| Studie: Zwei Millionen Menschen arbeiten für Mini-Löhne |
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| von NN |
28.07.2010
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In Deutschland verdienen mehr als zwei Millionen Menschen weniger als sechs Euro brutto pro Stunde. Das berichten mehrere Zeitungen und berufen sich auf eine Studie der Universität Duisburg-Essen. Besonders weit verbreitet seien diese Löhne demnach in Ostdeutschland. Dort erhielten fast 13 Prozent der Beschäftigten weniger als sechs Euro in der Stunde, im Westen waren es gut fünf Prozent. Die Zahl der Niedriglöhner hat sich nach Angabe der Studie innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Im internationalen Vergleich spiele Deutschland damit eine Sonderrolle. In anderen EU-Ländern sind derartig niedrige Löhne nicht erlaubt. http://www.arbeitsweltblog.de/?p=277 http://www.rp-online.de/beruf/arbeitswelt/Zwei-Millionen-Menschen-arbeiten-fuer-Mini-Loehne_aid_886581.html http://www.abzocknews.de/tag/billiglohn/ 18.04.08| Deutschland – das Spitzenland der Billigjobber Studie: Mini-Jobs begünstigen längere Arbeitszeiten und Lohnkürzungen Gewerkschaft: Billiglöhne erzeugen Altersarmut http://www.welt.de/wirtschaft/article1916351/Deutschland_das_Spitzenland_der_Billigjobber.html
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