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Korea: 1000 Arbeiter verteidigen Motorenfabrik gegen bewaffnete Streikbrecher der Kapitalisten |
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von LZ
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28.06.2009
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Am Morgen des 27. Juni sind 3000 von den Kapitalisten angeheuerte bewaffnete Streikbrecher in die von den Arbeitern besetzte Ssongyang-Motorenfabrik eingedrungen. Sie versuchten die Fabrikbesetzer und ihre Familienangehörigen zu vertreiben. Sie griffen die Arbeiter mit Eisenstangen, Tränengasgranaten und Totschlägern an. Diese jedoch hatten zuvor in der Fabrik Befestigungen angelegt und verteidigten sich gegen den Angriff.
Nach 24-stündigen Kämpfen hatten es die Arbeiter geschafft, ihre Festung in der Fabrik gegen den Angriff der Streikbrecher zu verteidigen. 70 Leute wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Gleichzeitig hatte Bereitschaftspolizei alle Zufahrsstraßen abgeriegelt, um zu verhindern, dass die Arbeiter von anderen Belegschaften Unterstützung bekommen. Sie warten einen günstigen Zeitpunkt ab, um selber paramilitärisch zu intervenieren.
Aus Solidarität beschloß die Metallarbeitergewerkschaft, vom 29. Juni an in einen landesweiten Streik zu treten.
Daraufhin erklärten die Kapitalisten gestern in einer Pressekonferenz, die Streikbrecher zurückzuziehen.
Fotos und Videos:
http://www.geocities.jp/dorosien28/index.html
http://www.youtube.com/watch?=F84Ds1MwSgU&feature=player_embedded
http://www.youtube.com/watch?v=X9cGjE8GXnE&feature=player_embedded
http://www.jpnodong.org/090627.wmv
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