| Hetzkampagne und Blockade wie früher von der SA |
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| von LZ |
11.10.2009
- bisherige Aufrufe: 1483 |
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Ich war heilfroh, dass ich irgendwie reingekommen bin. Aber dann haben die Faschos doch glatt auf die Frau an der Kasse eingeschlagen! Und haben die Kasse geklaut! Ich find das echt SA-Methoden, wie der Andreas Waibel und seine Truppe sich da aufgeführt haben! Im linken Club Voltaire, ich kann's nicht fassen! Drei Leute haben dann drinnen die Bühne gestürmt und randaliert. So ein kleiner Giftzwerg, der heisst wohl Jörg, hat total hohle Sprüche geklopft, wie von 'ner Werbeagentur. Der Elias Davidson wollte noch mit ihm reden - aber die wollten den Juden nicht zu Wort kommen lassen. Ich bin echt entsetzt über so viel Antisemitismus! Der Waibel ist doch bei der Linken - darf der sowas? Kann man den nicht wegen Antisemitismus ausschließen? Also, wenn da solche Leute mitmachen, Leute, die arme Juden niederbrüllen, dann hab ich die zum letzten Mal gewählt! Was kann man denn da tun? Könnt Ihr was dazu schreiben?
Noch immer entsetzt, Claudia" Zu der Ausstellung der Arbeiterphotographie trat die Polit-Pop Gruppe "Die Bandbreite" auf und hielt der jüdische Menschenrechtler Elias Davidson einen Vortrag zu den Hintergründen von 9/11 und der Verurteilung von Mounir El Motassadeq. Die Veranstaltung fand vor vollem Haus statt und wurde von den meisten Teilnehmern als sehr interessant und voller Erfolg gewertet. Einige Besucher hatten das erste mal darüber etwas erfahren, dass es überhaupt Zweifel an der offiziellen Darstellung von 9/11 und bereits zahlreiches, durch Fachleute publiziertes Material dazu gibt. Allerdings fand sich - wie angekündigt - vor dem Club Voltaire eine höchst aggressive Truppe von ca. 30 Personen zusammen, mit dem Ziel die Veranstaltung zu verhindern, siehe:
Bemerkenswert an dem Vorgang ist u.a., dass hier eine linke
Veranstaltung angegriffen wurde - und zwar auf besonders aggressive Art
und Weise. Diffamierungen, Einschüchterungen bis hin zu
Gewaltandrohungen und Nötigungen mussten die Besucher des Club Voltaire
über sich ergehen lassen. Das Auftreten dieser "Antideutschen
Sturmabteilung" erinnerte an übelste faschistische Vorbilder. Wer derart eine linke Veranstaltung und deren Besucher auch körperlich angreift, kann evidenter Weise selbst nicht links sein - die Definition des Begriffs schliesst dies aus. Angeführt wurde der Mob jedoch von einem Mitglied der SED/PDS/Linken, Herrn Andreas Waibel. Der gestrige Vorgang in Frankfurt/Main markiert eine Zäsur in der politischen Auseinandersetzung, namentlich mit diesen zionistischen/antideutschen Faschisten. Sie bilden heute so etwas wie die Sturmabteilung (SA) der imperialen Rechten. Ihr Ziel ist die Einschüchterung von Demokraten und die Verhinderung linker Aktionen und Veranstaltungen und die "Eroberung der Strasse" nach historischem Vorbild.
Auch schrecken diese Gewalttäter nicht vor schriftlichen Drohungen gegen linke Künstler und Intellektuelle zurück. Wer nicht weiss, was "Antideutsche" sind, siehe: >> Mit der "neuen (linken) Rechten" schnurstracks in die EU-Diktatur?
Es gilt zu verstehen, warum die sog. "Antideutschen", als
Laufburschen der imperialen Rechten auf der Strasse und in
Veranstaltungssälen, gerade jetzt ihren Kampf gegen links und gegen
bürgerliche Demokraten eskalieren. Auch wenn dies alles noch diffus ist, so birgt diese politische, gesellschaftliche Emanzipation doch erhebliches Potenzial für den Aufbau eines erfolgreichen Widerstands gegen die imperiale Globalisierung.
Klärt über diese Antideutschen auf, über deren Propagierung des
Zionismus und Verteidigung des imperialen Kriegs. Dieser Mob hat in
keinem linken Zusammenhang mehr etwas zu suchen
Liebe Freunde, auch kleine Gruppen können für die ganze Gesellschaft
mordsgefährlich werden. Die da unter Führung von Andreas Waibel in
Frankfurt am Main randaliert haben, gilt es zu bekämpfen. Es wird
Winter in Frankfurt am Main, Berlin und Hamburg. Wir müssen uns warm
anziehen, die Nachbarn wecken, Handys mitnehmen, ordentliche
Fotoapparate und Aufnahmegeräte - und uns wehren. Es drohen israelische
Zustände: Überwachung und Einschüchterung, gewalttätige Banden,
Rassismus, Apartheid und Unterdrückung. Die Stimmung war offen und diskussionsfreudig. Redebeiträge wurden gehalten, eifrig untereinander und auch mit Mitgliedern von Arbeiterfotografie und Club Voltaire diskutiert. Auch Marcel W. von der Bandbreite traute sich kurz raus; das führte zu einem heftigen Wortgefecht mit mehreren wütenden Antifafrauen aber auch nicht zu mehr. Niemand wurde blöd angemacht oder gar verprügelt; auch als ein Besucher der Veranstaltung immer wieder "Zionismus ist Faschismus" in die Menge brüllte, kam es nur zu verbalen Auseinandersetzungen.
Die meisten Mitglieder der CV hatten sich jedoch innen
verbarrikadiert und kamen nicht raus. Die hatten sich derart in eine
Paranoia hineingesteigert, dass sie wohl wirklich daran glaubten, dass
da draußen die "neue SA" steht. Vor der Tür standen aber nur lauter
nette freundliche Antifaschisten, die so gar nicht dem bösen Bild
entsprachen. Ja, eine kleine Rangelei gab es noch ganz zum Schluß als
die Bandbreite angefangen hatte zu spielen und einige Leute versuchten
in den Club hineinzudrängen. Die Barmannschaft hatte den Eingang jedoch
gut unter Kontrolle und schließlich siegt die Vernunft. Zwei Leute
durften rein, einen Redebeitrag halten, der jedoch sofort
niedergebrüllt wurde. Diskussionsbereitschaft war an diesem Abend außen
vorhanden, innen aber offensichtlich nicht."
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| Letzte Aktualisierung ( 11.10.2009 ) | |||||||
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