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		<title>LZ Aktuell</title>
		<description>Neueste Artikel der LZ</description>
		<link>http://www.linkezeitung.de/cms</link>
		<lastBuildDate>Tue, 09 Feb 2010 16:27:29 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Powered by Joomla! 1.0</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms</link>
			<description>Neueste Artikel der LZ</description>
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		<item>
			<title>Totalitarismustheorie ist in Sachsen Staatsdoktrin</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=8098&amp;Itemid=59</link>
			<description>Neues Versammlungsgesetz eher typisch f&amp;uuml;r Diktatur

 Dieses Gesetz atmet einen Geist der Unfreiheit. Die Koalition spricht von Menschenw&amp;uuml;rde, m&amp;ouml;chte aber endlich Schluss machen mit Demonstrationen, die ihr nicht passen . Das ist die Kurzfassung der Rede des Gr&amp;uuml;nen-Abgeordneten Johannes Lichdi zum Entwurf des S&amp;auml;chsischen Gesetzes &amp;uuml;ber  Versammlungen und Aufz&amp;uuml;ge . Selbstredend verabschiedete es der S&amp;auml;chsische Landtag am 20. Januar mit den Stimmen der schwarz-gelben Regierungskoalition. 

Es war ja bereits in der Koalitionsvereinbarung zeitnah angek&amp;uuml;ndigt worden, um den  erheblichen St&amp;ouml;rungen der &amp;ouml;ffentlichen Sicherheit und Ordnung durch Versammlungen von Rechtsextremisten und Gegendemonstrationen von Linksextremisten  entgegenzuwirken, zu denen es in den vergangenen Jahren auch in Dresden gekommen sei, namentlich zum 13. Februar, dem Jahrestag der Bombardierung 1945. Nochmals Lichdi:  Dieses Gesetz ist zutiefst unehrlich, denn es tut so, als ob es etwas regeln m&amp;uuml;sste, was schon l&amp;auml;ngst geltendes Recht ist. Und dieses Gesetz will regeln, was die Verfassung nicht zul&amp;auml;sst und dem Grundrecht der Versammlungsfreiheit schweren Schaden zuf&amp;uuml;gt ... Und weil es verfassungsrechtlich kein Einzelfallgesetz sein darf, wird der Anwendungsbereich des Gesetzes unendlich ausgedehnt und unbegrenzbar erweitert.  Was Lichdi nicht so deutlich ausspricht aber wohl doch meint, ist die in Sachsen zur Staatsdoktrin erhobene Totalitarismustheorie, die Gleichsetzung von Faschismus und Sozialismus/Kommunismus. Nicht von ungef&amp;auml;hr hei&amp;szlig;t es bereits im Koalitionsvertrag von CDU und FDP:  Wir verteidigen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung gegen Extremisten von links und rechts.  Pikant am Rande: Bisher war die Reihenfolge stets  rechts und links .

Das kleinstaatlerisch sich wichtignehmende s&amp;auml;chsische Versammlungsgesetz, das in seinem ersten Paragraphen das liberale Bundesgesetz &amp;uuml;bernimmt, enth&amp;auml;lt nunmehr mit einem - einschr&amp;auml;nkenden - zweiten Paragraphen eine  nach deutschem Verfassungsrecht nicht haltbare Gleichbehandlung von Versammlungsaktivit&amp;auml;ten im Sinnzusammenhang &amp;acute;nationalsozialistischer und kommunistischer Gewaltherrschaft&amp;acute; . 
</description>
			<category>Inland - Innenpolitik</category>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:00:35 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kampf statt Co-Management!</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=8097&amp;Itemid=296</link>
			<description>&amp;Uuml;ber die IG Chemie sch&amp;uuml;ttelten gestandene MetallerInnen fr&amp;uuml;her die K&amp;ouml;pfe, wenn diese in die Tarifrunde gingen und mal wieder darauf verzichteten, &amp;uuml;berhaupt eine Forderung aufzustellen. Die F&amp;uuml;hrung dieser Truppe lie&amp;szlig; sich einfach vom Kapital vorrechnen, was es denn zu geben bereit w&amp;auml;re, und so kamen Ergebnisse ohne Diskussion und Kampf zustande.

Die k&amp;auml;mpferischen Vertrauensk&amp;ouml;rper in der IG Metall emp&amp;ouml;ren sich seit Jahren, wenn mit sch&amp;ouml;ner Regelm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit die Vorsitzenden oder Bezirksleiter &amp;ouml;ffentlich &amp;uuml;ber Forderungen reden, ohne dass es ausreichend Zeit zur Diskussion in der Organisation gegeben hatte.

Sondierungsgespr&amp;auml;che des Vorstandes

Jetzt hat die IG Metall all das noch &amp;uuml;bertroffen. Seit Monaten wurden hinter dem R&amp;uuml;cken der Organisation  Sondierungs-Gespr&amp;auml;che  gef&amp;uuml;hrt - ohne Forderungen und ohne Auftrag der Mitglieder. Sie laufen unter dem Titel &amp;bdquo;Besch&amp;auml;ftigungssicherung  und werden mit den Arbeit gebern  gef&amp;uuml;hrt, die schon 100.000en die Arbeit genommen haben und derzeit planen, weitere 250-600.000 &amp;uuml;ber die Klinge springen zu lassen. Allein in Baden-W&amp;uuml;rttemberg gibt es bereits 50.000 Besch&amp;auml;ftigte weniger in der Metallindustrie, &amp;uuml;ber 30.000 LeiharbeiterInnen wurden schon entlassen.

Dort hat die Gro&amp;szlig;e Tarifkommission am 19. Januar diese Geheimverhandlungen r&amp;uuml;ckwirkend gebilligt und der dortigen Bezirksleitung den Auftrag erteilt, dies weiterhin zu tun. Es gibt keine Forderung und auch keine organisierte Diskussion dar&amp;uuml;ber.

Der Umstand, der das m&amp;ouml;glich gemacht hat, ist nat&amp;uuml;rlich die Krise, in der die exportabh&amp;auml;ngigen Branchen, vor allem die Auto- und Zulieferindustrie sowie der Maschinenbau, besonders betroffen sind. Massive Kurzarbeit, Entlassung der LeiharbeiterInnen und befristet Besch&amp;auml;ftigten, die ersten Insolvenzen und &amp;Uuml;berf&amp;uuml;hrungen von Belegschaftsteilen in Besch&amp;auml;ftigungsgesellschaften sind die Folgen f&amp;uuml;r  die Arbeiterklasse. Sie sind es aber vor allem deshalb, weil seitens der F&amp;uuml;hrung der IG Metall alles getan wurde, um Widerstand zu d&amp;auml;mpfen oder zu kanalisieren.
</description>
			<category>Inland - Betrieb und Gewerkschaft</category>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:06:03 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Westliche Werte: Frauenmärkte in Afghanistan</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=8096&amp;Itemid=214</link>
			<description>



Besatzer kaufen Stammes&amp;auml;ltesten f&amp;uuml;r 2 Mio $ ein


Seit Jahren wird der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan mit humanit&amp;auml;ren Zielen begr&amp;uuml;ndet. Es hei&amp;szlig;t, man wolle die &amp;bdquo;Demokratie  einf&amp;uuml;hren, f&amp;uuml;r &amp;bdquo;westliche Werte  streiten sowie insbesondere f&amp;uuml;r die Befreiung der afghanischen Frauen k&amp;auml;mpfen. 

Hier nun ein Blick auf die Realit&amp;auml;t: In der Stadt Shinwar in der N&amp;auml;he der pakistanischen Grenze im Osten Afghanistans, gibt es zwei M&amp;auml;rkte namens Shadal und Pikheh. Zwei von zahllosen im Lande, doch hier gibt es eine besondere Ware zu kaufen: Frauen.

Wie die &amp;bdquo;Afghanistan Independent Human Rights Commission  meldet, werden auf diesen M&amp;auml;rkten Frauen zum Kauf angeboten, teilweise mit ihren Kindern. Eine Frau wurde f&amp;uuml;nfmal hintereinander weiterverkauft und landete am Ende bei ihrem urspr&amp;uuml;nglichen Besitzer, der sie dann umbrachte.

Diese Frauen werden von ihren K&amp;auml;ufern eingesperrt, nach Belieben vergewaltigt und dann weiterverkauft in andere Landesteile.

Auch im Einsatzbereich der Bundeswehr kidnappen Warlords, auf die unsere humanit&amp;auml;ren Krieger ihre Macht st&amp;uuml;tzen und die sie finanzieren, T&amp;ouml;chter von Bauern, die sie dann auf den M&amp;auml;rkten verkaufen: http://www.youtube.com/watch?v=-15gkcxBhQM (http://www.youtube.com/watch?v=-15gkcxBhQM)

Aber auch aus purer Armut heraus sehen sich viele Familien zum Verkauf ihrer T&amp;ouml;chter gezwungen. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r neun Schafe habe ich meine Tochter abgegeben  erkl&amp;auml;rte Nazir Ahmad, ein verschuldeter Bauer.
</description>
			<category>Ausland - Naher Osten</category>
			<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:19:30 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Minister Ramsauer und der Winter</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=8095&amp;Itemid=129</link>
			<description>


Man h&amp;auml;lt
es nicht f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glich, f&amp;uuml;r wie einf&amp;auml;ltig Politiker ihr Wahlvolk halten. 

Obwohl
es offenkundig ist, dass die Bauchlandung der M&amp;ouml;venpick-Regierung w&amp;auml;hrend der
ersten 100 Tage, ihr Dauerstreit, das Pochen der FDP auf Steuersenkungen trotz
leerer Kassen und Pleite der Kommunen, die schamlose Klientelpolitik besonders
der FDP, erneut sichbar geworden durch die gro&amp;szlig;z&amp;uuml;igen Parteispenden des
Milliard&amp;auml;rs August Baron von Finck, Zusatzbeitr&amp;auml;ge, drohende Kopfpauschale und
nicht zuletzt die Fortsetzung des Mordens in Afghanistan mit noch mehr deutschen
Soldaten f&amp;uuml;r das Abrutschen der zweiten Merkel-Regierung in der W&amp;auml;hlergunst
verantwortlich sind, verbindet Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) ihr
Umfrage-Tief mit der Wetterlage. 

 Klar schl&amp;auml;gt dieses Wetter vielen aufs
Gem&amp;uuml;t , sagte er der  Bild am Sonntag.  Das
k&amp;ouml;nnte auch erkl&amp;auml;ren, warum die Regierung nach Umfragen bei den B&amp;uuml;rgern im
Moment schlechter dasteht als sie tats&amp;auml;chlich ist.  Es kann sein, dass
Ramsauer noch nie etwas davon geh&amp;ouml;rt hat, dass elf Jahre vor seiner Geburt
Hitlers Popagandaminister Goebbels die vernichtenden Niederlagen der Wehrmacht
in der Sowjetunion nicht auf die 
siegreiche Sowjet-Armee zur&amp;uuml;ckgef&amp;uuml;hrt hatte, sondern dem  General
Winter  in die Schuhe zu schieben versuchte. Sonst h&amp;auml;tte er wohl kaum
solchen Unsinn von sich gegeben.


 


</description>
			<category>Positionen - Beiträge</category>
			<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:39:40 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Es sind die Kriege des Westens, die terroristisch sind!, Prozess in Düsseldorf </title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=8094&amp;Itemid=307</link>
			<description>
	
		
			
		
		
			 
			
			
			Gemeinsame 
			Plakatkampagne von Initiativ e.V. ,
			Anatolische 
			F&amp;ouml;deration und HDR Duisburg
			
			
			
		
	

F&amp;uuml;r das Recht auf Meinungsfreiheit!             
Dienstag, 9. Februar 2010: Prozess vor dem D&amp;uuml;sseldorfer Finanzgericht

Das Finanzamt Duisburg-Hamborn hat 2006 seinem Steuerbescheid f&amp;uuml;r Initiativ e.V., Verein f&amp;uuml;r Demokratie und Kultur von unten, eine Anlage beigef&amp;uuml;gt, in der erkl&amp;auml;rt wird, dass dem Verein die Gemeinn&amp;uuml;tzigkeit aberkannt wird. In der Begr&amp;uuml;ndung hei&amp;szlig;t es:

 Nach den Ver&amp;ouml;ffentlichungen im Verfassungsschutzbericht des Landes NRW (Pressefassung) f&amp;uuml;r 2004 S.85/86 und 2005 S.63/64 wird deutlich, dass der Verein mit seinen Aktivit&amp;auml;ten (auch) terroristische Widerstandsgruppen im Irak, Gruppierungen in Pal&amp;auml;stina und der ETA nahestehenden Organisationen im Baskenland ideell und materiell unterst&amp;uuml;tzen m&amp;ouml;chte. 

Es ist schon bezeichnend, dass lokale Finanzbeamte f&amp;uuml;r steuerrechtliche Entscheidungen die Bewertung internationaler Konflikte heranziehen. Mangels Kompetenz bem&amp;uuml;ht man Berichte der politischen Polizei, die keine gerichtsverwertbaren Gutachten darstellen und auch sonst -- so das Bundesverfassungsgericht -- mit keinen rechtlichen Auswirkungen verbunden sind.

Verfassungsschutzberichte sind ein Teil der &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit der Innenministerien. Insofern verwundert es nicht, dass die Staatsdiener im Finanzamt den herrschenden Diskurs wiederkauen, der da hei&amp;szlig;t, die Kriege des Westens im Nahen Osten seien  demokratisch  und Protest dagegen nicht gemeinn&amp;uuml;tzig, sondern  terroristisch .
</description>
			<category>Linke Zeitung Düsseldorf - Linke Zeitung Düsseldorf</category>
			<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:04:15 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Frankreich: Wohin treibt die NPA?</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=8093&amp;Itemid=248</link>
			<description>


Seit ihrer Gr&amp;uuml;ndung steht die &amp;bdquo;Neue Anti-Kapitalistische
Partei  (NPA = Nouveau Parti Anticapitaliste) im Blickpunkt vieler Linker und
k&amp;auml;mpferischer ArbeiterInnen in ganz Europa.


Die NPA hat sich von Beginn an deutlich links von Parteien
wie Rifondazione, Linkspartei u.&amp;auml;. positioniert. In ihrem Programm-Entwurf
erkl&amp;auml;rte sie, dass der Kapitalismus nicht reformiert, sondern gest&amp;uuml;rzt werden
m&amp;uuml;sse. Sie sprach sich daf&amp;uuml;r aus, dass die Partei nicht in b&amp;uuml;rgerlichen
Regierungen mitarbeiten d&amp;uuml;rfe, keine auf  Wahlen und Posten fixierte
Organisation, sondern vielmehr eine Partei der AktivistInnen, der sozialen
Bewegungen und K&amp;auml;mpfe sein m&amp;uuml;sse.


Die NPA und ihre f&amp;uuml;hrenden Repr&amp;auml;sentantInnen aus der ehemaligen
LCR (Ligue Communiste Revolutionaire, ehemalige Sektion der Vierten
Internationale) traten auch f&amp;uuml;r Arbeiterkontrolle und radikale Aktionsformen
wie den politischen Generalstreik ein.


Allerdings zeigte die NPA von Beginn an politische
Schw&amp;auml;chen, die das Erbe der f&amp;uuml;hrenden politischen Kraft, der LCR, waren. So
trat sie zwar f&amp;uuml;r den politischen Generalstreik und &amp;bdquo;eine Alternative  zum
Kapitalismus, ja f&amp;uuml;r eine Revolution ein, aber sie gab nicht an, wie diese zu
erreichen sei. Die Frage der Machtergreifung, der Zerschlagung des b&amp;uuml;rgerlichen
Staates und seine Ersetzung durch R&amp;auml;te und bewaffnete Organe der Arbeiterklasse
blieb &amp;bdquo;offen .


Doch auch in der &amp;bdquo;Tagespolitik  setzte die NPA schlechte
Traditionen fort. So agierte sie zwar vor besetzten Betrieben, unterst&amp;uuml;tzte
Streiks und radikale Kampfmethoden. Sie handelte sich daf&amp;uuml;r auch den Zorn der
reformistischen Gewerkschaftsb&amp;uuml;rokratie - besonders der CGT ein -, die der NPA
vorwarf, sich in &amp;bdquo;Gewerkschaftsbelange  einzumischen, also die
sozialpartnerschaftliche Politik in Frage zu stellen.


Aber die NPA hat nie versucht, in den Gewerkschaften ihre
Mitglieder und andere Militante als organisierte Opposition zu den
Gewerkschaftsf&amp;uuml;hrungen um ein Programm der Eroberung der Gewerkschaften und den
Aufbau einer Basisbewegung zu organisieren.

</description>
			<category>Ausland - Europa</category>
			<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:43:30 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kein Forum für Pro NRW!</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=8090&amp;Itemid=240</link>
			<description>
Am 19. Februar 2010 will die rechtsextreme B&amp;uuml;rgerbewegung Pro NRW mit ihrem Programm-Parteitag im Leverkusener Forum ihren Wahlkampf zur Landtagswahl im Mai 2010 einl&amp;auml;uten.

Im Beisein von &amp;uuml;berregionalen Medien wollen die Rechtspopulisten mit dieser Veranstaltung ihr ach so demokratisches Image pflegen und in den eigenen Reihen f&amp;uuml;r den personell aufw&amp;auml;ndigen Kraftakt eines landesweiten Wahlkampfes mobilisieren. 

Wie bereits bei der Kommunalwahl im letzten Jahr wird dieser Wahlkampf vor allem von einer Hetze gegen MigrantInnen und Menschen muslimischen Glaubens gepr&amp;auml;gt sein. So soll der H&amp;ouml;hepunkt kurz vor der Wahl &amp;auml;hnlich wie die Antiislamisierungskongresse im Rheinland in den letzten beiden Jahren in einer Kundgebungsreihe gegen Moscheen und muslimische Einrichtungen im Ruhrgebiet enden. Auch hierf&amp;uuml;r soll der Parteitag in Leverkusen eine Art Mobilisierungsveranstaltung sein.


Nach eigenen Angaben hat Pro NRW dazu 2.500 Einladungen an Mitglieder und geladene G&amp;auml;ste f&amp;uuml;r die Veranstaltung im 350 Personen fassenden Agam-Saal des Forums verschickt. Wer diese Rechnung zu Ende f&amp;uuml;hrt, dem wird schnell klar, dass die Veranstaltung in erster Linie der Selbstprofilierung einer Partei dient, deren Mitgliederzahl in der Realit&amp;auml;t nicht weit &amp;uuml;ber 300 liegen d&amp;uuml;rfte.

</description>
			<category>Linke Zeitung Köln - Aktionen</category>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:29:53 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesverfassungsgericht entscheidet am Dienstag zu Hartz IV - Bundesweite Aktionen</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=8089&amp;Itemid=58</link>
			<description>
Montag und Dienstag in mindestens 50 St&amp;auml;dten Aktionen von Erwerbslosen geplant / &amp;bdquo;Wir haben nicht genug - Du etwa? 

Am kommenden Dienstag entscheidet das Bundesverfassungsgericht dar&amp;uuml;ber, wie k&amp;uuml;nftig ein menschenw&amp;uuml;rdiges Existenzminimum auszusehen hat. Grundlage bilden die Klagen von drei Familien, die sich gegen die Bemessung der Eckregels&amp;auml;tze von Kindern und Familien wenden. Zahlreiche Erwerbsloseninitiativen wollen den Montag und Dienstag f&amp;uuml;r Aktionen vor und in den Hartz IV-Beh&amp;ouml;rden nutzen. 

So sollen in vielen St&amp;auml;dten am Montag letztmalig Hartz IV-Betroffene aufgefordert werden, sogenannte &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fungsantr&amp;auml;ge zu stellen, um eventuelle Anspr&amp;uuml;che f&amp;uuml;r die Vergangenheit zu sichern. Am Dienstag werden in Karlsruhe eine Pressekonferenz und eine Elternkind-Demonstration stattfinden, organisiert durch den Kinderschutzbund, Attac und weitere Organisationen. Aber auch in mindestens 50 St&amp;auml;dten planen Erwerbsloseninitiativen, vor Ort das Amt mit geeigneten Mitteln zu &amp;bdquo;versch&amp;ouml;nern , so dass die Forderung  500 Euro Eckregelsatz  sichtbar wird. 

Unter dem Motto: &amp;bdquo;Wir haben nicht genug - Du etwa?  wird das &amp;bdquo;Erwerbslosen Forum Deutschland  eine Aktion an der Arge Bonn veranstalten und gleichzeitig dabei die Verk&amp;uuml;ndung des Urteils life &amp;uuml;bertragen. Im gegen&amp;uuml;berliegenden Bundesministerium f&amp;uuml;r Arbeit und Soziales wurden die Hartz IV-Eckregels&amp;auml;tze &amp;bdquo;zu recht gebastelt . 

&amp;bdquo;Unsere Forderungen sind noch l&amp;auml;ngst keine Schritte zu einer solidarischen Gesellschaft. Das Kapital ist unf&amp;auml;hig zur Solidarit&amp;auml;t mit den arbeitenden Menschen. Die Verwirklichung der Forderungen setzt der Kapitalverwertung jedoch Schranken und macht die Lage der Niedrigl&amp;ouml;hner und Hartz IV-Bezieher etwas ertr&amp;auml;glicher , so Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland. 
</description>
			<category>Inland - Demos und Aktionen</category>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:09:53 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Stichwahl morgen: Staatsstreich in der Ukraine ?</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=8086&amp;Itemid=248</link>
			<description>


Pressedienst des Pr&amp;auml;sidenten der Ukraine Viktor Juschtschenko
:

 Pr&amp;auml;sident Juschtschenko f&amp;uuml;hrte im &amp;bdquo;Rat f&amp;uuml;r Nationale
Sicherheit und Verteidigung  (RNBO) eine Beratung betreffs der verst&amp;auml;rkten Sicherung
der Gesetzlichkeit und der Rechtordnung w&amp;auml;hrend der zweiten Runde der
Pr&amp;auml;sidentschaftswahlen am 7. Februar 2010 durch 


Das Staatsoberhaupt verk&amp;uuml;ndete, dass
die Wahlen  unter ehrlicher Verantwortlichkeit
gegen&amp;uuml;ber den Normen der  Gesetzgebung und
unter den Bedingungen  der Gew&amp;auml;hrleistung
der geltenden Rechtsordnung  durchgef&amp;uuml;hrt
werden m&amp;uuml;ssen. Auf gesetzliche Weise Wahlen auf der Grundlage der Gleichheit
durchzuf&amp;uuml;hren, das bedeutet gro&amp;szlig;e gesellschaftliche und politische Unruhen und
Widerst&amp;auml;nde zu vermeiden, erkl&amp;auml;rte  der
Pr&amp;auml;sident und rief die Teilnehmer der Beratung auf, sich zur gewissenhaften
Durchf&amp;uuml;hrung seiner erteilten Vollmachten zur Verf&amp;uuml;gung zu halten.


Das Staatsoberhaupt  stellte mit Bedauern fest, dass auf Grund der
j&amp;uuml;ngsten Daten und Fakten &amp;uuml;ber die Abstimmung 
die politische Situation  immer
angespannter wird. &amp;bdquo;Die Situation  wird
mit jedem Tag intoleranter. Leider sinkt sie unter das Niveau der
demokratischen Kultur ab, wie sie europ&amp;auml;ischen Ma&amp;szlig;st&amp;auml;ben entspricht, und immer
&amp;ouml;fter verletzt  sie die menschlichen
Normen der Ethik,   sagte Viktor
Juschtschenko. 


In der der Beratung  beauftragte der Pr&amp;auml;sident die Kr&amp;auml;fte der
Truppen der inneren Sicherheit und die Leitung  des Staatsschutzes, den Schutz der Geb&amp;auml;ude der
Zentralen Wahlkommission, darunter des &amp;auml;u&amp;szlig;eren Umfelds der Geb&amp;auml;ude zu
verst&amp;auml;rken. Das Staatsoberhaupt beauftragte auch den Sicherheitsdienst der Ukraine (den
Inlandgeheimdienst) und den Staatsdienst f&amp;uuml;r Spezialnachrichtenwesen und
Informationsschutz, die Sicherung der staatlichen Informationsressourcen  zu verst&amp;auml;rken.

</description>
			<category>Ausland - Europa</category>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 13:01:15 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Nachhaltige Bekämpfung der Steuerhinterziehung </title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=8087&amp;Itemid=271</link>
			<description>


Sehr geehrte Wohlstandopfer und
Sozialstaatshinterbliebene,
liebe noch steuerpflichtige B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger,
liebe deutsche Steuerfl&amp;uuml;chtige,


angesichts der zurzeit vehement
und kontrovers gef&amp;uuml;hrten Diskussion um die Aufkl&amp;auml;rung der Steuerhinterziehung
durch illegal beschaffte Schweizer Bankdaten m&amp;ouml;chte ich an eine in dieser Sache
Richtung weisende Bemerkung von Guido Westerwelle anl&amp;auml;sslich vergleichbarer
Aktivit&amp;auml;ten in Lichtenstein erinnern. Denn wie sagte doch die &amp;auml;lteste noch
lebende Sprechblase, selbsternannte Freiheitsstatue und Fleisch gewordene
Steuersenkung unserer Republik: 


&amp;bdquo;Problem ist nicht die Steueroase, sondern die W&amp;uuml;ste drum herum! 
Problem ist also nicht
die Steuerhinterziehung, sondern die
Steuererhebung.


Also: Weg mit der Erhebung, denn ohne Regel keine
Regelverletzung.


Logisch, oder
in den Worten von J&amp;ouml;rg Kachelmann: Ohne Wetter kein Schnee!


Das leuchtet ein und wir  freuen uns auf weitere epochale
Erkenntnisse, die zur Bek&amp;auml;mpfung des Verbrechertums im Lande dienen.


Und denjenigen Zeitgenossen,
die m&amp;ouml;glicherweise nun glauben sollten, dass Guido Westerwelle ziemlichen Unsinn
erz&amp;auml;hlt hat, sei nach obiger Logik ins Stammbuch geschrieben:


&amp;bdquo; Problem ist nicht, was Herr Westerwelle verbal von
sich gibt, sondern Problem sind die Mikrofone drum herum! 

</description>
			<category>Kultur - Satire</category>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 13:28:20 +0100</pubDate>
		</item>
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