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		<title>LZ Aktuell</title>
		<description>Neueste Artikel der LZ</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 19:50:03 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Powered by Joomla! 1.0</title>
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			<description>Neueste Artikel der LZ</description>
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		<item>
			<title>7 Tote bei Hungeraufstand in Mozambique</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=9338&amp;Itemid=247</link>
			<description></description>
			<category>Ausland - Afrika</category>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:09:28 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Dortmund stellt sich quer! Sie werden nicht durchkommen!</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=9331&amp;Itemid=305</link>
			<description>
twitter.com/DortmundQuer (http://twitter.com/DortmundQuer)
WAP-Ticker: ticker.dortmundquergestellt.de (http://ticker.dortmundquergestellt.de/)

</description>
			<category>Linke Zeitung Düsseldorf - Aktionen</category>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:46:18 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Nahost-Gespräche in USA: Eine Verschwörung gegen die Palästinenser</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=9337&amp;Itemid=214</link>
			<description>
Die
Gespr&amp;auml;che vom Donnerstag in Washington zwischen dem israelischen 
Ministerpr&amp;auml;sidenten Benjamin Netanjahu und dem Pr&amp;auml;sidenten der 
Pal&amp;auml;stinensischen Autonomiebeh&amp;ouml;rde (PA), Mahmoud Abbas sind ein Mittel, 
mit dem die Vereinigten Staaten versuchen, ihre r&amp;auml;uberischen Interessen 
im Nahen Osten durchzusetzen.


Die Obama-Regierung hat Abbas stark
unter Druck gesetzt, an den Verhandlungen teilzunehmen und zumindest 
faktisch den Standpunkt der Pal&amp;auml;stinensischen Autonomiebeh&amp;ouml;rde (PA) 
aufzugeben, dass es Gespr&amp;auml;che nur geben k&amp;ouml;nne, wenn der israelische 
Siedlungsbau eingestellt werde.


Ein zehnmonatiger Baustopp auf 
der Westbank l&amp;auml;uft am 26. September aus und Netanjahu hat seiner Partei 
und den Koalitionspartnern seiner Regierung versichert, dass er nicht 
erneuert wird. Die Pal&amp;auml;stinenser drohten, es werde keine Verhandlungen 
geben, wenn dies passiere und baten Washington um Unterst&amp;uuml;tzung.


Das
Nahost Quartett &amp;ndash; die USA, Europ&amp;auml;ische Union, Vereinten Nationen und 
Russland &amp;ndash; lehnt den Siedlungsbau formell ab. Aber die USA stellten 
Israel keine Bedingungen und betonten vielmehr, dass die Gespr&amp;auml;che &amp;bdquo;ohne
Vorbedingungen&amp;ldquo; stattfinden m&amp;uuml;ssten, wie Israel es verlangt.


Der
Chef der Verhandlungsdelegation der Pal&amp;auml;stinensischen 
Befreiungsorganisation, Mean Raschid Erekat wurde von der israelischen 
Zeitung Ha&amp;rsquo;aretz direkt gefragt, ob die Pal&amp;auml;stinenser unter 
Druck gesetzt worden seien, ihre Forderung nach einer Verl&amp;auml;ngerung des 
israelischen Baustopps aufzugeben. Er antwortete ausweichend, dass er 
das nicht &amp;bdquo;als Druck bezeichnen w&amp;uuml;rde&amp;ldquo;.

</description>
			<category>Ausland - Naher Osten</category>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:33:49 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Massenaktionen gegen S 21: Gegen &quot;die da oben&quot;!</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=9336&amp;Itemid=58</link>
			<description>27. August, 19.00 Uhr: Der Platz vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof am 
Nordfl&amp;uuml;gel reicht nicht aus f&amp;uuml;r die &amp;uuml;ber 50.000 DemonstrantInnen. Immer 
mehr Menschen str&amp;ouml;men auf die Stra&amp;szlig;en am Bahnhof, um ihren Widerstand 
deutlich zu machen.

Seit Mittwoch halten sich Hunderte von ihnen durchgehend am Nordfl&amp;uuml;gel 
auf, seit mit dem Abriss des alten Bahnhofs begonnen wurde. Jeden Abend 
waren es mehrere Tausend.
Am Grundprinzip des friedlichen Protests, an der Hoffnung, dass die 
Vernunft siegt und die Menge als solches &amp;uuml;berzeugen wird, h&amp;auml;lt die Masse
fest. Das betonen auch die f&amp;uuml;hrenden K&amp;ouml;pfen des B&amp;uuml;ndnisses K21 auch 
immer wieder.

Bemerkenswert ist aber, dass das zeitweilige Verhindern der 
Abrissarbeiten durch die Besetzung des Daches genauso einhellig begr&amp;uuml;&amp;szlig;t 
wurde wie die Spontanaktionen einiger hundert DemonstrantInnen. So wurde
Oberb&amp;uuml;rgermeister Schuster bei der Weinfester&amp;ouml;ffnung einen Besuch 
abgestattet und diese gest&amp;ouml;rt. So fanden Gleis- und Stra&amp;szlig;enbesetzungen 
statt, welche Zugabfahrten bis zu einer Stunde verz&amp;ouml;gerten. Am Mittwoch 
war der Verkehr in der  Innenstadt lahmgelegt.

All das hat die Bewegung nicht gespalten. Im Gegenteil: Wenn auch sehr 
z&amp;ouml;gerlich, so sind doch zunehmend die ProtestlerInnen der Meinung, dass 
die Bewegung radikaler werden muss.  Wenn wir nur brav am Bauzaun 
stehen, interessiert das Schuster, Mappus und Grube nicht. Wir m&amp;uuml;ssen 
schon deutlicher werden.  Das Motto &amp;bdquo;Wir lassen uns nicht spalten  ist 
in aller Munde. Diese Radikalisierung liegt auch daran, dass sich die 
Massen v&amp;ouml;llig im Recht f&amp;uuml;hlen: &amp;bdquo;L&amp;uuml;genpack  hei&amp;szlig;t es st&amp;auml;ndig, die 
Sprechch&amp;ouml;re f&amp;uuml;r den R&amp;uuml;cktritt von Oberb&amp;uuml;rgermeister Schuster werden 
zahlreicher.
</description>
			<category>Inland - Demos und Aktionen</category>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:25:41 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wohin führt Sarrazins Moslemhetze?</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=9327&amp;Itemid=161</link>
			<description> 

Thilo Sarrazin, Mitglied im Vorstand der Bundesbank, betreibt mit seinem Buch &amp;bdquo;Deutschland schafft sich ab  und seinen Spr&amp;uuml;chen eine gef&amp;auml;hrliche Spaltung der Lohnabh&amp;auml;ngigen und erreicht damit nur deren noch weitere Schw&amp;auml;chung im Abwehrkampf gegen die Krisenfolgen.Inhaltlich ist das Buch geradezu eine Volksverhetzung, verwechselt bewusst Ursache und Wirkung und vergleicht &amp;Auml;pfel mit Birnen. 


Der Vorwurf, dass die Moslems mehr Sozialleistungen in Anspruch nehmen w&amp;uuml;rden als die Deutschen, ist eine unversch&amp;auml;mte Frechheit und L&amp;uuml;ge. Er behauptet, dass 40% der Moslems von Transferleistungen leben w&amp;uuml;rden. Erst sorgen die Anh&amp;auml;nger von Sarrazin mit ihrem Rassismus und ihre Hetze daf&amp;uuml;r, dass die Mehrheit der moslemischen Jugendlichen keine Arbeit mehr finden, und dann wird sich dar&amp;uuml;ber beschwert, dass sie Sozialleistungen nehmen. Sollen sie vielleicht nach Sarrazin hungern? Nat&amp;uuml;rlich, &amp;uuml;ber so eine kaltschn&amp;auml;uzige Unverfrorenheit w&amp;auml;chst nur die Wut und bei uns in K&amp;ouml;ln-M&amp;uuml;lheim haben schon seit 2 Monaten 15 Autos gebrannt und nach dem Buch werden es 99 oder es entwickelt sich endlich mal eine gro&amp;szlig;e massive Gegenbewegung. 


Die M&amp;uuml;lheimer SSM (Sozialistische Selbsthilfe M&amp;uuml;hlheim e.V.) schreiben in ihrem Flugblatt:&amp;bdquo;Seit Jahren erreichen die Arbeitslosenzahlen auch bei jungen Menschen im Rechtsrheinischen schwindelerregende H&amp;ouml;hen. Immer mehr fallen aus den sozialen Bez&amp;uuml;gen, haben keine Arbeit und keine Perspektive.   Ob die Zahlen in Sarrazins Hetzpamphlet stimmen oder nicht, ist letztlich angesichts dieser Unverfrorenheit m&amp;uuml;&amp;szlig;ig, aber hier hat die Politikwissenschaftlerin Dr. Naika Foroutan (http://www.youtube.com/watch?v=cpG_T7GqPxc) bei Beckmann (http://www.youtube.com/watch?v=_4wPYClV0nM) ganz andere Zahlen. Nach ihr leben 80% der Moslems vom eigenem Einkommen oder Lohn. 

</description>
			<category>Inland - Faschisten</category>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:42:37 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Gegen die Politik der Ausländerfeindlichkeit und -Verleumdung</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=9324&amp;Itemid=248</link>
			<description>Non &amp;agrave; la politique du pilori
- 

Freiheit, Gleichheit, Br&amp;uuml;derlichkeit! 

Demos in ganz 
Frankreich am 4. September
Ein gemeinsamer Aufruf von f&amp;uuml;nfzig Organisationen 


Eine Sturzflut von Debatten und provokativen Ansagen hat sich 
seit mehreren Tagen &amp;uuml;ber unser Land ergossen. Man h&amp;ouml;rt Vorschl&amp;auml;ge selbst
von Allerh&amp;ouml;chster Spitze, die bislang zum Gep&amp;auml;ck der extremen Rechten 
geh&amp;ouml;rten. Der Pr&amp;auml;sident der Republik zeigt pers&amp;ouml;nlich mit dem Finger auf
Gemeinden und ganze soziale Gruppen, stigmatisiert die Roma, das 
reisende Volk, Ausl&amp;auml;nder, Franzosen, die nicht &amp;bdquo;Ur-Franzosen&amp;ldquo; sind, 
Eltern von delinquenten Kindern usw. 



Dar&amp;uuml;ber hinaus tut er nichts gegen die Kriminalit&amp;auml;t, die jedermann 
ablehnt, unabh&amp;auml;ngig von der Nationalit&amp;auml;t oder Herkunft: er setzt bewusst
die Prinzipien aufs Spiel, auf denen die republikanische Gleichheit 
beruht, w&amp;auml;hrend bereits eine soziale und wirtschaftliche Krise von 
extremen Ausma&amp;szlig;en den Zusammenhalt der gesamten Gesellschaft bedroht.
 


Innerhalb weniger Tage sind die h&amp;ouml;chsten Autorit&amp;auml;ten des Staates 
von der Ausbeutung von Vorurteilen gegen die Roma &amp;uuml;bergegangen zur 
offiziell verk&amp;uuml;ndeten Verbindung zwischen Immigration und Kriminalit&amp;auml;t, 
dann zur in-Fragestellung der franz&amp;ouml;sischen Staatsb&amp;uuml;rgerschaft in 
Ausdr&amp;uuml;cken, wie sie seit 1945 nicht mehr geh&amp;ouml;rt wurden. Was bei diesen 
Schritten am Werk ist, verdankt sich einer Logik sozialer Spaltung, was 
mit ernsten Gefahren verbunden ist.


</description>
			<category>Ausland - Europa</category>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:44:39 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Zur Roma-Abschiebung aus Frankreich</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=9325&amp;Itemid=248</link>
			<description>Die so genannte &amp;bdquo;Sicherheitsoffensive&amp;ldquo; des franz&amp;ouml;sischen 
Pr&amp;auml;sidenten Sarkozy hat zu internationalem Aufsehen gef&amp;uuml;hrt.. Sein 
&amp;bdquo;nationale Krieg gegen Kriminelle&amp;ldquo;  ist dabei in erster Linie eine 
rassistische Stimmungsmache gegen ImmigrantInnen im Allgemeinen und die 
Minderheit der Roma im Besonderen. 


Pr&amp;auml;sident Nicolas Sarkozy und seine konservative franz&amp;ouml;sische 
Regierung stehen seit Tagen in der Kritik von MenschenrechtlerInnen 
sowie linken Parteien/Organisationen und sogar EU- und 
UNO-PolitikerInnen zeigen sich &amp;ouml;ffentlich besorgt &amp;uuml;ber die Vorg&amp;auml;nge in 
Frankreich. Der Grund daf&amp;uuml;r ist die von Sarkozy und seinem Innenminister
Brice Hortefeux ausgerufene &amp;bdquo;Sicherheitsoffensive&amp;ldquo;.

Vorgehen der Staatsmacht    

Die
ausgerufene &amp;bdquo;Sicherheitsoffensive&amp;ldquo; begann vor wenigen Wochen mit der 
R&amp;auml;umung von &amp;bdquo;illigalen&amp;ldquo; Romasiedlungen in ganz Frankreich. Insgesamt 
gibt es &amp;uuml;ber 600 dieser Siedlungen, in denen oftmals viele hundert oder 
gar tausend Menschen unter extrem schlechten Bedingungen leben m&amp;uuml;ssen. 
&amp;Uuml;ber 60 Siedlungen, in denen es meist nicht einmal eine Kanalisation 
gibt, wurden seither schon durch die franz&amp;ouml;sische Staatsmacht ger&amp;auml;umt. 
Dabei ging die Polizei wie so oft enorm brutal vor, st&amp;uuml;rmte die 
Siedlungen in martialischen Kampfmonturen und trennte Eltern und Kinder 
von einander, um den Druck auf die Roma-Familien zu erh&amp;ouml;hen, einer 
&amp;bdquo;freiwilligen&amp;ldquo; Ausreise zuzustimmen. Das harte Vorgehen der 
franz&amp;ouml;sischen Polizei gegen Roma ist dabei nichts Neues: Anfang dieses 
Sommers hatten Polizisten einen 22-j&amp;auml;hrigen Mann bei einer 
Verkehrskontrolle erschossen und den darauf folgenden w&amp;uuml;tenden Protest 
der Roma, bei dem Autos in Flammen aufgingen und auch eine 
Polizeistation angegriffen wurde, brutal unterdr&amp;uuml;ckt. Diese 
Auseinandersetzungen mit der Polizei im Norden Frankreichs dienten 
Sarkozy dann als Vorlage im Kampf gegen die &amp;bdquo;kriminellen Roma&amp;ldquo;. So meint
der franz&amp;ouml;sische Pr&amp;auml;sident zu wissen, dass die Ausschreitungen &amp;bdquo;die 
Probleme, die das Verhalten von manchen fahrenden Leuten und Roma 
verursacht&amp;ldquo;, verdeutlichen. Mit dieser Einsch&amp;auml;tzung steht der Pr&amp;auml;sident 
in seiner Regierung aber nicht alleine da.

</description>
			<category>Ausland - Europa</category>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:52:19 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Obama weitet Morden im Jemen aus</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=9326&amp;Itemid=248</link>
			<description>Die Obama-Regierung er&amp;ouml;ffnet im Jemen eine neue Front f&amp;uuml;r das von der CIA mit Drohnen betriebene Programm &amp;bdquo;gezielter T&amp;ouml;tungen . Damit st&amp;auml;rkt die Regierung Schritt f&amp;uuml;r Schritt die Rolle des Geheimdienstes und geheimer milit&amp;auml;rischer Sonderoperationen als einer globalen Mordfirma.

Um den Druck auf die al-Qaida Zelle im Jemen zu erh&amp;ouml;hen, &amp;uuml;berlegt das Wei&amp;szlig;e Haus, die bewaffneten Predator-Drohnen in den Kampf zu werfen, berichtete Associated Press am Donnerstag unter Berufung auf hochrangige Vertreter Washingtons. 

Die amerikanischen Sondereinheiten und 
die CIA haben Aufkl&amp;auml;rungstechnik, Drohnen und Personal im Jemen, in 
Dschibuti, Kenia und &amp;Auml;thiopien als Vorbereitung f&amp;uuml;r ihre Mordkampagne 
stationiert, berichtete das Wall Street Journal am Mittwoch.

Die Washington Post
zitierte Geheimdienstsprecher mit den Worten, dass die CIA al-Qaida auf
der Arabischen Halbinsel als eine &amp;ldquo;unmittelbarere&amp;rdquo; Bedrohung betrachte,
als in Pakistan.


Der Jemen wird, wie vorher Afghanistan und der 
Irak, nicht ins Visier genommen, um den Terrorismus auszutrocknen. Das 
T&amp;ouml;ten von Zivilisten mit Cruise Missiles und Drohnen wird dem 
Terrorismus nur weitere Rekruten in die Arme treiben. Der Grund ist 
seine strategische Lage an der Grenze zu Saudi-Arabien, dem gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten 
&amp;Ouml;lexporteur der Welt, und an der wichtigen Stra&amp;szlig;e von Bab al- Mandab, 
durch die jeden Tag drei Millionen Barrel &amp;Ouml;l transportiert werden.


&amp;ldquo;Sie
stehen noch nicht so unter Feuer, wie ihre Freunde in den 
Stammesgebieten Pakistans&amp;ldquo;, sagte ein Sprecher am Mittwoch zu Reuters. 
&amp;bdquo;Auf unserer Seite verstehen alle die Notwendigkeit, dass sich das 
&amp;auml;ndern muss.&amp;ldquo;

</description>
			<category>Ausland - Europa</category>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:09:43 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rassist Sarrazin und seine Kritiker</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=9321&amp;Itemid=32</link>
			<description>
Es bedarf des Sal&amp;auml;rs eines Bundesbankers, um sein Hobby zum
Beruf zu machen. So kann der Freizeit-Autor Sarrazin mit &amp;bdquo;Deutschland schafft
sich ab  das Gesamtwerk seiner rassistischen Hetze medienwirksam anpreisen -
samt der endloser &amp;bdquo;Kl&amp;auml;rung  angeblich &amp;bdquo;missverst&amp;auml;ndlicher  &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen. Jeder
pseudowissenschaftliche Ausflug Sarrazins wie seine vorgeblich &amp;bdquo;neuesten 
Thesen zur Genetik sind das Ticket in die n&amp;auml;chste Talkshow.


Dabei scheint die Schar seiner Kritiker so gro&amp;szlig; wie noch
nie. Selbst die Bundesbank und die SPD wollen jetzt Konsequenzen ziehen. Warum
erst jetzt? Hat Sarrazin etwas Neues gesagt? Nein! Seit Jahren hetzt er und
fordert eine drastische Versch&amp;auml;rfung des staatlichen Rassismus und des
Zwangsregimes gegen&amp;uuml;ber den &amp;bdquo;Unterschichten  bis hin zur gezielten Repression
&amp;bdquo;nichtintegrationswilliger  MigrantInnen oder von Hartz IV-BeziehrInnen, welche
die &amp;bdquo;Arbeit verweigern .


Neu sind auch die Entgegnungen seiner KritikerInnen nicht. Freilich
verraten ihre &amp;bdquo;Entgegnungen  oft unfreiwillig mehr &amp;uuml;ber sie als &amp;uuml;ber Sarrazin.


&amp;bdquo;Argumente 


1. Sarrazin besch&amp;auml;dige das Ansehen Deutschlands und den
sozialen Frieden. So - sinngem&amp;auml;&amp;szlig; - die Kanzlerin. Nicht der Inhalt, nicht die
Forderungen von Sarrazin sind das Problem, sondern dass sie &amp;bdquo;unserem  Ansehen,
also den wirtschaftlichen und politischen Ambitionen des deutschen
Imperialismus schaden. Und auch der soziale Frieden, der infolge der
Weltwirtschaftskrise ohnedies global br&amp;uuml;chig geworden ist, solle doch bewahrt
werden. Schlie&amp;szlig;lich bedeutet das Fehlen von &amp;bdquo;sozialem Frieden  Klassenkampf
nicht nur von oben, sondern auch von unten. Ebenso &amp;uuml;brigens auch der Vorwurf an
Sarrazin, er spalte die Gesellschaft. Diesen Vorwurf erhebt nur, wer die reale
Spaltung der Gesellschaft verschleiern will.

</description>
			<category>Inland - SPD</category>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:42:58 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wenn du nein sagst Oder : Giftpilze</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=9319&amp;Itemid=214</link>
			<description>
VOR DEM Sieg des Feminismus gab es ein popul&amp;auml;res
israelisches Lied, in dem der Junge das M&amp;auml;dchen fragt: &amp;bdquo;Was meinst du damit,
wenn du nein sagst?  Diese Frage ist schon beantwortet worden. Nun bin ich
versucht, weiter zu fragen: &amp;bdquo;Wenn du von Zionismus redest, was meinst du
damit? 


Das ist auch meine Antwort an jene, die mich fragen, ob
ich  Zionist sei.


Wenn du Zionist sagt, was meinst du damit?


IN LETZTER ZEIT tauchen Verb&amp;auml;nde zur Verteidigung des
Zionismus auf wie Pilze nach dem Regen. Giftpilze. 


Alle Arten amerikanisch-j&amp;uuml;discher Multimillion&amp;auml;re - viele
von ihnen Casino-K&amp;ouml;nige, Bordell-Mogule, Geldw&amp;auml;scher und Steuerhinterzieher -
finanzieren &amp;bdquo;patriotische  israelische Gruppen in Israel, um den heiligen Krieg
f&amp;uuml;r den &amp;bdquo;Zionismus  zu k&amp;auml;mpfen.


Der Angriff 
findet  an allen Fronten statt.
J&amp;uuml;dische Organisationen haben vor, die Universit&amp;auml;ten von Post-Zionisten zu
s&amp;auml;ubern. Sie drohen damit,  andere
Spender zu veranlassen, ihre Spenden zur&amp;uuml;ckhalten, sie terrorisieren die
Pr&amp;auml;sidenten und Rektoren und machen Professoren und Studenten Angst. 


Amerikaner m&amp;ouml;gen an die &amp;Auml;ra des Terrors eines Senators
Joseph McCarthy erinnert werden, der das Leben von Tausenden Intellektueller
und K&amp;uuml;nstler zur H&amp;ouml;lle machte, viele von ihnen ins Exil oder in den
Selbstmord  trieb. Europ&amp;auml;er m&amp;ouml;gen an die
Tage erinnert werden, als &amp;bdquo;arische  Professoren &amp;uuml;ber  Kollegen, denen man Verrat vorwarf,  informierten und Studenten in Braunhemden
ihre j&amp;uuml;dischen Kollegen aus dem Fenster warfen.

</description>
			<category>Ausland - Naher Osten</category>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:51:29 +0100</pubDate>
		</item>
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