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Schluß mit der Hinrichtung der politischen Gefangenen im Iran PDF Drucken E-Mail
von Eine Gruppe iranischer Linken in Köln    24.11.2009 - bisherige Aufrufe: 737

strick.jpgLetzte Woche hat die Islamische Republick Iran Ehsan Fatahiyan in Kurdistan hingerichtet. Er war einer der kurdischen politischen Gefangenen, die von einem islamischen Gericht wegen Ateismus zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Er selber ist zu 1o Jahren Haft verurteilt worden.

Er hat gegen dieses Urteil Berufung eingelegt. In zweiter Instanz wurde er trotz nationaler und internationaler Proteste zum Tode verurteilt und ist am Mittwoch, den 11.11.2009 erhängt worden. Die Islamische Republik tötet erbarmunglos Oppositionelle mit der Hoffnung, die Bevölkerung einzuschüchtern, damit diese nicht mehr millionenweise in der Öffentlichkeit für den Sturz der Islamischen Republik demonstrieren. Diese Politik führt die islamische Republik von Anfang ihrer Machtergreifung fort.

Hinrichtung ist organisierte Tötung. Alle diktatorischen Staaten benutzen dieses Mittel, um die Zivilcourage und das Streben nach Freiheit im Keim zu ersticken und ihr menschenfeindliches System zu stabilisieren. Insoweit nimmt die Islamische Republik an Vorreiterstellung in der Welt ein. Im Jahre 2008 sind im islamischen Iran 8 und im Jahr 2009 3 Jugendlichen hingerichtet worden. In den lezten 3 Jahren sind in der Welt 35 Kinder erhängt worden, 29 von denen wurden im Iran hingerichtet. Zur Zeit warten 130 Kinder im Iran auf ihre Hinrichtung. Mehd P., Mohssen G und Nemat c, die unter 18 Jahre alt sind, sind wegen Homosexoalität zum Tode verurteilt worden.

 

 

exekution.jpg

Gegen die Islamische Republik  formiert sich eine Bewegung, deren Ziel es ist, das frauenfeindliche, jugenddiskirimirende, gegenüber anderen Glauben intollerante und arbeiterfeindliche System zu stürzen.

 

Ehsan Fatahijan ist wegen seiner Überzeugung hingerichtet worden. Er war ein politischer Gefanger und bis zu seinem Tod seiner Überzeugung treu geblieben.

Wir appellieren an alle Demokraten, Freiheitsliebenden, Menschenrechtler, Gewerkschaftler und alle Bürger, sich gegen die Hinrichtung der politischen Gefangenen und für die Freilassung aller politischen Gefangenenzu engagieren, weil noch über 50 Gefangenen u. a. Zainab Djalalian, Habib Latifi, Ramzan Ahmad, Farhad Chalesh, Rostam Arkia, Fassih Yasamani, Rashid Akh-Kandi, Ali Heidarian, Farhad Wakily, Hossein Khazari, Farzad Kamangar und Shirko Moarefy in Gefahr sind, hingerichte zu werden.

Freiheit für alle politische Gefangenen!

Weg mit der Todesstrafe!

Nieder mit der Islamische Republik Irans!


 

Kommentare
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Phillip   |2009-11-24 22:33:03
Dieser Artikel stammt von einer oppositionellen iranischen Gruppierung, die es
nicht abwarten kann die letzte Bastion gegen den Imperialismus, brennen zu
sehen. Es ist schon schlimm genug das "WELT-Online" und der Spiegel
diese gewaltige antiiranische Propaganda starten. Jetzt wollt ihr in diesen
Artikel den Menschen doch tatsächlich weiss machen das die Islamische Republik
Iran, Nichtmuslime hinrichtet, nur weil Sie keine Muslime sind ? Obwohl es 25000
Juden und fast 30000 Christen im Iran gibt die alle Rechte geniessen. Juden und
Christen die im Iranischen Parlament vertreten sind. Alles unter anderem bei
"Wikipedia" nach zu lesen. Ihr Iran-Hasser solltet eure Lügen beim
Axel-Springer-Verlag verbreiten. Bitte nicht hier.
Bernd   |2009-11-25 03:59:00
Phillip,
wer lesen kann ist klar im Vorteil. Es handelt sich um politische
Gefange. Zu deinem 'Argument': In der Urteilsbegründung für Ehsan Fatahiyan ging
es nicht um die Nichtangehörigkeit zum Islam, sondern der Vorwand hieß
Atheismus. Wenn du das nicht unterscheiden kannst, informiere dich bitte.
Die
Forderung nach Nichtverfolgung politischer Gefangener in einem kapitalistischen
Staat ist legitimes und nachvollziehbares linkes Interesse an den
Lebensbedingungen der iranischen Menschen. Die scheinbare antiamerikanische
Politik des Iran ist nicht zu verwechseln mit antikapitalistischer Politik. Der
iranische Staat steht im Gegensatz zu den Bedürfnissen der Mehrheit der
Bevölkerung, das ist da nicht anders als hier.
kosaro   |2009-11-25 07:06:56
In Iran regiert ein obskurantistischer Diktator. Jeder dezenter Mensch weiss
das. Es ist Pflicht, sich gegen solche Diktaturen su wehren.
Aber wenn die
Amerikanische Regierung oder die israelische Zionisische Regierung in Iran
einmarschieren will, um dort eine "demokratie" d.h. eine neue Diktatur
des Kapitals durchzusetzen, dann sind wir für den Iran gegen der
Einmarsch.

Weil wenn die Imperialisten besiegt werden, ist einfacher die
iranische Diktatur des Obskurantismus zu stürzen (Die Massen sind in Bewegung
und der Unterstützung der Imperialisten fehlt). Wenn die Imperilisten
stattdessen siegen, dann kommt eine neue "demokratische" Marionette der
Imperialisten.

Die Heuchlerei rund um "Iran schleeecht, Juden guuuut"
ist ein Propagandazug der CIA und der Mossad. Es geht weder um "Iran"
noch um "die Juden" sondern um Klassenkampf, un deswegen um
Unterstützung des Imperialismus oder nicht. In Iran und in Israel herrsch der
Kapitalismus, mit ziemlich faschistischen Zügen. Das schlimme ist, dass die
Israelische Regierung der Ausführer der Befehle der Amerikanischen Imperialismus
in der Region ist. und das was zu unterstützen ist, ist dass ein
obskuratistischer moslemischen Diktator sich gegen die Amerikaner (scheinbar)
wehrt.
Helmut  - Feinde Gottes   |2009-11-25 07:12:12
Ehsan Fatahiyan wurde mit der offiziellen Begründung ermordet ein "Feind
Gottes" zu sein. Er hat bis zuletzt zudem trotz Folter bestritten, jemals
sich am bewaffneten Kampf beteiligt zu haben.
Er gehörte der kurdischen
militanten Gruppe Komeleh an, die einen bewaffneten Kampf gegen die
Unterdrückung der kurdischen Minderheit führt. Das ist im Verständnis der
Mullahs gleichbedeutend mit dem Kampf "gegen Gott", da der iranische
Staat laut Verfassung ein "Staat Gottes"
ist.
http://alanpetersnewsbriefs.blogspot.com/2008/06/kurdish-groups-fighting-mu
llahs-even.html

Hinzu kommt, daß der Ermordete schwul war. Laut Sharia gelten
hierfür härteste Strafen:
"Der Islam hat für homosexuelle Männer oder Frauen
die schwersten Strafen vorgeschrieben ... Nachdem es auf der Basis der Sharia
bewiesen wurde, sollte man ihn (oder sie) ergreifen, sie aufstellen, man sollte
sie mit einem Schwert in zwei Teile spalten, man sollte entweder seinen Kopf
abschlagen oder ihn vom Kopf an spalten ... Er wird niederfallen ...Nachdem er
tot ist, sollte man Holzscheite bringen, ein Feuer entzünden und den Leichnam
oben drauf legen und verbrennen, oder er sollte zu einem Berg gebracht und
hinuntergeworfen werden. Dann sollten die Teile des Leichnams eingesammelt und
verbrannt werden. Oder man sollte ein Loch graben, ein Feuer im Loch entzünden
und ihn lebend ins Feuer werfen. Solche Bestrafungen haben wir für keine anderen
Straftaten", sagte Ayatollah Musawi-Ardebili, der ehemalige Chef der
Judikative bei einer Freitagspredigt an der Universität
Teheran.
http://www.proasyl.de/lit/iran/iran4.htm

Offiziell sind religiöse
Minderheiten in der Verfassung geschützt. Obwohl "Abtrünnigkeit" vom
islamischen Glauben nicht als kriminelles Delikt im iranischen Strafgesetzbuch
aufgeführt ist, können Personen, die vom Islam "abfallen", vor Gericht
gestellt, verurteilt und hingerichtet werden. Dies geht u. a. auf Aussagen und
Verordnungen des verstorbenen Religionsführers, Ayatollah Khomeini, zurück. Das
Rechtssystem im Iran betrachtet religiöse Verordnungen, insbesondere solche von
namhaften islamischen Rechtsgelehrten, als gleichbedeutende Rechtsquelle zu
Gesetzen, die vom Parlament verabschiedet wurden. amnesty international ist
überzeugt, daß Ehsan Fatahiyan ein gewaltloser politischer Gefangene war, der
allein aufgrund seiner Mitgliedschaft bei Komeleh inhaftiert und verurteilt
wurde.

http://www.canadafreepress.com/index.php/article/16648
http://www.defend
international.com/index.php?option=com_content&task=view&id=298&Itemid=73
Mercur  - Oh jeh, die LINKE jetzt auch noch ...   |2009-11-25 08:07:11
Merkt Ihr denn nicht, was gerade gespielt wird ?
Ihr lasst Euch vor einen
Propaganda-Karren spannen, der ist vom Feinsten.
Der IRAN wird in den nächsten
Wochen mit einem Angriffskrieg überzogen, wie zuvor der IRAK und
Afghanistan.
Die Propaganda sorgt bereits für Stimmung mit den nebensächlichsten
Meldungen.
Wusstet Ihr, dass mit dem EU-Ermächtigungsgesetz, äh Tschuldigung
Reformvertrag auch in EU die Todesstrafe wieder eingeführt werden kann und dass
Beamte der EURO-POLIZEI Immunität nach Einsätzne genießen?
Das geht auch gegen
die LINKE wenn man als "MOB" auf die Strassen geht.
Prost Mahlzeit. Ihr
solltet Euch lieber den wirklich wichtigen Themen zuwenden!
Eugen Hardt  - re: Oh jeh, die LINKE jetzt auch noch ...   |2009-11-25 10:13:30
Das ist eine Möglichkeit, auf die wir seit Jahren in vielen Artikeln hingewiesen
haben.Gleichzeitig ist es aber Fakt das das iranische Regime die NATO beim
Afghanistankrieg logistisch unterstützt und sehr bemüht ist, einen Deal mit den
Imperialisten hinzukriegen. Auch Obamas Strategie setzt in erster Linie auf
einen solchen Deal und nur als Plan B auf einen militärischen Überfall. Das
zeigt, daß das Mullahregime überhaupt nicht antiimperialistisch ist, sondern zur
dominierenden Regionalmacht im nahen Osten aufsteigen möchte.

Meldungen über
die Unterdrückung von Minderheiten sind nicht nebensächlich. Und sicher findet
eine islamophobe Hetzkampagne statt. Das bedeutet jedoch nicht, daß wir das
Mullahregime lobpreisen. Wir werden es gegen einen imperialistischen Angriff
verteidigen gleichzeitig aber immer seinen zutiefst reaktionären Charakter
anprangern.
Eugen Hardt  - Glaubwürdigkeit   |2009-11-25 10:09:31
Die Graphik ist von Amnesty. Es stimmt nicht, daß wir nur das Mullahregime
angreifen. Im Gegenteil wird uns vorgeworfen immer nur die
Menschenrechtsverletzungen in Israel anzuprangern. So entsteht mitunter der
Eindruck, wier seien heimliche Sympathisanten der Reaktionäre im Iran.
Und wir
haben immer darauf hingewiesen, daß das wahabistische Regime in Saudi-Arabien
nicht nur ultrareaktionär und frauenfeindlich ist. Natürlich müßte die NATO
zuerst dort einmarschieren, ginge es ihr wirklich im die Rechte der Frauen etc.

Die ganz große Keule zu schwingen, wir seien objektiv damit proimperialistisch
ist unsinnig angesichts der vielen Artikel, in denen unsere Position klar wird:
Wir sind immer in erster Linie auf der Seite der Arbeiterklasse, egal in welchem
Land. Die Arbeiter haben kein Vaterland und unser gemeinsamer Feind sind die
Kapitalisten und der Imperialismus.In Israel, Saudi Arabien, China, dem Iran
oder den USA.
Das einfache Motto: Der Feind meines Feindes ist mein Freund und
etwaige Differenzen klären wir später, führt nur zum Verlust unserer
Glaubwürdigkeit.
Wir kämpfen nicht nur für die materiellen Interessen der
Arbeiter, sondern gleichzeitig für die emanzipatorischen Ziele der
Arbeiterbewegung: Aufklärung, Wissenschaftlichkeit, Freiheit, Solidarität.
Genau
mit der Besetzung dieser Werte versuchen die Antideutschen die politische
Lufthoheit zu erringen.
Der Stalinismus hat mit seiner totalen
Instrumentalisierung jedweder politischen Ziele der Arbeiterbewegung zum Nutzen
der sowjetischen Außenpolitik das Grab der internationalen Arbeiterbewegung
geschaufelt.
Pablo  - USA auf Platz 4     |2009-11-25 08:18:13
Seltsame Grafik mit dem Ranking der Todesurteile.Die USA,der
"Leuchtturm" der Demokratie und der Menschenrechte steht auf Platz 4.An
alle Iran-Kritiker.Denkt nach.Warum werden seit Jahren die
Frauen-Jugend-Menschenrechte im Iran kritisiert?Es gibt mehr als ein Dutzend
vergleichbarer Staaten mit so einer verheerenden Menschenrechtsbilanz.Aber nur
auf Iran wird eingedroschen.Saudi Arabien z.B. bleibt unerwähnt,als Partner des
Westens.Nur wenn ab und zu gegen des Islam allgemein polemisiert werden
soll,werden alle islamischen Staaten kritisiert.Ihr müßt verstehen,das Ihr durch
diese Kritik euch am Angriff Irans und anderer souveräner Staaten ,die danach
folgen, beteiligt.Kein Staat ist unschuldig.Selbstverständlich muß zu gegebener
Zeit mit angebrachten Mitteln gegen die Todesstrafe von politischen Gefangenen
vorgegangen werden.Aber warum fängt Ihr mit Iran an und nicht mit den USA,den
"gezielten" Tötungen mit Kollateralschäden in Israel oder in Saudi
Arabien.Die Iran-Kritik verfolgt einen Zweck.Den Angriff auf den Iran in der
Bevölkerung zu legitemieren(siehe "Befreiung der Frauen" in Afghanistan.
Terrorexperte  - Wem nutzt Terror und Repression?     |2009-11-25 14:08:13
Ja, es gibt eine imperialistische Kampagne zur Zerschlagung der iranischen
Nation. Ja, es werden Terror-Gruppen vom Westen gesponsert, wie z.B. Jundullah,
die im Oktober einen Aufsehen erregenden Anschlag durchführte.Ich schrieb
darüber
hier:

http://terrorexperte.blogspot.com/2009/10/cia-attentat-auf-ahmadinedschad
.html

Auch Deutschland ist Vorreiter im Kampf für die Zerschlagung und
Zerstückelung der iranischen Nation. Darüber schrieb ich jüngst
hier:

http://terrorexperte.blogspot.com/2009/10/deutschland-fuhrt-krieg-gegen-i
ran.html

Aber das alles kann doch kein Grund sein, Todesstrafe und Folter von
Oppositionellen, Nichtgläubigen oder Homosexuellen zu akzeptieren oder zu
rechtfertigen.

Und gerade wenn man die westliche Subversionskampagne ablehnt,
sollte man sich fragen, wem denn diese Repression langfristig betrachtet nutzt.
Wenn das Regime aufgrund der Repression mehr und mehr im Volk verhasst ist, dann
nützt das dem Westen sehr wohl.
Das ist auch ein Grund, warum durch westliche
Dienste vermehrt Unruhe und Terror geschürt wird. Man erhofft sich auch, dass
durch die starke Antwort des Regimes in Form von Einschüchterungen, Festnahmen
bis hin zu Hinrichtungen, neue Regimegegner gezüchtet werden können.
Die
iranische Regierung sollte m.E. in ihrem eigenen Interesse von der harten Linie
wegkommen. Und auch im Interesse derjenigen, die in Todeszellen sitzen, sollte
auch kein Antiimperialist gegen das Verlassen der harten Linie reden.
Fidel   |2009-11-25 14:18:14
Sooo viele Kommentare zu diesem Thema. Da kann man mal sehen wie dieses Thema
Polarisiert.
Ich denke das das Problem darin liegt das man in "Die linke
Zeitung" ein alternatives Informationsmedium gefunden hat. Nun erscheinen
hier mehr und mehr die gleichen Axel-Springer-Argumente wie im Mainstream.
Den
"Spiegel" haben die Feinde vor Jahren schon erobert. Läßt ihr euch nun
auch noch kaufen ?

Es geht doch nicht darum das der Iran gut ist und die andern
Böse oder umgekehrt. Klar gibt es im Iran die Todesstrafe wie auch in Venezuela
oder in Cuba. Ist auch kein Geheimniss.

Aufgabe dieser
"journalistischen" Onlineseite sollte es sein über Themen zu berichten
die vom Mainstream verschwiegen werden.
Eugen Hardt  - Mainstream   |2009-11-25 15:19:24
Bist ja ganz schön dreist !
Wo steht denn im Mainstream was davon daß der
Genosse aufgehängt wurde ? Wo steht denn da was über die Unterdrückung der
kurdischen Minderheit ?
Und in Kuba und Venezoela werden keine nationalen
Minderheiten verfolgt.
Übrigens ist bei uns noch keinerlei Geld von wem auch
immer eingetroffen der uns sagt, was und wie wir zu schreiben haben. Wer hätte
das gedacht ?!
Anonym   |2009-11-25 14:29:20
Hier mal eine erfreuliche
Meldung:

http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&view=article&id=302
19:ahmadinedschad-in-caracas-eingetroffen&catid=1:politik&Itemid=3

Ahmadinedsch
ad und Chavez sind Heute in Caracas zusammen getroffen, Arm in Arm. Die Amis und
Israel kochen vor Wut.

Davon ist Mainstream nichts zu lesen.
me.   |2009-11-25 20:18:52
"Ja, es werden Terror-Gruppen vom Westen gesponsert...."
vom 2009-11-25
148:13

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