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Schluß mit der Hinrichtung der politischen Gefangenen im Iran PDF Drucken E-Mail
von Eine Gruppe iranischer Linken in Köln    24.11.2009 - bisherige Aufrufe: 1449

strick.jpgLetzte Woche hat die Islamische Republick Iran Ehsan Fatahiyan in Kurdistan hingerichtet. Er war einer der kurdischen politischen Gefangenen, die von einem islamischen Gericht wegen Ateismus zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Er selber ist zu 1o Jahren Haft verurteilt worden.

Er hat gegen dieses Urteil Berufung eingelegt. In zweiter Instanz wurde er trotz nationaler und internationaler Proteste zum Tode verurteilt und ist am Mittwoch, den 11.11.2009 erhängt worden. Die Islamische Republik tötet erbarmunglos Oppositionelle mit der Hoffnung, die Bevölkerung einzuschüchtern, damit diese nicht mehr millionenweise in der Öffentlichkeit für den Sturz der Islamischen Republik demonstrieren. Diese Politik führt die islamische Republik von Anfang ihrer Machtergreifung fort.

Hinrichtung ist organisierte Tötung. Alle diktatorischen Staaten benutzen dieses Mittel, um die Zivilcourage und das Streben nach Freiheit im Keim zu ersticken und ihr menschenfeindliches System zu stabilisieren. Insoweit nimmt die Islamische Republik an Vorreiterstellung in der Welt ein. Im Jahre 2008 sind im islamischen Iran 8 und im Jahr 2009 3 Jugendlichen hingerichtet worden. In den lezten 3 Jahren sind in der Welt 35 Kinder erhängt worden, 29 von denen wurden im Iran hingerichtet. Zur Zeit warten 130 Kinder im Iran auf ihre Hinrichtung. Mehd P., Mohssen G und Nemat c, die unter 18 Jahre alt sind, sind wegen Homosexoalität zum Tode verurteilt worden.

 

 

exekution.jpg

Gegen die Islamische Republik  formiert sich eine Bewegung, deren Ziel es ist, das frauenfeindliche, jugenddiskirimirende, gegenüber anderen Glauben intollerante und arbeiterfeindliche System zu stürzen.

 

Ehsan Fatahijan ist wegen seiner Überzeugung hingerichtet worden. Er war ein politischer Gefanger und bis zu seinem Tod seiner Überzeugung treu geblieben.

Wir appellieren an alle Demokraten, Freiheitsliebenden, Menschenrechtler, Gewerkschaftler und alle Bürger, sich gegen die Hinrichtung der politischen Gefangenen und für die Freilassung aller politischen Gefangenenzu engagieren, weil noch über 50 Gefangenen u. a. Zainab Djalalian, Habib Latifi, Ramzan Ahmad, Farhad Chalesh, Rostam Arkia, Fassih Yasamani, Rashid Akh-Kandi, Ali Heidarian, Farhad Wakily, Hossein Khazari, Farzad Kamangar und Shirko Moarefy in Gefahr sind, hingerichte zu werden.

Freiheit für alle politische Gefangenen!

Weg mit der Todesstrafe!

Nieder mit der Islamische Republik Irans!


 

Kommentare
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Phillip   |2009-11-24 22:33:03
Dieser Artikel stammt von einer oppositionellen iranischen Gruppierung, die es nicht abwarten kann die letzte Bastion gegen den Imperialismus, brennen zu sehen. Es ist schon schlimm genug das "WELT-Online" und der Spiegel diese gewaltige antiiranische Propaganda starten. Jetzt wollt ihr in diesen Artikel den Menschen doch tatsächlich weiss machen das die Islamische Republik Iran, Nichtmuslime hinrichtet, nur weil Sie keine Muslime sind ? Obwohl es 25000 Juden und fast 30000 Christen im Iran gibt die alle Rechte geniessen. Juden und Christen die im Iranischen Parlament vertreten sind. Alles unter anderem bei "Wikipedia" nach zu lesen. Ihr Iran-Hasser solltet eure Lügen beim Axel-Springer-Verlag verbreiten. Bitte nicht hier.
Bernd   |2009-11-25 03:59:00
Phillip,
wer lesen kann ist klar im Vorteil. Es handelt sich um politische Gefange. Zu deinem 'Argument': In der Urteilsbegründung für Ehsan Fatahiyan ging es nicht um die Nichtangehörigkeit zum Islam, sondern der Vorwand hieß Atheismus. Wenn du das nicht unterscheiden kannst, informiere dich bitte.
Die Forderung nach Nichtverfolgung politischer Gefangener in einem kapitalistischen Staat ist legitimes und nachvollziehbares linkes Interesse an den Lebensbedingungen der iranischen Menschen. Die scheinbare antiamerikanische Politik des Iran ist nicht zu verwechseln mit antikapitalistischer Politik. Der iranische Staat steht im Gegensatz zu den Bedürfnissen der Mehrheit der Bevölkerung, das ist da nicht anders als hier.
kosaro   |2009-11-25 07:06:56
In Iran regiert ein obskurantistischer Diktator. Jeder dezenter Mensch weiss das. Es ist Pflicht, sich gegen solche Diktaturen su wehren.
Aber wenn die Amerikanische Regierung oder die israelische Zionisische Regierung in Iran einmarschieren will, um dort eine "demokratie" d.h. eine neue Diktatur des Kapitals durchzusetzen, dann sind wir für den Iran gegen der Einmarsch.

Weil wenn die Imperialisten besiegt werden, ist einfacher die iranische Diktatur des Obskurantismus zu stürzen (Die Massen sind in Bewegung und der Unterstützung der Imperialisten fehlt). Wenn die Imperilisten stattdessen siegen, dann kommt eine neue "demokratische" Marionette der Imperialisten.

Die Heuchlerei rund um "Iran schleeecht, Juden guuuut" ist ein Propagandazug der CIA und der Mossad. Es geht weder um "Iran" noch um "die Juden" sondern um Klassenkampf, un deswegen um Unterstützung des Imperialismus oder nicht. In Iran und in Israel herrsch der Kapitalismus, mit ziemlich faschistischen Zügen. Das schlimme ist, dass die Israelische Regierung der Ausführer der Befehle der Amerikanischen Imperialismus in der Region ist. und das was zu unterstützen ist, ist dass ein obskuratistischer moslemischen Diktator sich gegen die Amerikaner (scheinbar) wehrt.
Helmut  - Feinde Gottes   |2009-11-25 07:12:12
Ehsan Fatahiyan wurde mit der offiziellen Begründung ermordet ein "Feind Gottes" zu sein. Er hat bis zuletzt zudem trotz Folter bestritten, jemals sich am bewaffneten Kampf beteiligt zu haben.
Er gehörte der kurdischen militanten Gruppe Komeleh an, die einen bewaffneten Kampf gegen die Unterdrückung der kurdischen Minderheit führt. Das ist im Verständnis der Mullahs gleichbedeutend mit dem Kampf "gegen Gott", da der iranische Staat laut Verfassung ein "Staat Gottes" ist.
http://alanpetersnewsbriefs.blogspot.com/2008/06/kurdish-groups-fighting-mullahs-even.html

Hinzu kommt, daß der Ermordete schwul war. Laut Sharia gelten hierfür härteste Strafen:
"Der Islam hat für homosexuelle Männer oder Frauen die schwersten Strafen vorgeschrieben ... Nachdem es auf der Basis der Sharia bewiesen wurde, sollte man ihn (oder sie) ergreifen, sie aufstellen, man sollte sie mit einem Schwert in zwei Teile spalten, man sollte entweder seinen Kopf abschlagen oder ihn vom Kopf an spalten ... Er wird niederfallen ...Nachdem er tot ist, sollte man Holzscheite bringen, ein Feuer entzünden und den Leichnam oben drauf legen und verbrennen, oder er sollte zu einem Berg gebracht und hinuntergeworfen werden. Dann sollten die Teile des Leichnams eingesammelt und verbrannt werden. Oder man sollte ein Loch graben, ein Feuer im Loch entzünden und ihn lebend ins Feuer werfen. Solche Bestrafungen haben wir für keine anderen Straftaten", sagte Ayatollah Musawi-Ardebili, der ehemalige Chef der Judikative bei einer Freitagspredigt an der Universität Teheran.
http://www.proasyl.de/lit/iran/iran4.htm

Offiziell sind religiöse Minderheiten in der Verfassung geschützt. Obwohl "Abtrünnigkeit" vom islamischen Glauben nicht als kriminelles Delikt im iranischen Strafgesetzbuch aufgeführt ist, können Personen, die vom Islam "abfallen", vor Gericht gestellt, verurteilt und hingerichtet werden. Dies geht u. a. auf Aussagen und Verordnungen des verstorbenen
Religionsführers, Ayatollah Khomeini, zurück. Das Rechtssystem im Iran betrachtet religiöse Verordnungen, insbesondere solche von namhaften islamischen Rechtsgelehrten, als gleichbedeutende Rechtsquelle zu Gesetzen, die vom Parlament verabschiedet wurden. amnesty international ist überzeugt, daß Ehsan Fatahiyan ein gewaltloser politischer Gefangene war, der allein aufgrund seiner Mitgliedschaft bei Komeleh inhaftiert und verurteilt wurde.

http://www.canadafreepress.com/index.php/article/16648
http://www.defendinternational.com/index.php?option=com_content&task=view&id=298&Itemid=73
Mercur  - Oh jeh, die LINKE jetzt auch noch ...   |2009-11-25 08:07:11
Merkt Ihr denn nicht, was gerade gespielt wird ?
Ihr lasst Euch vor einen Propaganda-Karren spannen, der ist vom Feinsten.
Der IRAN wird in den nächsten Wochen mit einem Angriffskrieg überzogen, wie zuvor der IRAK und Afghanistan.
Die Propaganda sorgt bereits für Stimmung mit den nebensächlichsten Meldungen.
Wusstet Ihr, dass mit dem EU-Ermächtigungsgesetz, äh Tschuldigung Reformvertrag auch in EU die Todesstrafe wieder eingeführt werden kann und dass Beamte der EURO-POLIZEI Immunität nach Einsätzne genießen?
Das geht auch gegen die LINKE wenn man als "MOB" auf die Strassen geht.
Prost Mahlzeit. Ihr solltet Euch lieber den wirklich wichtigen Themen zuwenden!
Eugen Hardt  - re: Oh jeh, die LINKE jetzt auch noch ...   |2009-11-25 10:13:30
Das ist eine Möglichkeit, auf die wir seit Jahren in vielen Artikeln hingewiesen haben.Gleichzeitig ist es aber Fakt das das iranische Regime die NATO beim Afghanistankrieg logistisch unterstützt und sehr bemüht ist, einen Deal mit den Imperialisten hinzukriegen. Auch Obamas Strategie setzt in erster Linie auf einen solchen Deal und nur als Plan B auf einen militärischen Überfall. Das zeigt, daß das Mullahregime überhaupt nicht antiimperialistisch ist, sondern zur dominierenden Regionalmacht im nahen Osten aufsteigen möchte.

Meldungen über die Unterdrückung von Minderheiten sind nicht nebensächlich. Und sicher findet eine islamophobe Hetzkampagne statt. Das bedeutet jedoch nicht, daß wir das Mullahregime lobpreisen. Wir werden es gegen einen imperialistischen Angriff verteidigen gleichzeitig aber immer seinen zutiefst reaktionären Charakter anprangern.
Eugen Hardt  - Glaubwürdigkeit   |2009-11-25 10:09:31
Die Graphik ist von Amnesty. Es stimmt nicht, daß wir nur das Mullahregime angreifen. Im Gegenteil wird uns vorgeworfen immer nur die Menschenrechtsverletzungen in Israel anzuprangern. So entsteht mitunter der Eindruck, wier seien heimliche Sympathisanten der Reaktionäre im Iran.
Und wir haben immer darauf hingewiesen, daß das wahabistische Regime in Saudi-Arabien nicht nur ultrareaktionär und frauenfeindlich ist. Natürlich müßte die NATO zuerst dort einmarschieren, ginge es ihr wirklich im die Rechte der Frauen etc.
Die ganz große Keule zu schwingen, wir seien objektiv damit proimperialistisch ist unsinnig angesichts der vielen Artikel, in denen unsere Position klar wird: Wir sind immer in erster Linie auf der Seite der Arbeiterklasse, egal in welchem Land. Die Arbeiter haben kein Vaterland und unser gemeinsamer Feind sind die Kapitalisten und der Imperialismus.In Israel, Saudi Arabien, China, dem Iran oder den USA.
Das einfache Motto: Der Feind meines Feindes ist mein Freund und etwaige Differenzen klären wir später, führt nur zum Verlust unserer Glaubwürdigkeit.
Wir kämpfen nicht nur für die materiellen Interessen der Arbeiter, sondern gleichzeitig für die emanzipatorischen Ziele der Arbeiterbewegung: Aufklärung, Wissenschaftlichkeit, Freiheit, Solidarität.
Genau mit der Besetzung dieser Werte versuchen die Antideutschen die politische Lufthoheit zu erringen.
Der Stalinismus hat mit seiner totalen Instrumentalisierung jedweder politischen Ziele der Arbeiterbewegung zum Nutzen der sowjetischen Außenpolitik das Grab der internationalen Arbeiterbewegung geschaufelt.
Pablo  - USA auf Platz 4     |2009-11-25 08:18:13
Seltsame Grafik mit dem Ranking der Todesurteile.Die USA,der "Leuchtturm" der Demokratie und der Menschenrechte steht auf Platz 4.An alle Iran-Kritiker.Denkt nach.Warum werden seit Jahren die Frauen-Jugend-Menschenrechte im Iran kritisiert?Es gibt mehr als ein Dutzend vergleichbarer Staaten mit so einer verheerenden Menschenrechtsbilanz.Aber nur auf Iran wird eingedroschen.Saudi Arabien z.B. bleibt unerwähnt,als Partner des Westens.Nur wenn ab und zu gegen des Islam allgemein polemisiert werden soll,werden alle islamischen Staaten kritisiert.Ihr müßt verstehen,das Ihr durch diese Kritik euch am Angriff Irans und anderer souveräner Staaten ,die danach folgen, beteiligt.Kein Staat ist unschuldig.Selbstverständlich muß zu gegebener Zeit mit angebrachten Mitteln gegen die Todesstrafe von politischen Gefangenen vorgegangen werden.Aber warum fängt Ihr mit Iran an und nicht mit den USA,den "gezielten" Tötungen mit Kollateralschäden in Israel oder in Saudi Arabien.Die Iran-Kritik verfolgt einen Zweck.Den Angriff auf den Iran in der Bevölkerung zu legitemieren(siehe "Befreiung der Frauen" in Afghanistan.
Terrorexperte  - Wem nutzt Terror und Repression?     |2009-11-25 14:08:13
Ja, es gibt eine imperialistische Kampagne zur Zerschlagung der iranischen Nation. Ja, es werden Terror-Gruppen vom Westen gesponsert, wie z.B. Jundullah, die im Oktober einen Aufsehen erregenden Anschlag durchführte.Ich schrieb darüber hier:

http://terrorexperte.blogspot.com/2009/10/cia-attentat-auf-ahmadinedschad.html

Auch Deutschland ist Vorreiter im Kampf für die Zerschlagung und Zerstückelung der iranischen Nation. Darüber schrieb ich jüngst hier:

http://terrorexperte.blogspot.com/2009/10/deutschland-fuhrt-krieg-gegen-iran.html

Aber das alles kann doch kein Grund sein, Todesstrafe und Folter von Oppositionellen, Nichtgläubigen oder Homosexuellen zu akzeptieren oder zu rechtfertigen.

Und gerade wenn man die westliche Subversionskampagne ablehnt, sollte man sich fragen, wem denn diese Repression langfristig betrachtet nutzt. Wenn das Regime aufgrund der Repression mehr und mehr im Volk verhasst ist, dann nützt das dem Westen sehr wohl.
Das ist auch ein Grund, warum durch westliche Dienste vermehrt Unruhe und Terror geschürt wird. Man erhofft sich auch, dass durch die starke Antwort des Regimes in Form von Einschüchterungen, Festnahmen bis hin zu Hinrichtungen, neue Regimegegner gezüchtet werden können.
Die iranische Regierung sollte m.E. in ihrem eigenen Interesse von der harten Linie wegkommen. Und auch im Interesse derjenigen, die in Todeszellen sitzen, sollte auch kein Antiimperialist gegen das Verlassen der harten Linie reden.
Fidel   |2009-11-25 14:18:14
Sooo viele Kommentare zu diesem Thema. Da kann man mal sehen wie dieses Thema Polarisiert.
Ich denke das das Problem darin liegt das man in "Die linke Zeitung" ein alternatives Informationsmedium gefunden hat. Nun erscheinen hier mehr und mehr die gleichen Axel-Springer-Argumente wie im Mainstream.
Den "Spiegel" haben die Feinde vor Jahren schon erobert. Läßt ihr euch nun auch noch kaufen ?

Es geht doch nicht darum das der Iran gut ist und die andern Böse oder umgekehrt. Klar gibt es im Iran die Todesstrafe wie auch in Venezuela oder in Cuba. Ist auch kein Geheimniss.

Aufgabe dieser "journalistischen" Onlineseite sollte es sein über Themen zu berichten die vom Mainstream verschwiegen werden.
Eugen Hardt  - Mainstream   |2009-11-25 15:19:24
Bist ja ganz schön dreist !
Wo steht denn im Mainstream was davon daß der Genosse aufgehängt wurde ? Wo steht denn da was über die Unterdrückung der kurdischen Minderheit ?
Und in Kuba und Venezoela werden keine nationalen Minderheiten verfolgt.
Übrigens ist bei uns noch keinerlei Geld von wem auch immer eingetroffen der uns sagt, was und wie wir zu schreiben haben. Wer hätte das gedacht ?!
Anonym   |2009-11-25 14:29:20
Hier mal eine erfreuliche Meldung:

http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&view=article&id=30219:ahmadinedschad-in-caracas-eingetroffen&catid=1:politik&Itemid=3

Ahmadinedschad und Chavez sind Heute in Caracas zusammen getroffen, Arm in Arm. Die Amis und Israel kochen vor Wut.

Davon ist Mainstream nichts zu lesen.
me.   |2009-11-25 20:18:52
"Ja, es werden Terror-Gruppen vom Westen gesponsert...."
vom 2009-11-25 148:13

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