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"Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein" 
Karl Marx 
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Linke Zeitung
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Theorie -
Organisationsform
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Geschrieben von: Lorenz Tschudi
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Freitag, den 07. Dezember 2007 um 23:05 Uhr |
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Artikelaufrufe: 2038
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3. Teil Die
Reintegration des Staates in die Gesellschaft (Fortsetzung und Schluß)
In diesem
Zusammenhang finden wir auch die Aufmerksamkeit Marx' auf das Problem der
Förderung der allseitigen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen gerichtet,
deren Erziehung sich gleichfalls ganz nach dem Grundsatz der Vielseitigkeit
ausrichten soll. Hinweise in dieser Richtung finden sich bereits bei den
Utopisten, die sich in ähnlicher Weise stark mit diesem Problem beschäftigten.
Obschon Marx hier teilweise direkt an seine Vorgänger anknüpft, unterscheidet
er sich in diesem Punkt wiederum dadurch wesentlich von jenen, daß er die
Emanzipation als solche und sodann deren Methoden als mit Notwendigkeit aus der
ökonomischen Entwicklung hervorgehend darzustellen sucht.
Ein der
Marxschen Auffassung und den früheren Theorien eigenes Merkmal ist die Tendenz,
schon bei Jugendlichen produktive Arbeit mit theoretischer Ausbildung und
zugleich mit Sport zu verbinden, um solchermaßen das Heranwachsen voll entwickelter
und vielseitiger Menschen zu errreichen.
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Jugend -
Organisationen
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Geschrieben von: www.onesolutionrevolution.de
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Sonntag, den 13. Januar 2008 um 19:16 Uhr |
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Artikelaufrufe: 2479
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NLO braucht Jugend
Die NLO bietet eine große Möglichkeit für die antikapitalistische
Jugend in Deutschland, dieses Netzwerk hat sich gegen die
reformistische - bürokratische Fusion zur „neuen" Linkspartei gegründet
und sich zur Aufgabe gemacht eine antikapitalistische Kraft aufzubauen.
Die Jugend braucht keine Illusionen auf einen „sozialen Kapitalismus" -
keine Regierungsbeteiligung kann die Kämpfe der Jugend voran bringen,
geschweige den gewinnen. Die internationalen Jugendproteste gegen den
Irakkrieg 2003, die Kämpfe der französischen, griechischen und
chilenischen Schüler im Jahre 2006 gegen neoliberale Gesetze gegen die
Jugend, die Proteste der deutschen Studenten seit 2003 oder der
Berliner Schülerstreik im September 2006 zeigen den Willen und den
Widerstand der Jugend gegen Staat und Kapital und deren neoliberalen
Angriffen.
Als, in der NLO aktive Jugendorganisation wollen wir die NLO für die
Themen der Jugend öffnen, wir brauchen auch in der Linken Zeitung einen
„Jugend Bereich" - dort können wir die Themen der Jugend - Schule,
Ausbildung, Studium und Arbeitslosigkeit in der NLO diskutieren und
neue MitstreiterInnen in der Jugend finden.
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Jugend -
Termine
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Geschrieben von: www.onesolutionrevolution.de
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Samstag, den 31. Oktober 2009 um 09:47 Uhr |
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Artikelaufrufe: 3130
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Wir von der internationalen kommunistischen
Jugendorganisation REVOLUTION unterstützen den internationalen Protesttag am
17.11, welcher innerhalb der „Global Week of Action- Education is Not for Sale"
stattfindet. Neben dem Aufruf des „International Students Movement"(ISM) haben
auch die letzten Bildungskonferenzen in Bonn und Leipzig den 17.11 unterstützt
- wir wollen mit allen unterstützenden Gruppen und Bündnissen den
Bildungsstreik weiterführen, sowie neue kämpferische Kräfte auffordern
gemeinsam mit uns zu kämpfen!
Gerade weil der 17.6 mit mehr als 270 000 TeilnehmerInnen in
Deutschland ein erfolgreicher Bildungsstreik war und ein breites Bündnis von
SchülerInnen und StudentInnen dafür mobilisierte, ist es wichtig den Protest
weiterzuführen. Besonders die Tatsache, dass der 17.11 ein internationaler
Protesttag ist und bisherige Proteste der ISM, AktivistInnen aus über 20
Staaten, verteilt über alle 5 Kontinente zusammen brachte, ist eine neue
Perspektive der Bildungsbewegung.
Gerade in Deutschland wird dieser Termin wichtig. Bis zum
17.11 werden wir eine neue Schwarz-gelbe Bundesregierung haben, welche die
Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die Jugend, die ArbeitnehmerInnen und
die Arbeitslosen abwälzen wird. Ein Bestandteil dieser Politik wird eine
weitere Welle von Privatisierung im öffentlichen Bereich sein. Gerade im Schul
-und Ausbildungsbereich sind weitere Kürzungen zu erwarten, der 17.11 bietet
uns die Möglichkeit der neuen Bundesregierung unseren Widerstand auf der Straße
zu zeigen.
In der Bildungsbewegung ist es wichtig, dass wir die
internationale Vernetzung und Aktion ausbauen, dass wir gemeinsame Proteste
veranstalten und Strukturen für unsere Ziele aufbauen. Dafür wird es wichtig
sein, dass die Bildungsbewegung sich aktiv in die Anti-Krisenproteste
einbringt, gemeinsam mit den Beschäftigten und Arbeitslosen müssen wir uns
gegen die Auswirkungen der Krise wehren.
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Ausland -
Irak
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Geschrieben von: John Nada; de.indymedia.org
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Montag, den 26. Oktober 2009 um 20:50 Uhr |
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Artikelaufrufe: 2736
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In Falludscha im Irak fand im Jahre 2004 ein fürchterliches Massaker an der irakischen Bevölkerung durch amerikanische Truppen statt, bei dem zigtausende Menschen getötet und fürchterlich verletzt und verbrannt wurden. Im Verlauf der Belagerung und Bombardierung von Falludscha wurde weisser Phosphor, Streubomben und Uranmunition verwendet, was 60 Prozent der Stadt mit über 200'000 Einwohnern zerstörte. Seit diesem verbrecherischen Einsatz von chemischen und radioaktiven Bomben und Granaten ist die Bevölkerung stark gesundheitlich geschädigt.
Junge Frauen in Falludscha haben grosse Angst ein Kind zu bekommen, weil die Anzahl Babys die auf groteske Art verformt sind ständig steigt, ohne Köpfe, zwei Köpfe, einem Auge auf der Stirn, schuppigen Körpern oder fehlenden Gliedmassen. Dazu kommen Kinder die fürchterliche Wucherungen und Krebs- oder Leukämieerkrankungen erleben.
Im September 2009 wurden im General Hospital von Falludscha 170 Babys geboren, davon waren 24 Prozent innerhalb der ersten Woche tot, unglaubliche 75 Prozent der toten Babys waren deformiert.
Dazu im Vergleich die Daten des Monats August 2002 vor dem Krieg, wo es 530 Geburten gab, davon 6 die innerhalb der ersten Woche starben und nur eins mit Missbildungen.
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Jugend -
Universität
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Geschrieben von: http://arbeiterinnenstandpunkt.net
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Freitag, den 12. März 2010 um 10:18 Uhr |
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Artikelaufrufe: 3237
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Am 11./12. März 2010 werden sich die europäischen BildungsministerInnen in Budapest und Wien treffen, um das 10-Jährige Bestehen des Bologna-Prozesses zu feiern. Während die Herrschenden der Europäischen Union ihre Feierlichkeiten begehen, werden tausende Studierende auf die Straße gehen, um ihre Stimme gegen die Verschlechterungen im universitären Bereich zu erheben.
Die BildungsministerInnen werden sich nicht nur versammeln, um das 10-Jährige Jubiläum des Bologna-Prozesses zu feiern. Auf dem offiziell als „Bologna Ministerial Anniversary Conference" bezeichneten Kongress werden auch weitere Angriffe auf das europäische Bildungssystem geplant werden. Unser Ziel ist klar: Wir wollen diese Konferenz verhindern, denn sie repräsentiert jene kapitalistische Bildungspolitik, die sich klar gegen die Interessen der Studierenden und Lehrenden richtet. Unsere Methoden zur Erreichung dieses Ziels sind Massendemonstrationen, Streiks und Blockaden.
Die LSR und die Jugendorganisation REVOLUTION werden sich deshalb an der Vorbereitung und Durchführung dieser Proteste beteiligen und rufen alle fortschrittlichen Organisationen und Einzelpersonen aus bildungs- und gesellschaftspolitischem Bereich auf, die Proteste zu unterstützen und sich ebenfalls aktiv daran zu beteiligen.
Bologna = kapitalistische Bildungspolitik
Der Bologna-Prozess, vorbereitet durch die Sorbonne-Erklärung 1998 und offiziell gestartet durch die Bologna-Erklärung von 1999, steht für eine systematische Anpassung des europäischen Hochschulsystems an die Anforderungen der kapitalistischen Wirtschaft der Europäischen Union. Die offiziellen Ziele des Bologna-Prozesses nach Minderung der sozialen Selektion und Erhöhung der Mobilität der Studierenden waren und sind dabei lediglich positiv klingende Feigenblätter für permanente Angriffe auf die Studienbedingungen.
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