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"Antizionismus ist nicht Antisemitismus" - Linkezeitung-Interview mit Abraham Melzer PDF Drucken E-Mail
von www.linkezeitung.de    27.11.2009 - bisherige Aufrufe: 2979

abraham_melzer.jpgAbraham Melzer ist Autor, Publizist und Herausgeber von "Semit - Unabhängige jüdische Zeitschrift". Ab Herbst werden auch verschiedene Bücher in einer Edition herausgegeben.

Linkezeitung: Sie geben mit "Semit" eine unabhängige jüdische Zeitschrift heraus. Warum gibt es "Semit" und warum ist die Zeitschrift wichtig?

Abraham Melzer: Wir fühlten insbesondere nach den öffentlichen Stellungnahmen von Charlotte Knobloch zum Gaza-Krieg, die wieder ohne Mandat im Namen aller Juden gesprochen hat, dass auch jüdische Stimmen der Vernunft zu Wort kommen müssen, dass wir bekannt machen müssen, dass Knobloch nicht im Namen aller Juden spricht und dass es auch andere Meinungen innerhalb der Judenheit gibt.

Aus all diesen Gründen ist die Zeitschrift wichtig, die zu einem Sprachrohr des progressiven, liberalen und kritischen Judentums geworden ist. Wir wollen endlich Schluß machen damit, dass unsere sechs Millionen ermordeten Familienangehörigen als Bollwerk gegen die ermordeten und vertriebenen Palästinenser aufgestellt werden. Und wir wollen einer geistigen bzw. ungeistigen Richtung den Kampf ansagen, die uns beibringen will, dass es Spaß macht Täter zu sein.

Linkezeitung: In den bürgerlichen Medien wird Kritik am Zionismus oder gar Antizionismus mit Antisemitismus gleichgesetzt. Ein Teil von sich als links verstehenden Menschen übernimmt diese Auffassung. Ist diese Gleichsetzung denn zulässig? Ist Antizionismus gleich Antisemitismus?

Abraham Melzer: Selbstverständlich ist Antizionismus nicht gleichzusetzen mit Antisemitismus. Zionismus ist eine Ideologie und zuletzt sogar eine sehr militante und rassistische Ideologie. Und selbstverständlich ist es erlaubt gegen Ideologien zu sein, ob nun Zionismus, Kommunismus, Kapitalismus oder was auch immer.

Vom linken Standpunkt ist es sogar unsere Pflicht dagegen zu sein, sogar gegen den Kommunismus, denn dieser war und ist auch eine totalitäre und menschenhassende Ideologie.

Antisemitismus ist ganz was anderes. In einem Satz ausgedrückt ist Antisemitismus gegen Menschen und nicht gegen Ideen. Er will Juden vernichten aus einem einzigen Grund, weil sie nämlich Juden sind. Nicht weil sie hässlich sind und nicht weil sie schön sind, nicht weil sie reich sind und nicht weil sie arm sind, sondern einzig und allein weil sie Juden sind. Das ist ein wesentlicher Unterschied und mehr ist dazu nicht zu sagen. Es soll sich deshalb keiner einreden lassen er sei Antisemit, nur weil er Antizionist ist. Ich betrachte mich als Antizionist und bin weit davon entfernt Antisemit zu sein, auch wenn Rassisten wie Broder das behaupten.

Linkezeitung: Ist denn ein Zionismus ohne Rassismus und ohne ethnische Säuberungen - mit allen Erniedrigungen und Abscheulichkeiten, die dafür notwendig sind - denkbar? Wie könnte ein Ausgleich zwischen Israel und den Palästinensern aussehen?

Abraham Melzer: Zwar liegen Rassismus, ethnische Säuberung, Erniedrigungen und alle gewesenen Scheußlichkeiten schon im Wesen des Zionismus, aber es gab auch andere Versuche dem Zionismus ein menschliches Antlitz zu geben, indem man für einen Bi-nationalen Staat plädierte.

Zum Beispiel war Martin Buber ein solcher humanistischer Zionist und wäre der Zionismus seinen Weg gegangen, dann hätten wir heute vielleicht die Probleme nicht, die wir haben. Ein Ausgleich zwischen Israelis und Palästinensern liegt nicht in der Rückgabe von Boden, so sehr es auch fundamental wichtig ist, dass die Israelis die 22% Rest vom Mandatpalästina den Palästinensern sofort überlassen, das heißt sich sofort aus allen Siedlungen zurückziehen jenseits der Grenzen von 1967.

Aber das kann nur der zweite Schritt sein. Der erste Schritt muss eine Art Kniefall á la Willy Brandt sein, in dem die Israelis die Palästinenser um Verzeihung bitten für das Unrecht, dass man ihnen angetan hatte und gleichzeitig endlich die Palästinenser als absolut gleichberechtigte Partner akzeptieren. Die Israelis sollen nicht den Palästinensern in einem Akt der Großzügigkeit und Arroganz Land zurückgeben, das sowieso den Palästinensern gehört, sondern zugeben und anerkennen, dass sie den Palästinensern Unrecht getan haben.

Linkezeitung: Warum geht Israel überhaupt so brutal gegen die Palästinenser vor? Gibt es da eine innere Logik?

Abraham Melzer: Manche sagen, dass es da keine innere Logik gibt. Ich persönlich glaube aber, dass es da sehr wohl eine innere Logik gibt. Die Israelis wollen eigentlich die Gutmenschen sein und betrachten sich als Opfer. Sie wissen aber im Innersten, dass sie eigentlich Täter sind. Broder hat es öffentlich gesagt: Die Israelis sind Täter, aber es macht Spaß Täter zu sein.

Ich weiß zwar nicht ob es den Israelis Spaß macht, aber sie sind so sehr davon überzeugt, dass sie im Recht sind, dass für sie die Ermordung von Arabern kein brutaler Akt ist, sondern ein Akt der Selbstverteidigung. Und daran glauben sie aus vollster Überzeugung. Das populärste Sprichwort in Israel ist: Wir haben keine Wahl. Das wird den Israelis eingetrichtet vom Kindergarten an über die Schule, die paramilitärische Jugendbewegung bis sie in die Armee kommen. Da glauben sie schon daran. Eine lebenlange Gehirnwäsche wirkt.

Linkezeitung: In Frankfurt wurde kürzlich eine medienkritische Veranstaltung von Arbeiterfotografie, Elias Davidson und der Hip Hop Band "Die Bandbreite" von sich als Linke verstehenden Menschen bedroht und belagert. Sie waren vor Ort. Was war da los?

Abraham Melzer: Ich hatte zum ersten mal in meinem Leben wirklich Angst. Es war richtig bedrohlich, als ca. zweihundert Randalierer draußen die ca. 50 Zuhörer im Club eingeschlossen haben und gegen die Glaswand klopften und dumme Parolen schrien. Es waren hauptsächlich junge und jüngste sog. Antideutsche, die selber auch gehirngewaschen sind und deshalb jede kleinste Kritik an den USA als Antisemitismus interpretieren und vor allem Antizionismus.

Eigentlich Schwachsinn und es lohnt sich nicht sich damit zu beschäftigen. Aber offensichtlich muss man sich doch damit beschäftigen, bevor diese fanatischen, aufgehetzten und militanten Menschen sich mit uns beschäftigen.

Linkezeitung: Jüdische Kritiker der israelischen Besatzungspolitik werden von Apologeten der Besatzung oft als selbsthassende Juden bezeichnet. Was ist das für ein Begriff?

Abraham Melzer: Hier verwenden diese sog. Apologeten einen Begriff, ohne ihn zu kennen, zu verstehen und sie missbrauchen ihn auf das schändlichste.

Jüdischer Selbsthass hat eine vollkommen andere geschichtliche Konnotation und stammt aus der Zeit des 19ten Jahrhunderts, als den Juden fast alle Berufe gesperrt waren, weil sie Juden waren. Heine hat sich taufen lassen und nannte die Taufe ein "Billet für die europäische Kultur". Manche Juden verzweifelten so sehr daran, dass sie ihr Judentum hassten.

Es gibt darüber ein berühmtes Buch und einige berühmte Beispiele. Ich mag nicht näher darauf eingehen, weil es ein absolut dümmlicher Vorwurf ist. Warum soll ich mich selbst hassen, wenn ich gegen andere Juden bin, die nach meiner Meinung ideologisch verblendet sind. Da hasse ich schon eher die anderen.

Linkezeitung: Auf ihrer Homepage findet sich eine Grußbotschaft von Ted Honderich. Ihm wurde in einer großen pompösen Medienkampagne Antisemitismus vorgeworfen. Der Suhrkamp Verlag zog sogar das bereits veröffentlichte Buch von ihm zurück. Worum ging es damals genau?

Abraham Melzer: Der Vorwurf gegen Ted Honderich war dumm und vollkommen falsch. Honderich hat lediglich in einem philosophischen Buch, in dem es um Hunger in der Welt und Menschen geht, die auf der Schattenseite der Welt leben bzw. krepieren, behauptet, dass die Palästinenser ein moralisches Recht haben, sich gegen die Besatzung zu verteidigen bzw. zu kämpfen. Er meinte, dass er zwar die Selbstmordattentäter nicht billigt, sie aber verstehen kann. Das hat zionistische Juden auf die Barrikaden gebracht und den feigen Suhrkamp Verlag dazu, sein Buch innerhalb von zwei, drei Tagen aus dem Verkehr zu ziehen. Ich habe damals das Buch neu übersetzen lassen und es neu verlegt.

semit6.jpgLinkezeitung: Auf der Titelseite der aktuellen Ausgabe von "Semit" findet sich eine tolle Fotokollage über Henryk Broder, die auch über die Homepage als Poster zu bestellen ist. Die Kollage zeigt Broder als Brandstifter mit Bombe im Turban. Tatsächlich ist Broder zu einem der verbal-aggressivsten Hetzer gegen Muslime und den Islam geworden. War er nicht früher ein Linker?

Abraham Melzer: Broder war niemals ein Linker. Er war schon immer ein Opportunist. Er hat sich zwar 1982 in einem ganzseitigen Beitrag in der ZEIT von seinen linken Freunden verabschiedet, aber er hatte keine linken Freunde. Seine Freunde sind eher im rechten Spektrum zu finden. Er hat damals Deutschland verlassen, weil man nach seiner Meinung als Jude in Deutschland nicht mehr leben konnte. Heute sagt er: Er sei zwar nicht stolz darauf Deutscher zu sein, wohl aber froh und glücklich, hier zu leben.

Allerdings ist Israel seine emotionale und vielleicht auch, wie bei Knobloch, die geistige Heimat, wo man aber nicht leben will, weil es dort nicht besonders gemütlich ist. Zwar hat er gleichzeitig auch gesagt, dass man in Israel als Jude "entspannt" leben kann, aber offensichtlich legt er kein Wert auf ein entspanntes Leben, denn er hat es in Israel nicht lange ausgehalten. Broder nickt im Fernsehen zustimmend, wenn sein Gegenüber sagt: Ich bin doch nicht frei, wenn ich jemanden unterdrücke. Aber anscheinend fehlte ihm die intellektuelle Größe und moralische Integrität das in Verbindung mit dem entspannten Leben in Israel zu bringen, wo eben Palästinenser unterdrückt werden. Für mich ist Broder ein Prostituierter, der seine Gesinnung für Geld verkauft, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass er an das glaubt, was er so im Laufe der letzten Jahre von sich gegeben hat.

Linkezeitung: Zwar wurde der antimuslimische Mörder der Ägypterin Marwa al-Shirbini zur Höchststrafe verurteilt. Aber gegen die täglich auf deutschen rechtsextremen Internetauftritten wie PI dutzendfach geposteten volksverhetzenden Kommentare gegen Muslime wird seitens der deutschen Justiz nicht eingeschritten. Offen werden Verteidiger und Mahner gegen die Islamophobie im Internet bedroht. Das Landesarbeitsgericht NRW verbietet einer muslimischen Lehrerin das Tragen eines Kopftuches. Die jüdische Kippa und christliche Ordenstracht werden in dem Urteil ausdrücklich erlaubt. Sie, Herr Melzer, dürfen von Henrik Broder Antisemit genannt werden. Ist die deutsche Justiz auf dem islamophoben Auge blind?

Abraham Melzer: Die deutsche Justiz besteht wie alle anderen Berufe aus Menschen, die unterschiedlich sind. Es gibt darunter kluge Richter und Staatsanwälte und genauso gibt es dumme Richter und dämliche Staatsanwälte.

Einen besonders dämlichen Staatsanwalt habe ich mal bei einer Verhandlung gegen Henryk Broder erlebt, der Broder gegenüber damit abgegeben hat, dass er schon drei mal in Auschwitz war. Er wusste anscheinend nicht, wen er vor
sich hat. Broder hat ihm so geantwortet, dass er blass wurde und vor Wut zitterte. Broder sagte: "Auch ich war schon in Auschwitz. Was mir dort am meisten gefallen hat war die Cafeteria. Man kann dort ausgezeichneten Palatschinken bekommen."

Und zu mir sagte ein nicht sehr kluger Richter, nachdem er entschieden hatte, dass Broder mich mit Hitler vergleichen darf: "Sie müssen sich das gefallen lassen als Verbeugung vor der Meinungsfreiheit." Ich denke, der Richter hätte sich vor mir verbeugen müssen. Aber es gibt auch andere Richter, die Recht und Gerechtigkeit sprechen.

Linkezeitung: Manche Analysten befürchten, dass die gegenwärtige Wirtschaftskrise noch schlimmere Ausmaße nehmen wird, als die Krise der 1930er Jahre. Innerhalb der Logik des Kapitalismus waren Weltkrieg und Völkermord die Folge. Wird derzeit mit den Muslimen wieder ein Sündenbock für die Ausweglosigkeit des Kapitalismus ausgeguckt?

Abraham Melzer: Sieht so aus.

Linkezeitung: Demnächst erscheinen auch Bücher in ihrem Verlag. Welche Titel sind vorgesehn? Wie kann man die Zeitschrift „Semit“ und die Bücher der Edition erwerben?

Abraham Melzer: Im Verlag, wie in der Zeitschrift, beschäftigen wir uns mit dem Nahost-Konflikt. Es sind bereits erschienen Bücher von Uri Avnery, Israel Shahak, Alice Rothchild und der Frauengruppe MachsomWatch. Im Januar wird der sog. Goldstone Bericht erscheinen, in dem die israelischen Kriegsverbrechen in Gaza untersucht wurden. Später im Frühjahr wird ein weiteres Buch von Ted Honderich erscheinen mit dem Titel "Humanität und Terrorismus".

Die Zeitschrift kann man in Bahnhofskiosken kaufen und die Bücher in jeder guten Buchhandlung. Man kann allerdings auch direkt bei uns bestellen.

Das Interview wurde geführt von Francis Byrne.

 

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Anonym  - Wer "Antizionismus" braucht um Israel zu kritisi   |2009-11-27 19:35:11
So liest es sich, wenn Minderwertigkeitskomplexe als politische Agenda verkauft werden. Das monatlich erscheinende Pamphlet (Anti) SEMIT ist zum grossen Teil Melzers skurriler Versuch aus dem Schatten Broders zu treten, ohne das Objekt seiner Hassliebe aufgeben zu müssen. Der Rest ist das übliche unappetitliche Gebräu aus dümmlichem Israelbashing und lupenreinem Antisemitismus, der sich als "Antizionismus" tarnt.
Endlos wird die Mär von der Unterdrückung der "Israelkritik" per Staatsräson wiedergekäut, um sich dann selbst als letztes, wackeres Häufchen der Aufrechten im Kampf gegen den "Weltzionismus" aufzuspielen. Dabei wird alles aufgeboten, was innerhalb der "antizionistischen"/antisemitischen Querfront Rang und Namen hat. Von "Steinberg-Recherche", "Palästina-Portal","mein-parteibuch.com", Watzals "Between the Lines" und der "Arbeiterfotgrafie", bis zu Elsässer, Bandbreite und Muslimmarkt, für jeden ist etwas dabei. Letztgenanntes Portal wird von dieser Mischpoke gern genutzt, um sich mal so richtig auszuheulen, wenn das "Establishment" mal wieder voll fies zu einem von ihnen war, wie vor kurzem erst Neuman und Fikentscher von der "Arbeiterfotografie" eindruckvoll bewiesen.
http://muslimmarkt.de/interview/2009/arbeiterfotografie.htm
Natürlich werden in dieser Szene auch immer Juden gebraucht, "Kriegsjuden" (dieser Begriff stammt von Steinberg) oder "ehrbare Juden" (der Begriff stammt vom Arendt). Zu den Ersten zählt ganz bestimmt Broder und zu den Zweiten der Abi Melzer. Das macht ihn natürlich unheimlich stolz und seine Chancen um einen der begehrten Plätze im "letzten Waggon" stehen gar nicht schlecht. Obwohl Steinberg und die "Tochter" ganz schön aufholen. Wie lautete gleich nochmal dieser Slogan der "Friedenfreunde" von Altermedia?
"Hurtig Abi steng dich an, hurtig du bist unser Mann!"
Eugen Hardt  - Selbstentlarvung   |2009-11-27 20:00:09
Der zionistische Kommentar zeigt deutlich das typische Muster auf, gemäß dem "argumentiert" wird:
Wenn ein Jude Antizionist ist, dann geht das nur, weil er persönliche Probleme hat, z.B. eine Hassliebe zu Broder:
Jede Kritik an Israel wird pauschal als "dümmliches Israelbashing" abqualifiziert oder gleich als Antisemitisch gebrandmarkt.
Schließlich wird stereotyp unterstellt, die Kritiker kämpften gegen eine zionistische Weltverschwörung.

Das alles ist nur der Rauchvorhang, der vernebeln soll, daß man mit keinem Wort auf die Inhalte der Israelkritik eingeht.
- Israel ist seinem Wesen nach ein religiös-fundamentalistischer, rassistischer Staat nur für Juden
- Israel betreibt seit seiner Gründung eine Politik der Vertreibung der Palästinenser
- Israel betreibt eine Apartheidpolitik, deren sichtbarer Ausdruck die Mauer um die Bantustans ist.
- Israel bedroht andere Länder, insbesondere den Iran
- Israel begeht Kriegsverbrechen aller Art
- Israel hält sich nicht an dutzende UN-Resolutionen
- Israel besitzt illegale Massenvernichtungswaffen in erheblichem Umfang

Das Ziel der vertriebenen Palästinenser ist in gar keiner Weise die umgekehrte Vertreibung "der Juden", sondern ein demokratischer multiethnischer, multireligiöser Staat, also allein die Beendigung der alle Nichtjuden ausgrenzenden Politik, das Rückkehrrecht der Flüchtlinge, gleiche Rechte für alle dort lebenden oder der dann dort leben wollenden Menschen sowie die Vernichtung der Massenvernichtungswaffen konzentrierung aller Resourcen darauf, allen Menschen ein humanes Leben in Frieden zu ermöglichen.

Natürlich geht der anonyme zionistische Kommentarschreiber auf diese inhaltliche Kritik und diese Forderungen nicht ein, denn diese stellen den Apartheidstaat Israel in Frage.
Anonym   |2009-11-27 23:38:45
typisch! mal wieder einer der ÜBERHAUPT keine ahnung hat! als muslim ich liebe juden, ebenso wie christen, buddhisten kurz alle menschen, die für den frieden, für respekt und die menschenrechte stehen! anders bei den menschen die den rassismus immer noch praktizieren, ausreden (er)finden und sprüche klopfen die IMMER so klingen: "ihr seid antisemitisten!! ihr habt einen juden entehrt oder angeprangert, wo sie doch soooo viele menschenleben ließen im zweiten weltkrieg!" JEDER MORD IST UNVERZEIHLICH!! SOWOHL DIE MORDE DAMALS WIE AUCH HEUTE!! UND DA IST ES VÖLLIG EGAL, WELCHER MENSCH DAS IST!! ALLEIN GOTT SOLL LEBEN GEBEN UND NEHMEN!! Es wird nie frieden geben, wenn israel mauern stehen lassen, rassentrennung und -vertreibung vorantreiben und sowieso den siedlungsbau IM AUTONOMIEGEBIETEN, die nicht mal mehr als solche anerkannt werden! VERDAMMT; MACH DIE AUGEN AUF, SIEH DIE PARALLELEN DER GESCHICHTE MIT HEUTE, mauer in berlin = mauer in jerusalem!!! keine juden durften wählen gehen = keine palästinenser dürfen wählen gehen!! und es gibt noch VERDAMMT VIELE solcher vergleiche zu machen! ZIONISTEN VERTREIBEN ARABER SO WIE DIE NAZIS JUDEN VERTRIEBEN HABEN!!
Anonym   |2009-11-28 06:01:34
Interessant in unser Mossad Heini ist die Statistik:
Von 244 Worte, 16 Worte sind disqualifizierende Worte.


1-Minderwertigkeitskomplexe
2-vekauft
3-Pamphlet
4-skurriler
5-Hassliebe
6-unappetitliche
7-Gebräu
8-dümmlichem
9-Mär
10-wiedergekäut
11-wackeres
12-Häufchen
13-Querfront
14-Mischpoke
15-voll fies
16-unheimlich stolz

Zusammengefasst:

Jemand mit Miderwertigkeitskomplexe ist kein Gesprächspartner.

Jemand der uns, -selbstverständlich nicht von der Ideologie des kapitalismus beherrsch- etwas zu verkaufen versucht, übt Betrug

Leute die Pamphleten schreiben, sind schlechte Leute. Zeugt für fehlende Intelligenz.

Skurrile: also am rande der Psychichen Krankheit.

Hassliebe: Sicher ein vom Neurosen dominierten Mensch. Nicht Normal wie wir, sondern schwach, "unappetitlich" dsas heisst, dreck. Rede nicht mihn ih, Kind, der ist schmutzig.

Gebräu: dasselbe. Nur Hexen machen Gebräue...
dümmlich.. also wieder eine Anspielung auf die Intelligenz...

Mär: Luge, wenn dazu noch Dumm.. pfui!

wiedegekaut.. Stellt euch was vor! eckelhaft..

wackeres: adjektiv um einen "kleinen Mann" noch lächerlich zu machen.

Häüfchen: und angeheöriger eine Minderheit.

Querfront, Mischpoke: da kann keine gerade Linie geben, Nur Fronten (Rassen?) die "nicht Quer" sind, sind in der Lage, etwas nicht "voll fies" (Anspielung auf "ich gebrauche die Jugendsprache, ich bin ja starkt und gesund, ich kann gesunde Kinder erzeugen)

unheimlich Stolz: Das ist eine echte Perle. Wenn jemand "stolz" auf etwas ist, dann ist "unheimlich".. Toll, kleiner Mann, würde Wilhelm Reich sagen...

Zusammengefassst:
Das Feindbild dieser Mensch ist:
Dummer Neurotiker, der dazu noch peinliche (skurrile) Lügen (Märe) erzählt, der simuliert wacker zu sein, (in wirklichkeit sicher alt, wiederkaut sein Essen, hat sicherlich keine Zähne (=krumme Nase?) deswegen ist er in Stadium angekommen, dass er "voll fies" ist ("mega geil", "hey du",
"voll fies", merke dass ich jung und naiv bin) und der dazu mir persönlich beleidigt, weil er auf irgend was (was ich als negativ eingestuft habe) "Stolz ist, das ist ja "unheimlich" also gehört nicht in mein "Heim"...

Ein tolles selbstprträt?
Wir Marxisten lernen, kleiner Mann, wie du dich selber verachts. Deine Sprache gibt uns Elemente, wie man dich ärgern kann, mit welchen "Tabus" man dich zur Kontrollverlust bringen kann.

Dummheit und Dreck. das sind deine Ängste. Sind übrigens Ängste der deutschen SOzialisation. (Andere Länder haben die Mutter als Hauptelement der Tabus). Ein hier in Europa sozialisierten, beleidigt ,man mit "du bis dumm, du bist dreckig".. (Beschimpfungen wie "Schlampe, Arschloch, Sau, Schwein sind alle Dreck-anspielungen)
In andere Länder/Sozialisationen ist haupsächlich Sex der Objekt der Beschimpungen. Da traut sich unser Anonymer hier auf keine Anspielung... Warum? "Wickkser", "Schwuchtel", "Motherfucker", etc sind hier kein einziges Mal erwähntworden.

Richtlinie von der Arbeitgeber?

Der Inhalt ist auch sehr interessant: Weil der "dummer dreckiger skurriler" (DDS) Angrifsobjekt ein solcher ist, bitte glaubt ihn kein Wort!...
Welches Wort. Kein Wort darüber. Wenn der DDS-Unmensch etwas über die Geranien in Afrika geschrieben hätte, wäre der Text genauso inhaltlich passend.. niemand würde merken, dass es sich um Geranien in Afrika handelt und nicht um Zionismus oer um Imperialismus...

wenn ich in der Mossad wäre, kleiner, würde ich dich kündigen.
me.   |2009-11-27 20:22:29
Bezgl. Beitrag vom 2009-11-27 19:35:11

Was soll den das mit "letztes, wackeres Häufchen der Aufrechten..."?

Die ganzen in Israel lebenden Menschen in den Friedensgruppen, unsere Jüdischen Freunde in New York und London, in Deutschland, alles "ein letztes, wackeres Häufchen" ?

UN-Resolutionen von über 100 Staaten bzgl. der Menschenrechtsverletzungen Israels, alles "ein letztes, wackeres Häufchen.."?

Die Gewerkschaften Englands (6,3Mio) und Südafrikas die für einen Boykott gegen Israelische Waren aus den Besetzten Gebieten aufgerufen haben, alle " ein letztes, wackeres Häufchen"?

Eure Schreibe ist immer die gleiche.
Es ist Wurscht ob ihr Anton, Adolf oder Anonym heißt.
Ihr müsst Euch für Übergroß halten das ihr uns alle als "Häufchen" seht.


Geht mal zu fielmann, ihr habt was an den Augen.

grüsse
Anonym   |2009-11-27 23:44:19
dann müssen die bitteschön was tun, nur ein bisschen mehr! die medien beeinflussen, wie es die israelische regierung geschafft hat, der umkehreffekt muss her, die meisten menschen in deutschland wissen schon, was falsch läuft im nahen osten, nur muss das raus und anerkannt werden!! wenn man sich immer kleinkriegen lässt von den leuten die diese aufschreie ersticken lassen, dann wird sich nie was ändern, dann bleiben die schlicht ein kleines Häufchen!!!
Phillip   |2009-11-27 20:45:02
Kompliment für diesen Artikel.

Nicht schlecht.
moe  - Die Wahrheit über den Zionismus und seine Taten   |2009-11-29 11:08:46
[b]Wie die IDF und alle Zionisten arbeiten, kann ich euch genau sagen, und dass kann auch Jeder, jeden Tag im Heiligen Land beobachten!

Für die IDF, sind Anders denkende und Andersgläubige Menschen (Kinder, Frauen, Männer und Greise), alle Terroristen. Somit kommen die Menschen, nicht in den Genuss der Menschenrechte und der Menschenwürde, unter dem j.-israelischen-faschistische Terrorregime. Diese IDF, vergewaltigt, missbraucht, foltert, ermordet und verstümmelt, seit mehr als 62Jahren die gesamte Bevölkerung des Heiligen Landes. Selbst wenn es ausnahmsweise keine palästinensischen Opfer und Todesfälle durch die IDF gibt, gibt es keine Pause bei den täglichen Schikanen und Vergewaltigungen durch das Besetzungsregime. Viele Israelis (Zionisten, faschistische Juden) beteiligen sich daran und jede Reisebeschränkung und Enteignungsorder, von den verantwortlichen Ministern, bis zu den Juristen, die legitimieren und kodifizieren, zu den Offizieren, die (den Befehl) ausführen und den Sekretären und Übersetzern. Jeder Soldat, der eine jüdische Siedlung bewacht, jeder Rabbiner, der ihr dient und jede Kindergärtnerin ist ein Partner des ursprünglichen Aktes der bestehenden Gewalt, die (Siedlungen) auf palästinensischem Land bauen (egal ob auf privaten oder öffentlichen
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