim-Il-Sung-Regierung im damaligen Nordkorea den Kriegsausbruch zu verantworten, noch hat sie solche monströsen Verbrechen in diesem Ausmaß zu verantworten.
Rainer Werning, der im übrigen auf die Frage des Kriegsausbruchs 1950 nicht eingeht, schreibt weiter:
Aber die vom Kriegsschauplatz berichtenden Korrespondenten hatte es seinerzeit schon schockiert, dass die US-Soldaten alle Koreaner abschätzig “gooks” nannten, was soviel meinte wie “Untermenschen” und “zum Abschuss frei gegeben”.
Anscheinend gab es damals noch Journalisten mit Ehre und Gewissen. Erinnern wir uns übrigens auch, dass “Gooks” auch für die US – Soldaten im verbrecherischen Vietnamkrieg die Standardbezeichnung für “den Feind” (den “Vietcong” und alle sonstigen “Schlitzäugigen”) war. Weiter Rainer Werning:
James Cameron, der aus Korea für die Londoner Picture Post berichtete, beschrieb im Spätsommer 1950 seine Eindrücke über ein Camp in der Hafenstadt Pusan, das er ein “südkoreanisches Konzentrationslager” nannte: “Diese Menschenmenge – nicht verurteilt, nicht einmal angeklagt, Südkoreaner in Südkorea, die man lediglich für ›unzuverlässig‹ hält. Es sind Hunderte – bis auf das Skelett abgemagert, Marionetten mit ergrauten Gesichtern, in Ketten gelegt und aneinander gebunden – zur Schau gestellt, in klassischer Manier der Unterwerfung kauernd oder wie Fötusse im Dreck liegend. Neben dieser mittelalterlich anmutenden Szene hielten sich in sicherer Entfernung amerikanische Soldaten auf. Sie beäugten lässig die Szenen und fotografierten. Mich empörte das dermaßen, dass ich die UN-Kommission darüber informierte. Dort teilte man mir lapidar mit: ›Nun gut, das ist erschütternd. Doch vergessen Sie bitte nicht – es sind Asiaten, mit unterschiedlichen Verhaltensweisen, allesamt sehr schwierig‹.”
Erst im September 1999 konnte ein Team der Nachrichtenagentur AP nach aufwendiger Recherche beweisen, dass Kriegsflüchtlinge in Korea, selbst Frauen, Kinder und ältere Menschen, tatsächlich von südkoreanischen Kommandos mit Wissen und Duldung von US-Offizieren in verschiedenen Orten des Landes systematisch massakriert wurden. Kill ´em All: American Military Conduct in the Korean War nannte der Journalist Lee Williams seinen Beitrag, den die BBC am 1. Februar 2002 ausstrahlte. Williams stützte sich auf deklassifizierte Militärdokumente aus US-Archiven und auf die Recherche seiner AP-Kollegen vom Herbst 1999.
Nein, es handelt sich dabei NICHT um das Bodo League – Massaker, denn trotz seiner Monstrosität war es bei weitem nicht das einzige in diesem Krieg. In Kill ´em All: American Military Conduct in the Korean War geht es um das Massaker von Nogeun-ri, wovon in jeder Hinsicht unschuldige und sogar vollkommen unwissende Zivilisten (Flüchtlinge) betroffen waren.
Diesen sehenswerten BBC – Beitrag kann man sich auch auf youtube anschauen.
Kill ‘Em All American War Crimes in Korea
Teil 1 URL:http://www.youtube.com/watch?v=q8fKj9V_9EA
Teil 2 URL:http://www.youtube.com/watch?v=XtlYrq2otVg
Teil 3 URL:http://www.youtube.com/watch?v=NJxGbvO4AY8
Teil 4 URL: http://www.youtube.com/watch?v=_saZpN5gyGM
Teil 5 URL: http://www.youtube.com/watch?v=3WXjOqP5DMs
Ich fand nun in youtube zwei Videos eines in den USA lebenden Japaners mit Fotodokumenten auch über das Bodo League Massaker aus verschiedenen Archiven, u.a. der US – Armee (Sperrfristen abgelaufen).
Sie sind so grauenhaft wie sehenswert.
Mass Kilings in Korea: Hidden history of 1950 (1/2) -Bodo League massacre
Mass Killings in Korea: Hidden History of 1950 (2/2) -Bodo League massacre
In dem Zusammenhang empfehle ich den Artikel bei www.kvdr.de, der offenkundig näherer Beachtung würdig sein sollte, weil zumindestens die Aussage in diesem Text, dass Syngman Rhees südkoreanische Truppen am 25.Juni 1950 die nordkoreanische Stadt Haeju einnahmen (zumindest entsprechende Siegesmeldungen durch die westliche Presse tickerten), sich ja durch mehrere “westliche” Quellen verifizieren liess.Diesen Artikel zitierte nemetico seinerzeit im Politblog.Übrigens malte Pablo Picasso, der wohl bekannteste Maler der Welt, 1951 das Bild “Massaker in Korea”, dessen Abbildung im englischen wikipedia ich hier wiedergeben möchte:
Es waren also schon 1951 interessierten und engagierten Menschen, zu denen man Pablo Picasso zählen darf, die schockierenden Fakten bekannt. Sie wurden aber entweder unter den Tisch gekehrt oder für unglaubwürdig erklärt, weil es sich um “kommunistische” Angaben handelte (Pablo Picasso war seit 1945 Mitglied der Kommunistischen Partei Frankreichs).
Gleichwohl fiel es den imperialistischen Machtapparaten wohl damals leicht, den diskreditierten Stalinismus zumindestens in der Mehrheitsmeinung der Länder des “Westens” für unglaubwürdig darzustellen. Aus heutiger Sicht muss man sagen, dass selbst die übelsten Lügen des Stalinismus nicht an die Perfektion imperialistischer “Gehirnwäsche” herankommen, allein schon deswegen, weil die stalinistischen Lügen relativ schnell aufflogen.
Aber dass gerade der “vergessene Krieg” in Korea 1950-53 bis heute
von imperialistischer Legendenbildung geprägt ist, sehe ich schon als
schwer erschütternd an und sollte zu denken geben. Eine monströse Geschichtslüge dient noch heute zur Legitimation derimperialistischen erpressung Nordkoreas.
Das Ausmass der durch die USA und ihrer faschistischen Gefolgschaft in der koreanischen Oberschicht angerichteten Massaker lassen sich nur in den Dimensionen etwa des Massakers des (von der CIA gelenkten) indonesischen Militärs messen (G30S/PKI), wo womöglicherweise auch bis zu 1,5 Millionen Menschen innerhalb kurzer Zeit ermordet wurden. Oder mit den verheerenden Massakern der japanischen Imperialisten in China während des 2. Weltkrieges.
Das Bodo League – Massaker ist insofern bedeutsam für die Beurteilung der heutigen Situation in beiden Koreas, weil es den vollendeten und erfolgreichen Versuch darstellte, die unabhängige Arbeiterbewegung in Südkorea nicht nur zu schlagen, sondern physisch zu vernichten. Die summarischen Hinrichtungen betrafen auch vollkommen unpolitische Menschen (sogar hunderte von Kindern), die nur das Pech hatten, zur falschen Sippe zu gehören oder im falschen Dorf gelebt zu haben. Während die südkoreanische Armee gegenüber den nordkoreanischen Truppen zusammenbrach (und die einfachen Soldaten der südkoreanischen Armee wohl – berechtigterweise – in Massen desertierten) verübte die faschistische Militärpolizei der Syngman – Rhee – Regierung im “freien” (”noch” “demokratischen”) Südostzipfel Südkoreas (Region um Busan) “in aller Ruhe” eines der grauenhaftesten Massaker der jüngeren Geschichte.
Dieses leider erfolgreiche Massaker (welches die autonome südkoreanische Arbeiterbewegung vernichtete) war die Voraussetzung dafür, dass nach dem Kriege es nur noch zwei Mächte in Korea gab: die USA im Süden, die sich bis 1987 auf eine Reihe aufeinanderfolgender folterungsfreudiger Militärdiktaturen stützte (eine “Demokratie” selbst nur im formalen bürgerlichen Sinne ist Südkorea nämlich erst seit 1987), und ein stalinistisches System (mit Aspekten populistischer “asiatischer Despotie”) im Norden, das im Grunde aus der nordkoreanischen Armee hervorgegangen ist.
Im wesentlichen ist diese Situation bis heute geblieben.
Es ist in diesem Themenkomplex Korea offenkundig noch zeitgeschichtlich vieles aufzudecken.
Eine interessante Diskussion über das Thema findet im Kommentarfeld von mein-parteibuch.com statt.
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Ach ja, und zum aktuellen Thema “Nordkorea – Raketen/Atombomben - Krise”:
Abzug aller US-amerikanischen Besatzungstruppen von koreanischem Boden sofort und für immer!
Schluss mit der Erpressung und der Blockade der KVDR!
Für die Verteidigung der KVDR gegen den US-Imperialismus!





























Ein wichtiger Nachtrag zu meinem letzten Artikel 















