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		<title>LZ Aktuell</title>
		<description>Neueste Artikel der LZ</description>
		<link>http://www.linkezeitung.de/cms</link>
		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 00:14:57 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Powered by Joomla! 1.0</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms</link>
			<description>Neueste Artikel der LZ</description>
		</image>
		<item>
			<title>Wahlen in NRW: SPD - volle Kraft voraus?</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=13469&amp;Itemid=49</link>
			<description>
Die vorgezogenen Neuwahlen in Nordrhein-Westfalen haben 
Rot/Gr&amp;uuml;n die absolute Mehrheit beschert, die SPD hat mit 39,1% ein 
Spitzenergebnis erreicht. Dass die SPD die CDU abh&amp;auml;ngen w&amp;uuml;rde, war aus 
den Umfragen zuvor war abzulesen, allerdings nicht die Deutlichkeit. 

Die
CDU verliert &amp;uuml;ber 8 Prozentpunkte und sackt auf 26,3%., das mit Abstand
schlechteste Ergebnis aller Landtagswahlen seit 1945. Damit hat R&amp;ouml;ttgen
auch sein kurzes Zwischenspiel in NRW beendet, &amp;bdquo;fristgerecht  trat er 
nach der Wahl von allen Landes&amp;auml;mtern zur&amp;uuml;ck.


Fast schon sensationell im Vergleich zu den letzten Wahlergebnissen 
war das Ergebnis der FDP. Nachdem sie schon &amp;uuml;berall auf dem Weg Richtung
&amp;bdquo;sonstige Parteien  eingebogen war, retteten in Schleswig-Holstein 
Kubicki und nun in NRW Lindner der Partei die Parlamentszugeh&amp;ouml;rigkeit. 
Die FDP gewann sogar 1,9% hinzu und kam auf 8,6% . Ex-Generalsekret&amp;auml;r 
Lindner wurde auch nicht m&amp;uuml;de zu betonen, wer denn diese &amp;bdquo;neue  FDP 
gew&amp;auml;hlt hat - &amp;bdquo;die ehemaligen W&amp;auml;hler eines Friedrich Merz, eines Dr. 
Clement und entt&amp;auml;uschte Liberale .


Bei den anderen Parteien verteilte es sich wie erwartet, die Gr&amp;uuml;nen 
konnten das Ergebnis halten, mehr nicht. Die Piraten setzen ihre 
Kaperfahrt fort - 7,8% im bev&amp;ouml;lkerungsreichsten Bundesland, damit sind 
die Piraten endg&amp;uuml;ltig in der Lage, auch bei der Bundestagswahl ins 
Parlament zu kommen. Die Linkspartei wurde mit 2,5% aus dem Landtag 
gew&amp;auml;hlt und schlitterte in ein erneutes Desaster.


Einfach wieder sozial?


Die SPD-Spitze war fast schon &amp;uuml;berrascht davon, wie Hannelore Kraft 
mit den &amp;bdquo;Kernthemen  der SPD wie &amp;bdquo;soziale Gerechtigkeit und Bildung  
Stimmen gewinnen konnte und sehr &amp;bdquo;glaubw&amp;uuml;rdig  war. Drei Jahre nachdem 
die SPD bei der Bundestagswahl 2009 f&amp;uuml;r 11 Jahre Regierungsbeteiligung 
mit 23% abgestraft wurde, kann die SPD jetzt wieder mit &amp;bdquo;sozialer 
Gerechtigkeit  punkten. Was ist da passiert?

</description>
			<category>Inland - Parteien</category>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:19:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>USA verschärfen Konfrontationskurs mit Iran</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=13468&amp;Itemid=214</link>
			<description>
N&amp;auml;chste
Woche finden in Bagdad Verhandlungen zwischen dem Iran und den P5+1 
statt &amp;ndash; d.h. den USA, Frankreich, Gro&amp;szlig;britannien, Russland, China und 
Deutschland. Diese werden ein Wendepunkt in dem gef&amp;auml;hrlichen Konflikt 
&amp;uuml;ber Irans Atomprogramm sein. Washington &amp;uuml;bt schweren Druck auf Teheran 
aus, Zugest&amp;auml;ndnisse zu machen, obwohl die USA schmerzhafte Sanktionen 
und einen Krieg androhen.


Der amerikanische Atom-Unterh&amp;auml;ndler 
Robert Wood forderte letzte Woche in Wien vom Iran &amp;bdquo;schnelle praktische 
Schritte&amp;ldquo;, um &amp;bdquo;seine internationalen Verpflichtungen zu erf&amp;uuml;llen&amp;ldquo;. Er 
kritisierte den Iran, weil er der Internationalen Atomenergiebeh&amp;ouml;rde 
(IAEA) nicht Zugang zu allen relevanten Standorten, Dokumenten und 
Personen gegeben habe, die erforderlich w&amp;auml;ren, um Fragen &amp;uuml;ber sein 
Atomprogramm zu kl&amp;auml;ren.


Der Iran hat immer wieder erkl&amp;auml;rt, er 
habe nicht die Absicht, Atomwaffen zu bauen. Seine Atomanlagen, darunter
auch die Anreicherungswerke in Natanz und Fordo, sowie die Reserven, 
werden von der IAEA inspiziert und &amp;uuml;berwacht, wie es der 
Atomwaffensperrvertrag (NPT) fordert. Aber die USA und ihre Verb&amp;uuml;ndeten 
beharren darauf, dass der Iran seine Urananreicherung, die gem&amp;auml;&amp;szlig; dem NPT
erlaubt ist, beendet und seine Reserven an 20 Prozent angereichertem 
Uran au&amp;szlig;er Landes schafft.


Die Wahrscheinlichkeit, dass bei den 
Gespr&amp;auml;chen in Bagdad etwas herauskommt, ist gering. Die USA fordern f&amp;uuml;r 
die IAEA Zugang zu Anlagen und Personal, um den Iran dauerhaft damit 
besch&amp;auml;ftigt zu halten, beweisen zu m&amp;uuml;ssen, dass nirgendwo auf seinem 
Staatsgebiet ein Atomwaffenprogramm l&amp;auml;uft. Die IAEA wird sich diese 
Woche mit iranischen Regierungsvertretern treffen und fordert Zugang zum
iranischen Parchin-Komplex &amp;ndash; einer Milit&amp;auml;rbasis, auf der angeblich vor 
fast zehn Jahren Versuche mit hochexplosivem Sprengstoff stattfanden, 
wie man ihn f&amp;uuml;r eine Atomwaffe braucht. Die &amp;bdquo;Hinweise&amp;ldquo; der IAEA kommen, 
wie in &amp;auml;hnlichen F&amp;auml;llen, von ausl&amp;auml;ndischen Geheimdiensten, vermutlich 
von den USA oder von Israel.

</description>
			<category>Ausland - Naher Osten</category>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:31:23 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>omalia: Die Afrikanische Union ist ein Werkzeug westlicher Herrschaft </title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=13467&amp;Itemid=247</link>
			<description>
Die
Afrikanische Union (AU) hat sich in ein besonders korruptes und 
brutales Instrument westlicher Herrschaft in Afrika verwandelt. 

Wenn es 
um die Interessen der Pax Americana geht, muss man mit den Verbrechen 
beginnen, die im &amp;bdquo;Krieg gegen den Terror  in Somalia, d. h. den Krieg 
gegen das somalische Volk, begangen wurden.  


2006 haben die Somalier selbst unter dem Schirm der Union 
Islamischer Gerichte in den Augen vieler Beobachter ein Wunder 
vollbracht und eine funktionierende Regierung in der ehemaligen 
Hauptstadt Mogadischu errichtet, die Frieden und Sicherheit zum ersten 
Mal nach 15 Jahren herstellte.
 
Die Diktate des Internationalen Krieges gegen den Terror der Pax 
Americana verlangen, dass jede wirkliche Regierung des Volkes, besonders
wenn sie das Wort islamisch im Namen tr&amp;auml;gt, verschwinden muss, und die 
USA entsandten bald darauf ihre &amp;auml;thiopischen Gendarmen, um den Frieden 
in Somalia mit Feuer und Schwert zu zerst&amp;ouml;ren.

Das geschah mit der offiziellen Billigung und Unterst&amp;uuml;tzung der AU und 
ihrer gro&amp;szlig;en Br&amp;uuml;der in der UNO. Zu ihrem Ungl&amp;uuml;ck f&amp;uuml;hrte die brutale Art 
der &amp;auml;thiopischen Invasion und Besatzung zu einem starken Anwachsen des 
somalischen Nationalismus und die Gendarmen aus Addis Abeba mussten 
fluchtartig das Land ihrer historischen Feinde verlassen. Kein 
&amp;auml;thiopischer F&amp;uuml;hrer, der bei Trost ist, hat jemals versucht, es mit den 
Somaliern aufzunehmen.
 
An deren Stelle trat die AU in Form von heute mehr als 20 000 
schwer bewaffneten Soldaten, 15 000 davon aus Uganda. Diese S&amp;ouml;ldner 
invadierten Somalia 2008 und verwandelten Mogadischu schnell in ein 
hochexplosives Inferno und zerst&amp;ouml;rten den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teil der Stadt, ca. 75
km&amp;sup2;, und schufen au&amp;szlig;erdem eine halbe Million Fl&amp;uuml;chtlinge, zus&amp;auml;tzlich zu
der halben Million, die &amp;Auml;thopien bereits geschaffen hatte.
  
</description>
			<category>Ausland - Afrika</category>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:27:26 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Human-Kapital&quot;: I. Teil</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=13466&amp;Itemid=294</link>
			<description>Globale Einkommens-differenzen und ihre Schatten in &amp;Ouml;sterreich        


In den Jahren 1761 - 1766 unternahm der Friese Carsten Niebuhr eine 
gro&amp;szlig; angelegte Orient-Reise, die ihn bis Indien f&amp;uuml;hrte. Sein 
Hauptinteresse galt dem Nahen Osten. U. a. brachte er eine sorgf&amp;auml;ltige 
Dokumentation aus Persepolis mit, die einige Jahrzehnte sp&amp;auml;ter die 
Entzifferung der Keilschrift m&amp;ouml;glich machte. Niebuhr kam durch den 
Libanon und lernte dort die unterschiedlichen Bev&amp;ouml;lkerungen kennen. 
&amp;bdquo;Kein reicher Maronit l&amp;auml;sst seinen Sohn in Europa erziehen, dies w&amp;uuml;rde 
einem jungen Mann, so nimmt man an, nur schaden. ... Auch w&amp;uuml;rde ein 
Maronit mit dem, was er in Europa gelernt hat, in seinem Vaterland 
verhungern m&amp;uuml;ssen  1 (http://www.antiimperialista.org/de/node/7349#footnote1_i4mywpt). Wie das? Das wertevolle Humankapital des damals zwar noch nicht ganz so hoch entwickelten Europa w&amp;auml;re ein Schaden im Libanon?


Unl&amp;auml;ngst flammte in &amp;Ouml;sterreich eine kurze Debatte auf, die aber auch 
gleich wieder verstummte. Immigranten kommen nicht nur als Hilfsarbeiter
nach &amp;Ouml;sterreich. Tats&amp;auml;chlich haben nicht wenige auch in ihrem 
Heimatland eine beachtliche formale Ausbildung erhalten. Aber in 
&amp;Ouml;sterreich bzw. im Westen &amp;uuml;berhaupt nutzt ihnen dies meist nicht viel. 
Die formale Ausbildung der Tschechen, Ungarn und erst recht der Asiaten 
und Afrikaner hat nicht denselben Wert wie jene der Einheimischen. Diese
Abkoppelung der Ausbildung vom Einkommen und auch das pl&amp;ouml;tzliche 
Interesse daran sind theoretisch wie politisch von h&amp;ouml;chstem Interesse. 
Und es ist eine hochkomplexe Diskussion.

</description>
			<category>Ausland - Welt</category>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:14:50 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Konfliktzone im Südchinesischen Meer</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=13465&amp;Itemid=199</link>
			<description>&amp;Uuml;ber die Bedeutung des Konflikts um die Spratly- und Paracel-Inseln

Einleitung: 

Die Diskussion um die Spratly Inseln 
taucht seit den 1970er Jahren mit der gleichen Regelm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit auf der 
politischen Agenda auf, wie diese Inseln aus dem S&amp;uuml;dchinesischen Meer - 
mit der gef&amp;auml;hrlichen Tendenz zu einem bewaffneten Konfliktaustrag. Die 
Bestrebung Beijings um Vormachtstellung im S&amp;uuml;dchinesischen Meer erh&amp;ouml;ht 
die Gefahr regionaler Konflikte und beschleunigt die Aufr&amp;uuml;stungsspiralen
in Ost- und S&amp;uuml;dostasien. Der folgende Beitrag beleuchtet den Konflikt 
in seinem jetzigen Stand und untersucht die Auswirkungen auf die R&amp;uuml;stung
in den Staaten S&amp;uuml;dostasiens. Dar&amp;uuml;ber hinaus sollen die Implikationen 
des Konfliktes auf das Verh&amp;auml;ltnis der Region zu den weiter entfernt 
liegenden Staaten Indien und Japan angesprochen werden, um die Bedeutung
des Konfliktes f&amp;uuml;r das milit&amp;auml;rische Gleichgewicht in der Region und 
dar&amp;uuml;ber hinaus zu verdeutlichen.


Von den knapp 200 Inseln, Sandb&amp;auml;nken und Riffen der Spratly und 
Paracel Gruppen sind nur sehr wenige f&amp;uuml;r die dauerhafte Besiedelung 
geeignet. Die gro&amp;szlig;e Mehrheit der Inseln besteht nur aus kleineren 
Felsspitzen, die sich die meiste Zeit des Jahres unter der 
Wasseroberfl&amp;auml;che befinden. Lediglich bei einer Handvoll sind zumindest 
tempor&amp;auml;r Menschen anzutreffen. Gelegen im S&amp;uuml;dchinesischen Meer zwischen 
der Volksrepublik China, der Republik China auf Taiwan, den Philippinen,
Malaysia, Brunei und Vietnam sind die Inseln Gegenstand von erbittertem
Streitereien zwischen den Parteien geworden. Jeder der genannten 
Staaten erhebt Anspr&amp;uuml;che auf die Inseln oder Teile der Archipele. Sie 
liegen strategisch g&amp;uuml;nstig zu den Schifffahrtsrouten der chinesischen, 
japanischen und koreanischen H&amp;auml;fen auf dem Weg in den Mittleren Osten 
und Europa. Der sie umgebende Meeresboden steht &amp;uuml;berdies im Verdacht, 
Bodensch&amp;auml;tze aller Art zu beherbergen. &amp;Uuml;ber sie kontrolliert man zudem 
ein gigantisches Areal von Fischgr&amp;uuml;nden.

</description>
			<category>Ausland - Ostasien</category>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:06:51 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kaum noch Genfelder: Sekt am AgroBioTechnikum</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=13464&amp;Itemid=259</link>
			<description>AgroBioTechnikums (http://www.projektwerkstatt.de/gen/agrobiotech_filz.htm)
&amp;ouml;stlich Rostock) zeigte nichts au&amp;szlig;er einer gro&amp;szlig;en, eingez&amp;auml;unten und 
allm&amp;auml;hlich brachfallenden Fl&amp;auml;che. Wachh&amp;auml;uschen und Werbeschild waren 
verschwunden. So zogen die TeilnehmerInnen spontan ins benachbarte Gro&amp;szlig; 
L&amp;uuml;sewitz und lie&amp;szlig;en die Sektkorken knallen. Denn eine Woche zuvor hatte 
schon die zweite Felderhochburg, der Schaugarten &amp;Uuml;plingen (http://www.projektwerkstatt.de/gen/biotech.htm)
zumindest f&amp;uuml;r 2012 aufgegeben. So bleiben nur noch maximal vier 
Einzelfelder &amp;uuml;brig plus einige Propagandaveranstaltungen. Ein 
bemerkenswerter Erfolg eines vielf&amp;auml;ltigen und entschlossenen Widerstand -
in bunter Mischung von gentechnikfreien Regionen &amp;uuml;ber 
Hintergrundrecherchen bis zu militanten Feldbefreiungen.


Eine Teilnehmerin des Spazierganges von der BI gentechnikfreie 
M&amp;uuml;ritzregion (die sich bis 2010 entschlossen dem dortigen Amflorafeld 
entgegenstemmten) mailte nach ihrem Besuch:  M. und icke waren heute
bei U. und A. in Sagerheide, wo es zu unserer gro&amp;szlig;en &amp;Uuml;berraschung und 
Freude leere &amp;Auml;cker ohne Pflanzen und Wachschutz zu sehen gab. Es gibt 
bis jetzt keine Agro-Gentechnik dort und da nun nur ganz wenig Zeit ist,
noch irgendwas anzubauen, freuen wir uns jetzt erstmal ein bi&amp;szlig;chen 
vorsichtig, bis man wirklich sagen kann, da passiert nichts mehr. Aber 
jedenfalls in diesem Moment ist - bezogen auf Anbau und Freisetzungen - 
MV gentechnikfrei, juchhu!  Nach dem Besuch der ehemaligen 
Feldanlage und dem Sektumtrunk vor dem AgroBioTechnikum schauten sich 
die TeilnehmerInnen noch weitere Einrichtungen in Gro&amp;szlig; L&amp;uuml;sewitz an, 
diskutierten bei Kaffee und Kuchen zuerst &amp;uuml;ber Gentechnik und dann, im 
Rahmen eines angek&amp;uuml;ndigten Workshops, &amp;uuml;ber die Gefahren vereinfachter Welterkl&amp;auml;rungen (http://de.indymedia.org/2012/05/pwde/debatte/rechts/verschw.html) (Verschw&amp;ouml;rungstheorien, Biologismen usw.).


</description>
			<category>Inland - Umwelt und Energie</category>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:02:45 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Nein zu Demonstrationsverbot in Frankfurt/Main</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=13459&amp;Itemid=58</link>
			<description>



Sofortige R&amp;uuml;cknahme des Verbots - Protest muss m&amp;ouml;glich sein

Online-Resolution gegen Verbot von NoTroika


Die Frankfurter Demonstrationsbeh&amp;ouml;rde hat am Nachmittag 
des 4. Mai 2012 in einer Presseerkl&amp;auml;rung mitgeteilt, dass sie alle vom 
B&amp;uuml;ndnis Blockupy Frankfurt vom 16. - -19. Mai geplanten Aktionen 
verbietet. Die demonstrationsrechtlichen Anmelder der insgesamt mehr als
f&amp;uuml;nfzehn Aktionen wurden heute nur in einem Fall dar&amp;uuml;ber direkt 
informiert, auch das erheblich versp&amp;auml;tet.


Damit sollen die Proteste gegen eine Krisenpolitik, die tief in das 
Leben von Millionen Menschen in Europa eingreift, komplett verhindert 
werden. Das B&amp;uuml;ndnis plant w&amp;auml;hrend der Aktionstage Proteste gegen die 
Sparpolitik der europ&amp;auml;ischen Regierungen und der Troika aus EZB, 
EU-Kommission und IWF und hatte einen Teil davon als Demonstrationen, 
Kundgebungen, Mahnwachen und demonstrative Versammlungen (Asambleas) 
demonstrationsrechtlich angemeldet.


Dieses Verbot ist eine offene Verletzung des verfassungsrechtlich 
garantierten Demonstrationsrechts. Wir bestehen darauf, dass der Protest
gegen die Krisenpolitik auch im Frankfurter Bankenviertel und am Sitz 
der EZB stattfinden kann,-so wie es auch der st&amp;auml;ndigen Rechtsprechung 
des Bundesverfassungsgerichtes entspricht.

</description>
			<category>Inland - Demos und Aktionen</category>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:14:01 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Undankbare Bevölkerung protestiert in Spanien </title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=13461&amp;Itemid=271</link>
			<description>Also, in den letzten Jahren, da haben die franquistischen (http://www.heise.de/tp/blogs/8/150166) und sozialistischen (http://derstandard.at/1326503840275/Ex-Minister-Blanco-wegen-Korruptionsverdachts-vernommen) Exekutivorgane der beinahe basisdemokratisch gew&amp;auml;hlten K&amp;ouml;nigin Corinna (http://www.sueddeutsche.de/panorama/skandal-um-spaniens-koenig-juan-carlos-jaeger-und-sammler-1.1355442)
mit Unsummen an Ausgabesteigerungen die Bev&amp;ouml;lkerung subventioniert. 


Aber die Banken und die Banker, die haben unter dem Sparkurs 
f&amp;uuml;rchterlich gelitten. Schon gehen Ger&amp;uuml;chte um, die Banker und ihre 
Gehilfen in Spanien h&amp;auml;tten nicht mal mehr Geld genug f&amp;uuml;r 
Grundbed&amp;uuml;rfnisse wie Kleidung (http://www.focus.de/politik/ausland/spanien-bizarrer-krawatten-streit-im-parlament_aid_315820.html), Nahrung (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/bankenbranche-die-fetten-jahre-sind-vorbei/6536402.html) und Prostituierte (http://www.finews.ch/news/banken/8128-spaniens-prostituierte-erklaeren-banken-den-krieg).

Und trotzdem opfern die spanischen Banker und ihre Freunde, w&amp;auml;hrend die spanische Bev&amp;ouml;kerung sich in Arbeitslosenquoten von deutlich mehr als 20% (http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/spanien-arbeitslosenquote-steigt-auf-den-hoechsten-stand-seit-18-jahren_aid_744029.html) sonnt, sich seit Jahren selbstlos auf, unabl&amp;auml;ssig die volkswirtschaftlich immens wichtige Leistung der Vernichtung &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssigen Kapitals (http://www.fxtester.de/1300/yahoo-spaniens-caja-mediterraneo-bank-mit-milliarden-verlust/) zu erbringen.


Doch nun endlich, hat die spanische Regierung nun Mitleid mit den 
notleidenden spanischen Bankern gezeigt. Nachdem in Spanien bisher immer
nur das Volk mit Regierungsgeldern gep&amp;auml;ppelt und verh&amp;auml;tschelt wurde, 
bekommen die spanischen Banken und Banker endlich auch mal ein paar Milliarden an Regierungsgeldern (http://www.fxtester.de/1300/yahoo-spaniens-caja-mediterraneo-bank-mit-milliarden-verlust/). Christine Lagarde, die Vorsitzende des Internationalen Wohlfahrts Fonds IWF, lobte (http://news.xinhuanet.com/english/business/2012-05/12/c_123116645.htm)
die Unterst&amp;uuml;tzungsma&amp;szlig;nahmen der spanischen Regierung f&amp;uuml;r ihre 
notleidenden Banker umgehend. Recht hat sie. Es kann nicht angehen, dass
das spanische Volk sich unabl&amp;auml;ssig den Wanst vollschl&amp;auml;gt, w&amp;auml;hrend die 
spanischen Banker seit Jahren am Hungertuch nagen. Die Regierung darf 
die Gerechtigkeit nicht vernachl&amp;auml;ssigen.

</description>
			<category>Kultur - Satire</category>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:19:35 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>US-Militär lehrte Offiziere, mit der &quot;Hiroshima-Taktik&quot;  &quot;totalen Krieg&quot; ...</title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=13460&amp;Itemid=249</link>
			<description>

An einem Milit&amp;auml;r-College, das der Ausbildung von
US-Stabsoffizieren dient, wurde der  totale Krieg  gegen den Islam mit
der  Hiroshima-Taktik  gelehrt.


Das US-Milit&amp;auml;r lehrte seine zuk&amp;uuml;nftigen F&amp;uuml;hrer, dass ein
 totaler Krieg  gegen die 1,4 Milli arden Muslime auf der Welt gef&amp;uuml;hrt
werden m&amp;uuml;sse, um die USA vor islamischen Terroristen zu sch&amp;uuml;tzen;
das geht aus Dokumenten hervor, die der US-Website WIRED  (s. http://www.wired.com/dangerroom/ (http://www.wired.com/dangerroom/)
)  zugespielt 
wurden.  In  diesem Konflikt  sollten 
die  Lehren von Hiroshima  beachtet und schlagartig ganze
St&amp;auml;dte ausradiert werden; wo immer das n&amp;ouml;tig sei, m&amp;uuml;sse auch die
Zivilbev&amp;ouml;lkerung ins Visier genommen werden. 


 Die  internationalen  Konventionen 
zum  Schutz der 
Zivilbev&amp;ouml;lkerung  in  Kriegszeiten 
sind  nicht mehr
relevant,   lehrte  Lt. 
Col. (Oberstleutnant) Dooley.
Und das er&amp;ouml;ffne die M&amp;ouml;glichkeit, die historischen
Erfahrungen (aus der Zerst&amp;ouml;rung) Dresdens,
Tokios, Hiroshimas und Nagasakis auch auf
die heiligsten St&amp;auml;dte des Islams zu &amp;uuml;bertragen und  Mekka und Medina 
auszul&amp;ouml;schen. 


 Der
Kurs, der am Joint Forces Staff College des US-Verteidigungsministeriums
(s.   http://www.jf (http://www.jfsc.ndu.edu/)sc.ndu.edu/ (http://www.jfsc.ndu.edu/) ) stattfand, wurde von der Milit&amp;auml;rf&amp;uuml;hrung im Pentagon abgesetzt. Der Chef des US-
Generalstabes
ordnete k&amp;uuml;rzlich eine &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung des gesamten Lehrmaterials der US-Streitkr&amp;auml;fte an, um
sicherzustellen, dass darin nicht in &amp;auml;hnlicher Weise der Hass (auf Muslime)
gesch&amp;uuml;rt wird; das Pr&amp;uuml;fverfahren dauert noch an. Aber der Offizier Michael A. Dooley,
ein Lt. Col. der Army, der die Vorlesungen an dem Offiziers-College in Norfolk, Virginia,
gehalten hat, lehrt dort immer noch.  Der ausf&amp;uuml;hrliche Originalbericht in englischer Sprache ist
aufzurufen unter http://www.wired.com/danger- (http://www.wired.com/dangerroom/2012/05/total-war-islam/all/1?pid=1198 viewall=true)room/2012/05/total-war-islam/all/1?pid=1198 viewall=true (http://www.wired.com/dangerroom/2012/05/total-war-islam/all/1?pid=1198 viewall=true)
.

</description>
			<category>Ausland - Nordamerika</category>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:03:53 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Griechenland – Es geht um viel </title>
			<link>http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=13457&amp;Itemid=248</link>
			<description>Um es vorweg zu sagen: Es geht in 
Griechenland in den n&amp;auml;chsten vier bis sechs Wochen nicht um das Ende des
Kapitalismus und auch nicht um die sozialistische Revolution. Es geht 
um die Frage, ob es zur Bildung einer linken Regierung kommt, die mit 
der Art und Weise der aktuellen Politik des Kapitals und seiner 
Institutionen bricht. 

Die Frage nach der sozialistischen Revolution, 
nach dem Ende des Kapitalismus mag sich in den n&amp;auml;chsten Monaten stellen -
keiner kann das beurteilen - aber, wie gesagt, es geht jetzt um die 
n&amp;auml;chsten vier bis sechs Wochen.  

Das Wahlergebnis vom 6. Mai hat 
einen sehr deutlichen Aufschwung der Kr&amp;auml;fte links der Sozialdemokratie 
gebracht. Die Parteien, die sich auf die Politik der Troika und der 
Europ&amp;auml;ischen Union beziehen, d.h., die Parteien, die die desastr&amp;ouml;se 
Sparpolitik in Griechenland durchgesetzt haben, sind von 77% der 
W&amp;auml;hlerstimmen auf 32% gefallen. 32% der W&amp;auml;hler stimmten f&amp;uuml;r Parteien 
links der Sozialdemokratie. Auch Parteien wie die Faschisten  und die 
 Unabh&amp;auml;ngigen Griechen , die man nat&amp;uuml;rlich nicht zur Linken rechnen 
kann, lehnen die Sparpolitik der Troika und der europ&amp;auml;ischen Union von 
Grund auf ab. In keinem Land Europas hat es seit 1945 eine derartige 
Linksverschiebung gegeben. Die 32% der Stimmen f&amp;uuml;r Parteien links der 
Sozialdemokratie verteilen sich auf vier Bl&amp;ouml;cke:  


	
	
	Syriza. Syriza ist in etwa 	
	vergleichbar mit der Linkspartei in Deutschland, steht aber einen 	Hauch
	linker und hat sich an allen sozialen Mobilisierungen der 	letzten 
	Jahre aktiv beteiligt.
	
	
	
	
	Die Kommunistische Partei 	
	Griechenlands KKE. Die KKE ist eine dogmatische, alt-stalinistische 	
	Partei, die aber in Teilen der traditionellen Arbeiterklasse &amp;uuml;ber 	
	gro&amp;szlig;en Einfluss verf&amp;uuml;gt (Hafenarbeiter, Bauarbeiter, Industrie).
	
	
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			<category>Ausland - Europa</category>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 07:36:28 +0100</pubDate>
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