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Iran: Imperialistische Kriegsvorbereitungen PDF Drucken E-Mail
von Eugen Hardt    03.02.2010 - bisherige Aufrufe: 1433

raketen.jpgWaffenlager in Israel  -  Raketenbatterien am Golf

Die USA sind dabei, den Bestand ihrer Waffenlager in Israel zu verdoppeln. Herangeschafft werden Raketen, gepanzerte Fahrzeuge, Artilleriegeschütze samt Munition und andere Ausrüstung im Wert von 800 Millionen Dollar. Diese Waffen werden der Regierung der Zionisten „im Notfall" zur Verfügung gestellt.

Wie „Defense News weekly" berichtet, soll so die Unterstützung der Zionisten bei einer Konfrontation mit dem Iran sichergestellt werden. Mehr als einmal hatte die mit 500 nuklearen Sprengsätzen und Mittelstreckenraketen gerüstete zionistische Regierung dem Iran mit einem kriegerischen Überfall gedroht und erklärt im Jahre 2010 müsse das iranische Atomprogramm beendet werden oder ein einseitiger zionistischer Militärschlag werde erfolgen.

Die Anlage des Waffenlagers ist eine Reaktion darauf, daß beim Überfall auf den Libanon 2006 die zionistischen Bomben- und Artilleriegranatenbestände kritisch zur Neige gegangen waren.

In den imperialistischen Militärkreisen geht man davon aus, daß sich ein Krieg mit dem Iran über Jahre erstrecken wird und gleichzeitig gegen Hisbollah und Hammas werde geführt werden müssen. 

Raketenmanöver

Vorrangegangen war das bisher größte gemeinsame zweiwöchige Manöver beider Länder im November 2009. An dem Manöver beteiligten sich die USA mit 17 Kriegsschiffen der 6sten Flotte im Mittelmeer. Geübt wurde die Abwehr von Kurz- Mittel- und Langstreckenraketen, also die Abwehr eines zu erwartenden Gegenschlages des Iran als Antwort auf einen zionistischen Überfall.

2008 hatte die US-Regierung auf der Nevatim Luftwaffenbasis südlich von Tel Aviv ein strategisches Radarüberwachungssystem installiert. Dieses kann anfliegende Raketen mehrere hundert Kilometer im voraus erkennen. Berichten zufolge wurden auch modernste Patriot PAC-3 Abwehrraketen aufgestellt.

Raketen am Golf

In mehreren arabischen Ländern baut die US-Armee gegenwärtig acht Batterien modernster Patriot Abwehrraketen auf, um ihre Basen und Ölquellen gegen iranische Gegenangriffe beim geplanten Überfall zu schützen. Mit der Installation der Patriot-Batterien ist auch die Stationierung einer größeren Zahl imperialistischer Truppen verbunden. Vor der iranischen Küste wurden Raketenschiffe und U-Boote positioniert, mit denen ein Erstschlag mit taktischen Atomwaffen ausgeführt werden kann.
US-Generalstabschef Mike Mullen erklärte, sollte Präsident Barack gegen den Iran auf militärische Mittel setzen, müssten die Streitkräfte darauf vorbereitet sein.

Die reaktionären Feudalregime am Golf fürchten die Zerstörung ihrer Ölquellen durch einen iranischen Gegenschlag, wenn von ihrem Territorium aus die Imperialisten den Angriff starten. Durch das Nadelöhr der Straße von Hormus wird ein großer Teil des weltweit geförderten Rohöls mit Tankern in die imperialistischen Zentren geliefert. Eine Sperrung dieses Nadelöhr würde mit einem Schlag den Rohölpreis explodieren lassen und eine Weltwirtschaftskrise herbeiführen. Eine Zerstörung der Ölquellen würde dies Desaster noch vergrößern.




 

Kommentare
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zib   |2010-02-03 21:45:53
Was heisst eigentlich "Linke"?Wird jetzt statt der rechten hand die linke zum Hitlergruss hochgehoben?
undercoverbuster  - das zieht nicht mehr, Sturmann-Troll   |2010-02-03 22:20:33
Richte deinem Projektleiter, dem Versager Ilan Sturmann (israelisches Aussenministerium) aus, dass die kompletten Geldmittel für Kretins wie dich aus dem Fenster hinausgeworfen sind.
Konsequent wird jedes israelofaschistische Posting mit folgendem Zitat garniert:
"Zionisten sind gute Nationalsozialisten" (Adolf Eichmann, und der musste es ja wohl wissen).
Uwe  - Mißbrauch   |2010-02-03 22:39:06
Nun läßt sich Deutschland aus Dummheit und Egoismus zum 3.Mal in der neueren Geschichte vom Weltfinanzkartell mißbrauchen.Hat denn dieses miese Spiel nie ein Ende ?

Uwe
Augenzeuge  - Und der nächste Völkermord wird vorbereitet   |2010-02-05 16:45:19
Die 1 300 000 ermordete moslemische Zivilisten, haben den zionistischen Kriegstreibern, Kriegsverbrechern, Raubmördern und Holocaust Betreiber, wohl nicht gereicht.

Die Bundesferkel ist natürlich dabei, kann man Sie nicht wegen Beihilfe des Massen- und Völkermordes und Beihilfe des Holocaust Betreibens, anklagen?
Ich meine Beihilfe für Israel wird Sie wohl nicht abstreiten und die Israelis betreiben einen Holocaust, gegen die wehrlosen Palästinenser (Christen und Moslems).
A. Holberg   |2010-02-17 05:25:49
Also, um das zunächst einmal klarzumachen: ich bin für die Auflösung des zionistischen siedlerkolonialistischen Staates (dass das nicht z.B. durch eine iranische Atoomrakete geschehen kann und soll, falls denn das dortige Regime so etwas vorhaben sollte, ist m.E. völlig klar). Aber hier von "Holocaust" zu sprechen, ist inhaltlich aberwitzig (es geht den Zionisten und wohl nicht einmal den religiösen Fanatikern in Israel keineswegs um die physische Auslöschung der muslimischen u. christlichen Palästinenser, sondern nur um deren Aulöschung als relevante nationale Einheit und/oder um ihre Vertreibung aus Gebieten, die sie sich selbst unter den Nagel reißen wollen) und politisch äußerst kontraproduktiv. Der normale Kolonialismus war schon verbrecherisch genug. Man muss ihn nicht hintenherum weißwaschen, indem man jetzt bei allen politischen Verbrechen diese als nazistisch bezeichnet. Das heißt nicht, dass es nicht zwischen Faschismus/Nazismus und Zionismus Ähnlichkeiten gibt. Aber die gibt es auch mit anderen Formen bürgerlicher Herrschaft, und ebenso gibt es relevante Unterschiede. Israel ist ebenso eine bürgerliche Demokratie wie es Frankreich während des Indochina- und Algerienkrieges, Großbritannien während seiner Kolonialkriege weltweit und die USA während des Vietnamkrieges waren. Kurzum: der dauernde Nazi-Vergleich ist überflüssiger Mist.
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