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Stoppt die „linke“ SA! PDF Drucken E-Mail
von www.mein-parteibuch.com    09.10.2009 - bisherige Aufrufe: 2111

verrecke.jpgAntideutsche Hetze gegen Bandbreite, Arbeiterfotografie und Elias Davidsson

Verteidigt die Meinungsfreiheit für Arbeiterfotografie, die_Bandbreite und Elias Davidson ! Angebliche „Linke", in Wirklichkeit eine neue Form der SA, bedrohen die Meinungsfreiheit und wollen eine wichtige Veranstaltung verhindern!

Die sich selbst als "Links" camouflagierenden antideutschen Sabotagetrupps sind Lesern von Mein Parteibuch als verdeckt operierende Lobby des rassistischen Apardheitstaates Israel bestens bekannt. Alles, was ihnen friedlicher und aufklärerischer als die Ideologie von Faschisten wie Avigdor Lieberman oder Neocons wie Richard Perle erscheint, versuchen antideutsche Rechtsextremisten als antisemitisch zu brandmarken und mit von den Nazis abgeschauten Methoden niederzumachen. Ihr Leitmototiv ist simpel: Wer auf israelische Verbrechen aufmerksam macht oder gar eine neue Untersuchung von 9/11 fordert, ist ein ganz fieser Antisemit und wird mit allen bekannten Nazi-Methoden bekämpft.

Gegenwärtig versucht ein Linksparteimitglied namens Andreas Waibel eine im Club Voltaire Frankfurt geplante Veranstaltung der Band Die Bandbreite, der Arbeiterfotografie und Elias Davidsson mit aus dem Deutschland der 30er Jahre bekannten Nazi-Methoden zu verhindern.

Steinbergrecherche berichtet:

"Frankfurt am Main / Deutsche Anti-Linke. ‘Die Bandbreite' und ‘Medien zwischen Realität und Scheinwelt'. Musik- und Gesprächsabend mit der Polit-Hip-Hop-Band Die Bandbreite und einer Gesprächsrunde zum Thema ‘Medien zwischen Realität und Scheinwelt' mit dem Komponisten und Menschenrechtler Elias Davidsson. Veranstaltung des Bundesverbands Arbeiterfotografie und des Club Voltaire. Freitag, 9.10.2009, 19.30 Uhr, Politik-Kultur-Kneipe des Club Voltaire, 60313 Frankfurt/Main, Kleine Hochstraße 5. Eintritt: 5 Euro / ermäßigt 3 Euro / 1 Euro. Zugleich Eröffnung der Ausstellung "Licht und Schatten des Alltags" des Bundesverbands Arbeiterfotografie. -

 

Diese angeblich "Antisemitische Veranstaltung verhindern" will ein anonym betriebener Blog, der auf gleichgesinnte deutsche Anti-Linke verweist, darunter auf Andreas Waibel, den 1. Vorsitzenden eben des Clubs Voltaire e.V., der Ausstellung und Gesprächsabend in seinen Räumen veranstaltet. Waibel, der mit Zeichensetzung, Rechtschreibung und Grammatik auf Kriegsfuß steht: "Keinen Fußbreit für Antisemitismus und Reaktion! Verteidigt den Club Voltaire als Ort der Aufklärung und des Antifaschismus! Kommt alle am Dienstag 29.9. 19:30 zur Sitzung der Programmgruppe und überzeugt die Mitglieder diese Veranstaltung abzusagen! Wenn das nicht gelingt, kommt am 9.10. 19:30 in den Club Voltaire und tut was nötig ist!" Wie Waibel sind Nazis in der Zeit der Weimarer Republik gegen Kommunisten und Sozialdemokraten vorgegangen."

Weitere Informationen gibt es bei Barth-Engelbart. Neugierig darf man schn jetzt sein, ob bald die von den antideutschen Sturmtruppen sicherlich wieder gesuchte Unterstützung von der vom rechten Ex-CDU-Politiker Johannes Gerster geführte israelische Frontorganisation DIG oder dem ZDJ, der den Zionismus heute beinahe genauso entschieden unterstützt wie seinerzeit die ZVfD, eintrifft.

Sollen sie es nur probieren. Wir werden nicht schweigen. So erfahren immer mehr Menschen, wes faschistischen Geistes Kind die Israel-Lobby und ihre antideutschen Sturmtruppen sind. Es wird Zeit, dass die Linkspartei den sie unterwandernden antideutschen Rechtsextremisten den Stuhl vor die Tür stellt.

http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/10/03/antideutsche-hetze-gegen-bandbreite-arbeiterfotografie-und-elias-davidsson


Nachtrag 06.10.2009: Pressemitteilung des Bundesverbandes Arbeiterfotografie zu Vorgängen in Frankfurt am Main

Hexenjagd

Pressemitteilung des Bundesverbandes Arbeiterfotografie zu Vorgängen in Frankfurt am Main

per eMail, Tue, 06 Oct 2009 18:47:13 +0200

Sehr geehrte Damen und Herren,

Frankfurt wird zur Zeit Zeuge einer Hexenjagd. In einer Form von Hysterie wird von links-totalitären Kräften Stimmung gemacht gegen Aufklärung und Meinungsfreiheit. Es geht um einen Musik- und Diskussionsabend mit dem Titel "'Die Bandbreite' und 'Medien zwischen Realität und Scheinwelt'", der gemeinsam vom Bundesverband Arbeiterfotografie und dem Club Voltaire in deren Räumlichkeiten am Freitag (09.10.2009) um 19:30 Uhr veranstaltet wird, siehe die Veranstaltungsankündigung.

Es hat sich eine Diffamierungskampagne gegen die Beteiligten (den Komponisten und Menschenrechtler Elias Davidsson, die Hip-Hop-Band 'Die Bandbreite' und die mitveranstaltende Arbeiterfotografie) entwickelt, wie wir sie noch nicht erlebt haben. Es werden Vorwürfe vorgeschoben, die davon ablenken sollen, daß es tatsächlich um die Unterdrückung von kritischen Gedanken geht, siehe dazu auch die beigefügte Erklärung vom 1. Oktober 2009 als .doc-Datei oder als .pdf-Datei.

In einer Sondersitzung hat der Club Voltaire deutlich gemacht, daß er nicht bereit ist, sich dem Druck der Gegner von Aufklärung und freier Meinungsäußerung zu beugen. Doch dessen Vorsitzender hat öffentlich dazu aufgerufen, die Veranstaltung zu verunmöglichen. Das hat er vor der Sondersitzung getan, und auch danach droht er weiterhin gegen den erklärten Willen des Clubs, dem er vorsteht: die Veranstaltung werde nicht stattfinden.

Wir erklären: Demokraten dürfen nicht wegschauen und sich gemütlich einrichten, wenn - ähnlich der von Arthur Miller beschriebenen 'Hexenjagd' auf 'unamerikanische Umtriebe' - hierzulande und heute eine Hexenjagd auf Unangepasste und frei und unabhängig denkende Menschen stattfindet.

Wir dürfen uns nicht verunsichern lassen. Ganz im Gegenteil: Wir müssen aufstehen und uns wenden gegen Angst und Massenwahn, gegen Denunziation, Gesinnungsschnüffelei und gegen den Missbrauch von (politischer) Macht.

Vor über 30 Jahren wurde der Bundesverband Arbeiterfotografie gegründet. Seine historischen Wurzeln reichen noch weiter zurück: in die Zeit der Weimarer Republik. Immer hat 'Arbeiterfotografie' sich mit brisanten Fragen der Zeit auseinandergesetzt. Auch damals standen die Arbeiterfotografen auf der Seite derer, die eine gefährliche Entwicklung verhindern wollten. Hier und heute präsentiert sich der Verband in Frankfurt mit der Veranstaltung am Freitag Abend, einer Ausstellung mit dem Titel 'Licht und Schatten des Alltags' und am Samstag Nachmittag mit einem fotografischen Spaziergang, der vom Club Voltaire zum ehemaligen Gestapo-Gefängnis Klapperfeld führen wird.


Siehe auch: http://www.arbeiterfotografie.com/herbst-2009


T:I:S, 6. Oktober 2009. Ausführliches zum Fall des deutschen Anti-Linken Andreas Waibel bei Hartmut Barth-Engelbart. Die Erklärung des Bundesverbandes Arbeiterfotografie vom 1. Oktober 2009 als .doc-Datei oder als .pdf-Datei. Stoppt die "linke" SA. Jürgen Elsässer zu Andreas Waibels Drohung gegen die Veranstaltung im Club Voltaire, Frankfurt am Main, am Freitag, dem 9. Oktober 2009, 19.30 Uhr




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