www.mamboteam.com
  Home arrow Ausland arrow Naher Osten arrow Ein Bericht vom Widerstand in Afghanistan
01.08.2010
 
 
Hauptmenü
Home
Neueste Nachrichten
Linke Nachrichten Agentur
LinkeZeitung-TV
Newsticker
Marxismus Weblinks
Inland
Ausland
Wirtschaft
Kultur
Jugend
Frauen
Theorie
Positionen und Debatte
Leserbriefe
Linke Zeitung Berlin
Linke Zeitung Düsseldorf
Linke Zeitung Köln
Linke Zeitung Kassel
Konzeption
Archiv
Spendet !

   "Die erste Freiheit
   der Presse 
   besteht darin,
   kein Gewerbe
   zu sein"

marx.jpg


 




 

 

 

   
 Karl Marx

spendet.jpg

Ranking
Google Anzeigen
Banner linke Seite


LaikaBibliotheknotrans.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



rigo.jpg

 

 

 

 


sanktionen.jpg

 

 

 

 
boycott-apartheid.jpg

 

 

 

 

 

 

 

RH_Mumia_03.jpg

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 keinfriedenmitdernato.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

checkpoint.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 unterfalscherflagge.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wahlcomputer1.jpg

  

 

 

 

 

 

 

rotehilfe.jpg

 

 

 

 

 

 

weblestlinkezeitung.jpg

 

 

 

 

 

 epa.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

breitesbuendnis.jpg

   


 

zeitungslogo.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

uruknetgif

 

 

 

 

 


logo-init-150.jpg 


arbeitermacht.jpg






isbanner150.jpg




 

NLO-Logo negativ mit Schrift-150.jpg


  

 





marxini.jpg 

 

 

 

so_fist.jpg

 

 

 

 

 

 

revo.jpg






aufbau.jpg



bolschewik.jpg



arbeiterpolitik.jpg



arbeiterstimme.jpg

 

wildcat.jpg

 

 

 

 

revolution.jpg


 



GIB.jpg

 

 

labournet.jpg

 

 


gendreckweg.jpg

  

 

 

 

 

 

kanalb.jpg

  

 

 

luxemburg_a_-_nelte_250.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Krise und Widerstand
  Finanzmarktkrise -
Rückblick und Ausblick
  Vor einem neuen
Wirtschaftsaufschwung?
  Das reformistische Schaf im autonomen Wolfpelz
  Mindestlohn,
Mindesteinkommen
oder "bedingungsloses
Grundeinkommen"?
  Europäisches
Aktionsprogramm
gegen die Krise
  Bildungsstreik: Bilanz,
Perspektive und Programm
  Massenstreikdebatte 1910:
Kautsky versus Luxemburg

A5 Buch, 224 Seiten, € 9

Zu bestellen über:
Kontaktadressen

 

Statistics
Besucher: 548298147
Ein Bericht vom Widerstand in Afghanistan PDF Drucken E-Mail
von Rabi' al-awwal - www.informationclearinghouse.info - www.luftpost-kl.de    04.03.2010 - bisherige Aufrufe: 966

marjah.jpgDie Operation bei Marjah wird den Eindringlingen eine Lehre sein

Im Namen Allahs, des Barmherzigen und des Mitfühlenden,

seit zwei Wochen führt eine 15.000 Mann starke Armee der NATO aus britischen und amerikanischen Truppen Militäreinsätze in einem kleinen Gebiet um die Stadt Marjah durch, die im Bezirk Nad Ali (in der Provinz Helmand) liegt. Zahlreiche feindliche Kampf­jets, unbemannte Drohnen und 60 Kampfhubschrauber nehmen an den Operationen teil. Zusätzlich agiert der Feind auf dem Schlachtfeld mit riesigen, hochmodernen Panzern der Typen Abrams (s. http://de.wikipedia.org/wiki/M1_Abrams ) und (vermutlich) Chieftain (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Chieftain ), die ungefähr 65 Tonnen wiegen. Trotz intensiver Vorbereitungen, Prahlereien und Propaganda-Behauptungen, ist der Feind nicht im Stan-de gewesen, Erfolge gegen eine kleine Gruppe von Mudschaheddin (s. http://en.wikipedia.org/wiki/Mujahideen ) zu erzielen; es sind nicht mehr als 1000 bewaff­nete Männer, und ihre leichten (Waffen) sind mit denen des Feindes nicht zu vergleichen. Und dennoch haben die opferbereiten und engagierten Mudschaheddin sich den Eindring­lingen tapfer und erfolgreich in den Weg gestellt.

Erfahrene Scharfschützen haben in den Reihen der Feinde Angst und Schrecken verbrei­tet. Die Mudschaheddin haben 53 Panzer vernichtet; zwei unbemannte Drohnen und ei­nen Hubschrauber abgeschossen und Dutzende Soldaten getötet. Eine ehrenhafte afgha­nische Frau machte Geschichte, indem sie in einem Basar (feindlichen) Soldaten entge­gentrat und auf sie schoss. Mit ihrer heroischen Tat weckte sie die Erinnerung an Malalai (eine mutige Frau, die in der Schlacht von Maiwand, die 1880 im zweiten Englisch-Afgha­nischen-Krieg stattfand, ihren Gesichtsschleier als Fahne benutzt und die wankenden af­ghanischen Kämpfer zum Sieg ermutigt hat, s.

http://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Mai­wand ); damit bewies sie, dass Malalai noch viele Waffenschwestern in diesem Land hat. Wenn wir die Besatzungen der zerstörten Panzer mitzählen, können wir davon ausgehen, dass der Feind mehr als einhundert Soldaten verlor.

Vor zwei Wochen hat McChrystal, der Oberkommandierende der US-Streitkräfte in Afgha­nistan, sich noch gebrüstet und behauptet, er werde den Mudschaheddin die Stadt Marjah bald wegnehmen. Aber heute gibt er zu, dass er auf starken Widerstand gestoßen ist, mit dem er nicht gerechnet hat. Er sagte, er habe nach der Ankündigung des Angriffs auf Marjah erwartet, dass die Taliban noch vor Beginn der Operation entweder fliehen oder ihre Waffen niederlegen würden, aber entgegen seinen Erwartungen hätten sie hartnäcki­gen Widerstand geleistet.

Zweimal versuchte der Feind, mit Hubschraubern Soldaten hinter der Kampflinie abzuset­zen; als die Mudschaheddin sie angriffen und ihnen Verluste zufügten, verließen sie das Gebiet wieder. Generalmajor Nick Carter, der Kommandeur der NATO-Streitkräfte in der Provinz Helmand, äußerte, er könne erst in drei Monaten sagen, ob die Operation erfolg­reich gewesen sei oder nicht.

Das sind die Worte das Feindes, und die gemachten (schlechten) Erfahrungen sollten den todgeweihten Generälen des Pentagons und den Herren der neuen Regierung im Weißen Haus eine Lehre sein. Es gibt Tausende von Städten wie Marjah in den 385 Bezirken Af­g han istans.

Sie haben doch gesehen, dass sie ein kleines Gebiet wie Marjah nicht in zwei Wochen einnehmen konnten, wie viele Jahrzehnte wollen sie denn aufwenden und wie viel massi­ve Gewalt einsetzen, um ganz Afghanistan zu unterwerfen? Sie müssten doch erkennen, dass die Mudschaheddin im Lauf der Zeit neue Taktiken entwickelt und ihre Kenntnisse auf den Gebieten der Politik und der Kultur vertieft haben und dass ihre militärischen Er­fahrung mit jedem Tag wächst.

Die gegenwärtigen Herren des Weißen Hauses täten gut daran, ihr erfolgloses Abenteuer in Afghanistan möglichst schnell zu beenden. Alle Eindringlinge - von Alexander dem Gro­ßen bis zur ehemaligen Sowjetunion - haben dieses Abenteuer im Land der Mudschahed­din gewagt, und alle sind gescheitert. Auch Obama befindet sich bereits auf der Straße des Misserfolgs und wird in einem Fiasko enden; wenn er nicht abzieht, verlängert er nur die Tage und Nächte seines Misserfolgs und seiner Schande. Obama sollte aufhören, im­mer neue Listen und Tricks zu versuchen, denn der Widerstand der Mudschaheddin ist so stark geworden, dass er nicht wie eine Kerze auszublasen ist. Die Karawane der heiligen Märtyrer und Kämpfer wird früher oder später ganz sicher ans Ziel kommen, wenn Allah es will.

Islamisches Emirat Afghanistan

Wir haben den Bericht der Aufständischen der Provinz Helmand komplett übersetzt und mit einigen erläuternden Links in Klammern versehen. Damit erklärt sich auch, warum Ad­miral Mike Mullen, der Chef des US-Generalstabs, sich so zurückhaltend über die jüngste Offensive in Afghanistan geäußert hat. (s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost­archiv/LP_10/LP06210_030310.pdf ) .

http://www.informationclearinghouse.info/article24844.htm

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_10/LP06310_040310.pdf

Kommentare
Neuer Kommentar Suche
Kabuler  - schade   |2010-03-04 21:57:15
leider die Linke Zeitung hilft besonders mit diesem Artikel ungewollt und unbewußt die Welt-Terroristen, die überall die Menschheit terrorisieren, und wie:

hossudovsky schreibt:


unbekannt   |2010-03-16 12:49:52
Also hier kann man ja wohl nicht von Terroristen sprechen. Wenn überhaupt sind das Partisanen.

Bei aller Liebe, sollte man die Bezeichnung Terror und Terrorist wenigstens richtig benutzen.
Maik  - Leute, Leute, macht mal langsam !   |2010-03-05 06:27:58
Eigentlich achte ich Freiheitskämpfer. Mit den Kolonial-Kriegern der Amis ein Problem zu haben ist keine Schande. Allerdings sind mir fanatische Moslems
genauso ein Dorn im Auge wie fanatische
Christen, Juden, Kapitalisten...usw.
Alle wissen genau wo es lang geht und bauen trotzdem nichts als Scheiße.
Tote hier, Tote da!(Speih)
Ist es denn so ein ein großer Unterschied ob dir für deine konträre Meinung ein schwachsinniger Ami aufs Maul haut oder ein Drogen anbauender Moslem.
Ich suche verzweifelt aber kann dabei keinen Unterschied erkennen.Arschloch mit Stahlhelm gegen Arschloch mit Turban
2:3. Wen juckt das schon?
Also bitte die Lobhudelei auf Scharia-Urmenschen ein bisschen leiser wenn es geht.Ich kenne die Gedankenwelt dieser Brüder bestens und eins fällt auf : Schlau sind die nicht!
Nazis mit Turban würde ich dazu sagen.
Oder seid ihr am Ende nicht objektiv.Na dann bin ich es eben auch nicht. Bild lässt grüßen.

(Nein, ich bin kein Troll!)
Durruti  - Erzreaktionärer Widerstand   |2010-03-05 08:38:37
Besatzungen sind immer Scheiße.Ganz klar das die zu entfernen sind.Aber was kommt dann ? Die Islamfaschisten ? Hier wird nur der Teufel gegen den Belzebub ausgetauscht.Auf das Frauen wieder Menschen zweiter Klasse werden und allgemein religiöser Schwachsinn die Aufklärung in's Mittelalter zurückdrängt.
Lama   |2010-03-15 23:44:52
An den Kommentaren sieht man mal wieder wie verblödet die Menschen unsrer Zeit sind. Ihre Umwelt hat ihr natürliches Denkvermögen zerstört und ihren Verstand durch das Erlernte ersetzt. Viele scheinen sich auch nicht bewusst zu sein welche Ideologie auf dieser Seite vertreten wird. Viele Kommentare beinhalten nämlich kapitalistische Grundgedanken.
Aber egal ich vertrete weder die kapitalistische noch die kommunistische/sozialistische Ideologie.
Kommentar schreiben
Name:
Email:
 
Website:
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
 
:angry::0:confused::cheer:B):evil::silly::dry::lol::kiss::D:pinch:
:(:shock::X:side::):P:unsure::woohoo::huh::whistle:;):s
:!::?::idea::arrow:
 
Please input the anti-spam code that you can read in the image.

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

Letzte Aktualisierung ( 04.03.2010 )
 
< Zurück   Weiter >
Newsticker
RSS Newsfeed
LZ Print

print.jpg

 

 

 

 

  

 


 

Newsletter
bannernewsletter.jpg
Newsletter
Name:
EMail Adresse:
Gruppe:
Gemeinsam stark
wirwollenartikelbeige.jpg
Google Anzeigen

Google
Beliebte Artikel
Letzte Artikel
Banner rechte Seite

bayer.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alg2.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 sozialhilfe.jpg

 

 

 

 

 

 

 


tlax.jpg

 

 

 

 

 

ila.jpg

 

 

 


    

 america21.jpg

  




 

modemo.jpg  

 

 

 

bahnfueralle.jpg

 

 

 

 

  

      

nachrichtenpool.jpg













elo.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

survival.jpg

 
Top! Top!