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Muslimische Familie benötigt dringend Unterstützung: „Nicht ohne meine fünf Töchter“ PDF Drucken E-Mail
von Francis Byrne    01.08.2009 - bisherige Aufrufe: 5066

fraubracht.jpgAZ: 551F1134808 beim Münchener Amtsgericht - Kundgebung in München am 8.8.2009

Diese Familie benötigt dringend unsere Unterstützung: Eine jüdische Frau konvertiert zum Islam. Mit Tricks und Verleumdungen versucht man, sie zu drangsalieren und ihre Familie zu zerstören. In England sollen ihr die Kinder abgenommen werden. Ganz offensichtlich wegen ihres Religionswechsels. Es wurde sogar versucht, sie als gefährlich für ihre Kinder einzustufen und sie als psychisch krank darzustellen.

Aus England gelingt es der Familie mit Hilfe von linken Aktivisten, nach Deutschland zu fliehen. Aber auch in Deutschland kommt die Familie nicht zur Ruhe. Es kommt zum Schlimmsten: Das Amtsgericht München übernimmt das Gutachten, die Kinder werden Natalie Bracht abgenommen und in ein Waisenhaus gesteckt.

Wie das islamische Webportal Dawa - News schreibt:

„Die Kinder leiden sehr unter diesem Zustand. Die ganze Zeit über versucht man krampfhaft, einen Kontakt zum Kindsvater zu erzwingen. Dieser hatte sich zuvor nie für seine Kinder interessiert. Er war bereits beim Kasseler Jugendamt aktenkundig als desinteressierter Vater, der auch schon mal zwei Jahre untertauchte, keine Melde-Adresse hatte und nie Unterhalt zahlte.
Ihm wurde daraufhin ab 2005 das alleinige Umgangsrecht untersagt. Er durfte die Kinder nur in Begleitung seiner eigener Mutter sehen, welches er trotzdem nie wahrnahm."
Offenbar wird das Gericht in München aus England unter Druck gesetzt. So sagte eine Sachbearbeiterin bei einer Anhörung vor Gericht, die Zugehörigkeit Frau Brachts zum Islam sei eine Gefahr für ihre Kinder.

Die Kinder befinden sich in einer verzweifelten Situation. Wieder Dawa News:

„Die Mutter durfte erst nach sechs Monaten ihre Kinder hören; per Telefon. Davon jedes Kind ganze 5 Minuten! Die Telefonate verlaufen unter Beobachtung. Zur Sicherheit versteht sich. Man dürfe auch nicht emotionell werden heißt es, sonst könne der Kontakt nicht fortgeführt werden. Dieses durfte sie von April dann einmal wöchentlich.

Inzwischen durfte sie ihre Kinder sehen alle 4-7 Wochen jedes Kind einzeln für 20 Minuten mit Stoppuhr und unter doppelter Aufsicht. Das bedeutet, dass sie in den letzten acht Monaten jedes ihrer Kinder für nur eine Stunde gesehen hat.

Die Kinder sind eingeschüchtert. Sie wissen nicht was sie sagen dürfen und was nicht, so sagen sie es selbst. Sie haben Angst zuviel zu sagen und das sie dadurch ihre Mutter nicht mehr sehen dürfen."

Es handelt sich hierbei um einen schockierenden Skandal. Frau Bracht muss sofort und bedingungslos ihre Töchter zurückbekommen!

Die rassistische Diskriminierung und Hetze gegen Muslime in Deutschland hat mit dem Mord an Marwa El-Sherbini in Dresden einen schrecklichen Höhepunkt erlebt. Das war die Tat eines von den Medien bis zum Wahnsinn aufgehetzten Einzeltäters.

Die Stimmung gegen Muslime in Deutschland ist durch volksverhetzende Seiten wie „Politically Incorrect" oder von rechten Splittergruppen wie „Pro Köln" aber auch von der Diffamierung und Pauschalisierung in ganz normalen bürgerlichen Medien extrem aufgeheizt. Dass diese alltägliche Volksverhetzung toleriert wird, ist ein Skandal. Die Hetze trägt erschreckende Früchte: Uns erreichen Berichte, dass Frauen mit Kopftuch auf offener Straße beleidigt und sogar angespuckt werden.

Doch auch staatlicherseits werden Muslime diskriminiert. So bestätigte beispielsweise das Landesarbeitsgericht NRW in Hamm die Kündigung einer Lehrerin wegen Tragen eines Kopftuches wegen mangelnder Neutralität. Das Tragen der christlichen Ordenstracht oder der jüdischen Kippa verstoße allerdings nicht dagegen! Ein ganz klar diskriminierendes Urteil, dass für viele gläubige islamische Lehrerinnen ein geregeltes Berufsleben unmöglich macht. Hier nachlesen.

Dass nun aber seitens des Staates versucht wird, eine Familie zu zerstören, das hat eine neue Qualität.

Wie können wir helfen?

1. Islamische Gruppen rufen zu einer Protestkundgebung in München auf:

Am 08.08.2009
16:00 - 19:00 Uhr
Stadtjugendamt München
Prielmayerstr. 1
(Direkt am Hauptbahnhof)
80335 München

2. Muslimische Aktivisten rufen dazu auf, Protestmails, Faxe oder Briefe an unten genannte Institutionen, Offizielle und Politiker zu schicken. Es ist sehr wichtig, die Offiziellen davon in Kenntnis zu setzten, dass eine breite Öffentlichkeit sich dieses ungeheuerlichen Vorgangs bewusst ist und nicht gewillt ist, diesen ohne Protest hinzunehmen.

Eine Liste mit Adressen und Mails findet Ihr unten.

3. Spenden sind in diesem Fall sehr willkommen, da die juristische Absicherung dieses Falles sehr teuer ist.

Islamisches Bildungs- und Kulturzentrum Braunschweig e.V.
Gemeinnütziger Verein
Hamburger Str. 283
38114 Braunschweig
Amtsgericht Braunschweig
Registerblatt VR200119
http://www.einladungzumparadies.de

Bank: Norddeutsche Landesbank
Kontonummer: 150 472 165
BLZ: 250 500 00
Verwendungszweck: Spende für Kinder

Donation from Abroad:

IBAN: DE46250500000150472165
SWIFT: NOLADE2H

4. Wir werden alles versuchen, damit die Kinder von Frau Bracht wieder bei ihr leben können. Den Rassimus werden wir aber nur besiegen können, wenn wir den Kapitalismus auch besiegen.

Der Kapitalismus ist ein System, das einerseits auf der Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung, der Arbeiterklasse basiert und andererseits auf der Konkurrenz zwischen Firmen und Nationen beruht. Für das System ist es wichtig zu versuchen, die Arbeiter gegeneinander auszuspielen, um die Gegenwehr gegen Entlassungen und Kürzungen zu schwächen. Besonders jetzt in dieser großen Krise! Zudem versucht der Westen, sich mit Kriegen über Wasser zu halten. Diese Kriege werden zu einem großen Teil um die Ressourcen im Nahen und Mittleren Osten geführt, ums Öl. Auch aus diesem Grunde ist der Rassismus und die Hetze gegen die Muslime notwendig für das Kapital. Ohne die Vorurteile und die Diffamierungen gegen die Muslime würden sich kaum Soldaten finden, die in den Krieg ziehen und andere Länder überfallen.

Jetzt aktiv werden:

Bitte schreibt noch heute mit Aktenzeichen 551F1134808 beim Münchener Amtsgericht an:

1. Christine Haderthauer
Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Frauenbeauftragte der Staatsregierung
Maximilianeum
81627 München
Telefon (089) 41 26-2739

E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

2. Stadtjugendamt München
Prielmayerstr. 1
80335 München
Tel. (089) 233 49501
Fax(089) 23349503

Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

3. Landeshauptstadt München

80313 München
Telefon: (089) 233-00
Fax: (089) 233-26458

Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Oberbürgermeister Christian Ude (CSU): Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Zweite Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD): Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Dritter Bürgermeister Hep Monatzeder(Die Grünen) : Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Stadtrat München: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Die Bezirksausschüsse der Stadt München:

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Beschwerdestellen der Stadt München:

Mitte/Ost: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können und Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Süd/West: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Nord: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Weitere wichtige Stellen in München:

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4. Bayerisches Staatsministerium des Innern
Odeonsplatz 3
80539 München
Telefon: (089) 2192-01
Telefax: (089) 2192-12225

Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

5. Bayerisches Staatsministerium für
Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Winzererstraße 9
80797 München Telefon 089 1261-01 Telefax 089 1261-1122

Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

6. Brita Lange
Leiterin Referat Öffentlichkeitsarbeit beim Landesfamilienministerium Bayern:

Telefon: 089 1261-1424 Telefax: 089 1261-1015

Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

7. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

11018 Berlin

Fax: 03018-555-4400

 

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Zuständig für internationale Familienpolitik im Bundesfamilienministerium (Roland Simon):

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8. Bundesministerium des Innern

Alt-Moabit 101D
10559 Berlin Telefon: 030 18 681-0
Fax: 030 18 681-2926

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9. Amtsgericht München

Pacellistr. 5
80333 München
Telefon (zentral): 089-5597-01
Telefax (zentral): 089-5597-2322

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